Radfahrer vs. Autofahrer – drehen hier alle am Rad?
Kaum scheint die Sonne und die Temperaturen steigen, da kommen sie wieder aus ihren Verstecken gekrochen und überfluten die Straßen: Radfahrer! Eigentlich eine Sache, die man loben sollte. Denn zum einen bewegen sich Radfahrer aktiv, tun also etwas für ihre Gesundheit. Zum anderen kann man sich kaum umweltschonender fortbewegen.
Dennoch kommen kaum einem Autofahrer lobende Worte in den Sinn, wenn die Autofahrer an Radfahrer denken. Dabei benimmt sich der Großteil der Fahrradfahrer sicherlich ordentlich im Straßenverkehr, aber es ist wie so oft im Leben: einige wenige schwarze Schafe können den Ruf der Radfahrer allgemein nach unten ziehen, und zwar gewaltig.
Ich muss zugeben, dass auch mir in den letzten Tagen wieder vermehrt einige dieser nervigen Radfahrer negativ aufgefallen sind, bei deren Verhalten ich mich wirklich manchmal frage, was wohl in ihren Köpfen vorgehen mag. Kleine Kostprobe gefällig? Kein Problem, hier meine “Highlights”, die sich allein in den vergangenen sieben Tagen ereignet haben:
Ich wohne in der Nähe einer Allee. Rechts und links stehen die Häuser mit den Gehwegen. Dann sind natürlich noch zwei Fahrspuren für den Straßenverkehr vorhanden. Darüber hinaus befindet sich zwischen den beiden Spuren ein sehr breiter, wunderschöner Mittelstreifen. Rechts und links wird der Mittelstreifen durch die Alleebäume begrenzt und in der Mitte ist ein breiter Weg für Fußgänger und Radfahrer vorhanden. Jener Mittelstreifen wird von vielen Menschen zum Joggen, Gassi-Gehen, Spazieren oder eben Radfahren auch ausgiebig genutzt. Es ist wirklich mehr als genug Platz dort vorhanden, so dass sich niemand in die Quere kommt, zumal sich auch selten dutzende Personen gleichzeitig auf dem Mittelstreifen befinden.
Und obwohl da dieser wunderbare Allee-Streifen vorhanden ist, ließ es sich ein Radfahrer neulich morgens mal wieder nicht nehmen, den unübersehbaren und als Fußgänger- und Radweg ausdrücklich ausgeschilderten Mittelstreifen NICHT zu nutzen, sondern stattdessen auf der Straße zu fahren. Da die Fahrbahn durch parkende Autos auf der einen und den Mittelstreifen auf der anderen Seite begrenzt ist, gibt es dann für Autofahrer natürlich keine Möglichkeit, an solchen Radfahrern vorbeizufahren, so dass sich eine kleine Autokolonne ansammelte, die sicherlich fröhlich und äußerst gut gelaunt hinter dem Radfahrer her schlich. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass der Radfahrer sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen ließ und keine Anstalten machte, wenigstens mal das Tempo ein wenig zu erhöhen oder gar auf den Mittelstreifen zu wechseln.
Auch immer schön: ich muss hin und wieder eine enge Einbahnstraße entlang fahren. Die verfügt über keinen separaten Radweg, weswegen ich mich auch gar nicht aufrege, wenn dort ein Radfahrer vor einem fährt – irgendwo müssen die ja schließlich lang fahren und die Radfahrer können ja auch nichts dafür, wenn die Stadtplaner dort den Radweg nicht realisiert bekommen. So fuhren wir vor wenigen Tagen an genau dieser Stelle mit insgesamt 3 Pkw hinter einem Radfahrer her. Der Fahrer vor mir schien es eilig zu haben, sah aber ebenfalls schnell ein, dass ein Überholen des Radfahrers in der engen Einbahnstraße schlichtweg unmöglich war.
Wir kamen dann allerdings an einen Punkt, an dem zum einen mehrere Parkplätze am Fahrbahnrand frei waren und zum anderen eine Bushaltestelle mit separater Haltebucht für den Bus vorhanden waren. Was würdet ihr nun anstelle des Radfahrers tun? Richtig, ihr würdet den sich bietenden Platz nutzen, um kurz ein Stück weit zur Seite zu fahren und den drei Pkw die Chance zu geben, an einem vorbei zu fahren, damit der Verkehr flüssig weiterlaufen kann. Alle wären zufrieden und niemand würde etwas Negatives über Radfahrer sagen können.
Und jetzt ratet mal, was das Genie getan hat, welches tatsächlich auf dem Rad gesessen hat? Er schaute sich kurz um, sah, dass da drei Pkw hinter ihm her schlichen… und fuhr einfach mitten auf der Straße weiter! Was mag in solchen Menschen vor sich gehen? Konnte er nicht mitdenken? Oder wollte er es vielleicht gar nicht, weil er seinerseits einen Hass auf Autofahrer hat?
Ich weiß es nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass in dieser Situation mein Verständnis für Radfahrer kurzzeitig arg gelitten hat. Wie gesagt, ich will da wirklich nicht alle Radfahrer über einen Kamm scheren. Der Großteil wird sich sicherlich vernünftig benehmen, weswegen sie einem im Alltag auch nicht weiter auffallen. Aber diese negativen Ausreißer können den Ruf aller Radfahrer schon gewaltig beschädigen.
Wie ich neulich bei Mella lesen konnte, sieht es aus Radfahrersicht allerdings auch nicht besser aus. So, wie ich hier manches Negativbeispiel für schlechte Radfahrer anbringen kann, konnte sie problemlos einige negative Beispiele für schlechte Autofahrer nennen. Vielleicht ein Argument mehr, dass beide Seiten letztlich mit mehr Verständnis füreinander aufeinander zugehen sollten? Und man sich immer vor Augen führen muss, dass eben nicht alle Rad- bzw. Autofahrer solche “Pfeifen” sind, sondern diese nur -im Gegensatz zu denen, die sich vernünftig verhalten- besonders auffällig sind und eher im Gedächtnis haften bleiben.
Welche Erfahrungen habt ihr als Autofahrer denn schon mit Radfahrern sammeln dürfen? Oder als Radfahrer natürlich auch umgekehrt mit Autofahrern.
Jens Bredehorn / pixelio.de
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Es wird immer ein Für und Wider geben. Gegenseitiges Verständnis darf man leider nicht immer voraussetzen. Es verhält sich in meinen Augen ein bisschen so wie mit Rauchern und Nichtrauchern.
Ich streite nicht ab, dass es unter den Autofahrern auch eine gewisse Zahl an schwarzen Schafen gibt. Nur “Engel” hat keine der beiden Seiten. Allerdings ist es ein wenig ein einseitiges Verhältnis. Während Radler einen Autofahrer bei gefährdendem Verhalten an Hand seines Kennzeichens “dingfest” machen kann können Radler sich regelwidrig verhalten und anschließend locken entkommen. Ich plädiere hier für Versicherungskennzeichen bzw. einer Versicherungspflicht. Schließlich sind auch Radler Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr.
Lange Rede kurzer Sinn – ich achte auf Radler ganz besonders. Nicht weil sie mir heilig sind oder ich sie für besonders beschützenswert halte sondern etwa 70% von ihnen auf Verkehrsregeln pfeifen. Warum Radweg benutzen, es gibt doch eine Straße. Warum nachts mit Licht fahren, Autofahrer haben doch alle Nachtsichtgeräte.
Wenn beide Seiten aufeinander achten kann eigentlich nichts schief gehen. Doch ich unterstreiche es abermals – gleiche Bedingungen und Folgen für alle. Die Rede vom “Schwächeren” halte ich für nicht geeignet Radler zu schützen. Denn im Umkehrschluss müsste ich mich im Vergleich mit einem 7,5-Tonner auch an keine Regeln halten.
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Aber meinst du, dass eine Kennzeichenpflicht bei Fahrrädern wirklich etwas in der Hinsicht ändern würde, dass sich Radfahrer dann nicht mehr “trauen” würden, sich verkehrswidrig zu verhalten? Ich meine, bei Autofahrern klappt das ja auch nicht wirklich: unsere Autos sind mit Kennzeichen ausgestattet und dennoch wird fröhlich gegen alle möglichen Verkehrsregeln verstoßen, weil man eine passende Ausrede parat hat… ich vermute, solche Ausreden hätten Radfahrer in dem Fall dann auch.
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So, es wurde schon von schwarzen Schafen auf beiden Seiten gesprochen, aber den Radfahren die größere Schuld zuzuschieben, weil sie schneller entkommen können ist ungerechtfertigt. Im Zweifelsfall ist der Radfahrer der Tote und dann entkommt er nicht mehr. Autofahrer sind die mit Abstand stärkeren und müssen entsprechend Rücksicht nehmen. Denn sonst läuft es auf den Grabstein mit “Hier liegt er, denn er hatte Recht” hinaus.
Abgesehen davon, ist die Hauptursache wohl in den teilweise hirnrissigen Stadtplanungen zu suchen, wie Sascha schon sagte. Beispiel:
- um in eine Straße links abzubiegen, muss ich von der anderen Straßenseite vom in diese Richtung verlaufenden Radweg abbiegen, d.h. ich muss erst die große Straße überqueren
- viel sicherer, aber viel illegaler wäre es, die Ampel zu nutzen und dann die 100m gegen die Fahrtrichtung des Radweges zu fahren, um dann abzubiegen
(kostet im Zweifelsfall Strafe und meines Wissens wird da auch kontrolliert)
Wer denkt sich so was Dämliches aus?!
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Die Stadtplanung bzw. Verkehrsplanung ist da noch mal ein Thema für sich. Ein ziemliches Problem ist ja oftmals, dass die grobe Verkehrsstruktur vor zig Jahren mal geplant wurde, als Fahrradfahrer zwar ebenfalls schon verbreitet waren, man sie hierzulande aber nicht in dem Maße als Verkehrsteilnehmer beachtet hat, wie beispielsweise in den Niederlanden. Jetzt nachträglich die Städte radfahrerfreundlich zu gestalten, ist mitunter nicht immer einfach und es kommt dann zu haarsträubenden Gedankenspielen, mit denen im Endeffekt weder Auto- noch Radfahrer zufrieden sein können.
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Als Autofahrer in der Stadt habe ich überwiegend negative Erfahrungen mit den Bikern. Bezogen auf Wien verursacht es ungemeinen Stress wenn man mit seiner Kiste unterwegs ist weil man nie weiss, was manchen Idioten so alles einfällt. Die Mehrheit fährt nämlich mehr als hirnlos durch die Gegend. Als gebe es keine STVO bzw. Autos. Ändert sich aber stark sobald man aus der Stadt raus ist. Anscheinend sind die vielen Abgase in der Stadt nicht wirklich intelligenzfördernd und setzten das Hirn ausser Kraft
Als Fussgänger kann es jedoch passieren, dass ich irgendwann einenMord am Gehsteig begehe. Was sich dort nämlich abspielt, geht echt auf keine Kuhhaut mehr.
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Naja, dass es in Innenstädten oft schlimmer ist, scheint mir irgendwie logisch. Die Städte sind eh chronisch überfüllt, sowohl was Autos als auch Fahrräder angeht. Dass man sich dort also ständig gegenseitig in die Quere kommt, ist fast unumgänglich. Hinzu kommt, dass im Innenstadtverkehr aufgrund der erhöhten Aufmerksamkeitsnotwendigkeit jeder Verkehrsteilnehmer “gereizter” ist ^^
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Ich bin ja dauerhafter Radfahrer. Was geht, fahre ich auf zwei Rädern ab. Für die Beschwerden der Autofahrer habe ich nach zigtausenden Kilometern Null Verständnis. Wenn die Radwege in der Stadt an einigen Stellen zugeparkt sind. fahre ich gleich auf der Straße weiter. Ich will schließlich auch vorwärtskommen und bei jeder Mistkarre vom Radweg auf die Straße und dann wieder zurück -nö. Erstens zeitraubend und zweitens teilweise gefährlich – die Autos auf dem Radweg stehen nämlich meist an unübersichtlichen Stellen. Die Straße einblicken ist da manchmal unmöglich.
Mütter mit Kinderwagen und alte Leute im Rollstuhl freuen sich übrigens auch, wenn die Rad- bzw. Gehwege nicht zugeparkt sind und man nicht auf der Straße weitermuß.
Leider sind viele Autofahrer offenbar zu doof, um nen Radweg von ausgewiesenen Parkplätzen zu unterscheiden – oder denen hat noch niemand gesagt, daß die roten Streifen auf dem Gehweg eben ein Radweg ist
Ob ich Platz mache für hinterherfahrende Autos hängt von der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und meiner Geschwindigkeit ab. Wenn ich in einer 30iger Zone schon 30 fahre, gibt es eigentlich keinen Grund jemanden Platz zu machen, der mit 50 Sachen da durchheizen will? Falls einer hupt und drängelt – am nächsten Blitzer mache ich Platz. Meist überholt der dann mit so einem Tempo, daß der Führerschein erstmal weg ist
Damit erhöhe ich also sogar die Vekehrssicherheit. Für solche Idioten habe ich nämlich kein Verständnis und die haben eigentlich auch nix im Straßenverkehr zu suchen. Eine Zone30 macht vor Kindergärten, Schulen etc. nämlich durchaus Sinn – auch wenn Autofahrer dann
manchmalimmer “Abzocke” schreien.Licht habe ich immer dran, nutzt aber meiner Erfahrung nach überhaupt nix. Die meisten Autofahrer sehen das nämlich nicht (oder erkennen das nicht). Das konnte ich auch oft genug als Beifahrer beobachten. An dieser Stelle eine kleine Hilfestellung für Autofahrer: auf Landstraßen gibt es doch diese schwarz-weißen Dinger mit Reflektoren dran. Wenn sich diese Reflektionen bewegen, ist es ein Radfahrer mit Licht, der entgegen kommt. Überholen geht dann nicht
Keine Ahnung, wie oft schon ne Autotür plötzlich aufging und ich komplett reingefahren bin oder gerade noch bremsen/ ausweichen konnte und dann blöd gefragt wurde, ob ich überhaupt Licht habe. Man habe mich schließlich nicht gesehen. (Im Kegel von meinen zwei (!) Halogenstrahlern hätte man problemlos ne Zeitung lesen können!) Das spricht übrigens auch gegen die Nutzung der Radwege: Die Autotüren. Beifahrer sind da nämlich im allgemeinen noch Schlimmer als die Autofahrer. Da macht wirklich fast jeder Beifahrer bis zu einem gewissen Alter (Fahrschulprüfung
) die Tür auf, ohne zu gucken, ob da jemand kommt.
Auch schön sind Hofeinfahrten: für Autofahrer ist es selbstverständlich, nach anderen Autofahren zu gucken. Einen Meter vorher aber anzuhalten und gucken ob auf dem Radweg vielleicht ein Radfahrer kommt, macht die Mehrheit definitiv nicht. Eine Minderheit im einstelligen Prozentbereich macht das vorbildlich: zweimal kurz halten. Einaml vor dem Radweg und wenn frei ist, dann weiter vor bis zur Straße.
Radwege im Allgemeinen nutze ich in Wohngebieten mittlerweile äußerst ungern. Auf der Straße ist es im allgemeinen etwas sicherer – vor allem, wenn man noch einen Sicherheitsabstand zu den Autos einhält (aufgehende Autotüren).
Für Dein beschriebenes Beispiel mit der Allee habe ich allerdings auch kein Verständnis – wenn es so einen Radweg gibt, dann nutze ich den auch (selbst wenn das mit Umwegen verbunden ist – den Stadtverkehr versuche ich aus naheliegenden Gründen zu vermeiden). Das geht aber leider nicht immer und sobald ich mir den Platz auf der Straße mit Autofahren teilen muß, gilt einfach folgender Satz: Jeder Autofahrer, der sich über mich aufregt, hat mich gesehen. Ist zwar zugegebenermaßen blöd (für die Autofahrer), aber außer zu Hause bleiben gibt es eben keine Alternative
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Was die vielzitierten zugeparkten Radwege angeht, muss ich sagen, dass das hier in “meiner” Stadt kein großes Problem darstellt. Solche zugeparkten Radwege kommen hier erstaunlicherweise äußerst selten vor. In größeren Städten wie beispielsweise Köln oder Düsseldorf fällt mir das weitaus häufiger ins Auge. Mag vielleicht auch mit den katastrophalen Parkplatzbedingungen oder den horrenden Parkpreisen in diesen Städten zusammenhängen.
Was die Allee angeht: heute hatte ich schon wieder einen solchen Radfahrer vor mir, der konsequent auf der Straße blieb… warum auch immer. Immerhin dachte er aber so weit mit, dass er ein wenig rechts herüber fuhr, als sich die Gelegenheit bot, ihn zu überholen. Das zeigt mir immerhin, dass er ein wenig mitdachte und an einem fließenden Verkehr interessiert war.
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In anderen Städten sieht es teilweise anders aus – das ist richtig. In meinem Wohnort habe ich aber Null Chance.
Seit einigen Wochen treffe ich auf dem Weg zur Arbeit jeden Morgen ne ältere Dame auf einem elektrischen Rollstuhl – sogar die muß auf die Straße ausweichen. Das behindert den Verkehr noch mehr, als ein Radfahrer. Finde ich aber richtig so. (Die Straßenseite kann sie übrigens nicht wechseln, in der Mitte fährt die Straßenbahn, da kommt sie nicht rüber. Wäre auch witzlos, auf der Gegenfahrbahn wäre sie zum Dasein als Rollstuhlgeisterfahrer gezwungen.)
Müttern mit Kinderwagen gehts auch nicht besser – das ist auf der Straße dann richtig toll.
Was Gucky in seinem Kommentar weiter unten sagt (bzw. den Blogkollegen zitiert) kann ich voll unterschreiben. Sowas fällt besonders auf, wenn man eine grüne Ampel überqueren will: die Rechtsabbieger übersehen Radfahrer andauernd. Erschwert wird das zwar durch Leute, die verkehrswidrig an der Kreuzung parken, das Übersehen werden geht aber auch ohne Falschparker. Radwege in der Stadt sind mit Vorsicht zu genießen. Auf der Straße ist es oftmals sicherer.
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Die Verkehrssituation in deiner Stadt klingt wirklich übel. Da wäre dann vielleicht auch mal das Ordnungsamt gefordert, ein paar Knöllchen zu verteilen oder gleich abzuschleppen. Scheint ja bei euch häufiger vorzukommen. Nebenbei käme sogar etwas Geld in die klammen Stadtkassen
Dass man als Radfahrer gegenüber Rechtsabbiegern so gefährlich lebt, war mir noch nicht bekannt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich selbst ja auch sehr wenig mit dem Rad unterwegs bin und daher nur die Autofahrersicht kenne… bzw. da dann auch wieder nur meine eigene. Bei mir geht beim Rechtsabbiegen der erste Blick immer in den Seitenspiegel, um nach Radfahrern Ausschau zu halten, noch bevor ich nach Fußgängern schaue. Schon allein aus Eigeninteresse, denn wer hat schon gerne einen Radfahrer in der Seite seines Autos?^^ Aber wenn ich mir so die Schilderungen anhöre, scheint das wohl doch nicht so selbstverständlich zu sein, wie ich bislang annahm.
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Ich bin als Rad- und Autofahrer eher in der MischMasch Gruppe. Von daher rege ich mich seltener über die anderen Verkehrsteilnehmer auf.
Du schreibst von einem geringeren Anteil der schwarzen Schafe und den Bikern. Ich glaube um sowas zu beurteilen muß man öfters beide Mittel nutzen um realistisch aber auch nachvollziehbar urteilen zu können.
Viele “Vergehen” die ich mit dem Bike begehe entstehen aus dem Grund für mich sicherer zu fahren. Das heisst natürlich auch dass ich in diesen Momenten nicht mit der Rücksicht anderer rechnen darf. Auf der anderen Seite haben die Vergehen nichts mit Vorsicht zu tun sondern sind purer Egoismus. Wenn also der Autofahrer meint Vorfahrtsberechtigungen gelten nur für Autofahrer oder egal ob ich nun mal einen Fuss- Radweg blockiere, der darf sich nicht aufregen wenn ich für meinen Egoismus so fahre wie ich möglichst sicher aber auch zügig durchkomme.
Wer damit als Autofahrer ein Problem hat, der darf sich gerne seine Artgenossen auf der Autobahn ansehen. Genau so verhaltet ihr euch gegenüber allem was nicht 4 Räder und einen Motor hat.
Persönlich sehe ich es entspannt und ganz ehrlich, durch Autofahrer und Fussgänger, gepaart mit den Zuständen der Radwege wird eine Tour mit dem Bike erst abwechslungsreich.
Nächstes Mal also durchatmen und einfach auf die eigenen Finger schauen.
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Klasse, wenn man das so entspannt sehen kann, wie du. Das Problem ist ja oftmals, dass sowohl Rad- als auch Autofahrer scheinbar die jeweils anderen aufgrund negativer Erfahrungen in der Vergangenheit “büßen” lassen wollen. Dabei verlieren beide Seiten jedoch aus den Augen, dass sich vielleicht gerade DER Radfahrer oder Autofahrer, den man gerade “erziehen” will, sich möglicherweise immer vorbildlich verhalten hat und sich nun erst recht ungerecht behandelt fühlt.
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Fußgänger vs. Radfahrer vs. Autofahrer. Das immer währende Streitthema.
Solange es nicht auf wirklich jeder noch so kleinen Straße strikt getrennte drei Fahr- bzw. Gehspuren gibt, wird sich nichts daran ändern.
Müsste man mal die Chinesen oder Inder fragen wie die das regeln.
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Das lustige ist ja, dass in Ländern, in denen der Verkehr weniger stark geregelt und reglementiert ist (hierzu zähle ich jetzt auch mal die von dir angesprochenen Länder), statistisch nachgewiesenermaßen weniger Unfälle passieren… wahrscheinlich, weil dort eben nicht alles gesetzlich geregelt ist und man sich daher nicht automatisch im Recht fühlen kann, sondern (überspitzt formuliert) jeden seiner Schritte genau bedenken muss.
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Ach das ist doch immer das Gleiche. Jeder wirft den anderen fehlende Rücksicht vor. Diese fehlt in der Tat nicht nur im Straßenverkehr sondern generell in unserer Gesellschaft. Was ist eigentlich mit dem Leben und Leben lassen geworden?
Statt dessen werden wir dazu gedrängt, dass jeder seine eigenen Interessen wahrt und verteidigt. Ausweichen, und Autofahrer vorbeilassen? Ich doch nicht, denn dann bin ich ja ein Weichei! Ein Rad-, Traktorfahrer, eine Bremse, die nicht ihr ureigenstes Interesse an langsamen Straßenverkehr und durchgängigen Tempo 20 Zonen durchsezten kann :-/
Im Straßenverkehr sieht man deutlich die fehlende Rücksichtnahme, aber sie gibt es leider in allen Bereichen.
Ach übrigens, ich bin Radfahrer und Autofahrer. Ich wohne mehr oder weniger auf dem Land und habe gelernt einen langsamen Traktor vor mir zu akzeptieren, bevor ich an einer unübersichtlichen Stelle überhole.
Kennt ihr das auch? Die Straße ist zu 70 % unübersichtlich, und genau dort, wo man endlich mal was sieht, kommt Gegenverkehr….
Mella
Danke für den Link
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Ich komme nur unregelmäßig mit Traktorfahrern in Berührung. Bislang hatte ich jedoch meist das Glück, dass dieser auf geraden Strecken, wenn kein Gegenverkehr kam, ganz nach rechts fuhr, um so einen Einblick auf die Strecke zu gewähren und das Überholen zu ermöglichen. Mir gefällt das immer, wenn andere Verkehrsteilnehmer mit solchen kleinen Gesten zeigen, dass sie mitdenken, sich auch in den anderen hineinversetzen können und an einem fließenden Verkehr interessiert sind. Da bin ich dann auch nicht böse, wenn ich mal 1 oder 2 Minuten hinter ihm “hertuckern” musste
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Rücksicht untereinander ist ein Problem, das man vergleichsweise leicht und mit etwas Einsicht lösen kann. Rowdietum ist ein anderes, und das gibt es natürlich auch überall und auf beiden Seiten. Ich kann aber absolut nicht nachvollziehen, wie ein Radfahrer behauptet, er wird quasi gezwungen sich der eigenen Sicherheit zuliebe verkehrsregelwidrig zu verhalten. Wenn er meint, er ist auf der Straße besser aufgehoben, als auf einem extra mit Steuergeldern für ihn angelegten Radweg, weil der vielleicht blockiert ist, verstehe ich das vielleicht noch, obwohl ich auch hier schon meine, wer sich in Gefahr begibt kann darin umkommen. Ganz unerträglich von beiden Seiten her ist in jedem Fall Arroganz und ein Verhalten, das herüberbringt: “Ich weiß, dass ich Mist mache, tu es aber trotzdem, denn du bist der Böse, der mich umfährt. Was kann ich denn als ungeschützter Radler dafür, auch wenn ich mal grad bei Rot über die Ampel fahre, weil mich ja keiner erwischt und es so cool ist und Verkehrsregeln nur was für spießige Autofahrer sind?”
Jaaaaaaaaaa, nicht alle sind so, aber leider zu viele, weil nämlich Rad- oder Autofahren hier als Weltanschuung und nicht als Verkehrsteilnahme behandelt wird. Was ich daher überhaupt nicht verstehen kann, ist das konsequente Missachten roter Ampeln durch Radfahrer, weil man ja da so schön zügig durchkommt. Und was ich schon gar nicht verstehe ist das Aufjaulen der Radfahrergemeinde, wenn dabei ein Kollege wortwörtlich unter die Räder kommt. Selber schuld. Mehr fällt mir dazu nicht ein. Das ist keine Frage mehr von Rücksicht, sondern eine Form von Egoismus, die zu Recht ganz schlimm nach hinten losgehen kann. Und ich sag ganz ehrlich, dass ich mich über jeden Radfahrer freue, den die Polizei hier aus dem Verkehr zieht.
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Das Problem in solchen Situationen ist ja zumeist, dass die Einsicht -wenn überhaupt- erst dann kommt, wenn es zu spät ist, nämlich wenn es dann wirklich mal kracht. Ansonsten wird gegenüber Polizisten, die beide Seiten auf ihr Fehlverhalten hinweisen, nur geschimpft, dass man sich doch lieber mal um die schlimmen anderen kümmern solle. Belehrungen und gut gemeinte Ratschläge stoßen da zumeist eher auf taube Ohren – leider.
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Mhm.. bin so zweigeteilt wie die Nutzung von 2 und 4 Rädern..
Ich hätte gerne entweder eine komplette Trennung von Straße und Radweg.. dann aber bitte Radwege, die man auch Wege und nicht Todesfalle oder garantierte Unfallzone nennen kann.. oder eben “vollwertig auf der Straße integriert” (soll ja auch klappen wenn die Planung stimmt)
Ist zwar doof, dass zum leidigen Großteil “ich habe mehr Kilogramm unterm Hintern, also darf ich jetzt einfach mal fahren” angewandt wird.. na gut, ich bin da mittlerweile gelassen und bremse eben, ich weiß ja, wer wo landet, wenn es knallt
Hinterm Steuer bin ich nur verwundert, wie leichtfertig Fußgänger und Radfahrer sind.. statt 1x den Kopf zu bewegen mich lieber zur Vollbremsung zwingen, statt einem kurzen Handzeichen, dass sie jetzt auf der Straße ausscheren weil nen dicker Ast am Rand im Weg ist.. neee, einfach mal in die Mitte beamen und auf etwaige Schutzengel hoffen.. (ich weiß ja nicht.. aber ich halte bei so was entweder an, gucke mich um oder mache ich bemerkbar.. aber gut, Helm und Co sind ja auch total out, wer braucht da noch ein wenig Aufmerksamkeit und Achtsamkeit..)
Ach, leidiges Thema – natürlich kann ich auch nur von meinen Erlebnissen berichten und ja, es gibt genug gute Engel wie auch Teufel auf beiden Seiten.. ist nur eben schade, dass man sich schon wie “2. Klasse”-Verkehrsteilnehmer fühlt.. wobei selbst das versuche ich mittlerweile positiv zu sehen: wenn man die ganze Tour über für andere Leute mitdenken muss ist man so richtig schön vom Alltag abgelenkt, immer wieder ein Abenteuer..
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Oh ja, solche Situationen, in denen der Radfahrer plötzlich und ohne Vorwarnung ausschert, kenne ich auch zu Genüge. Gibt allerdings auch Autofahrer, die gerne mal um ein Hindernis herum fahren, ohne den Blinker zu setzen. Der Unterschied ist nur, dass die Autofahrer dabei eine gleichbleibende Geschwindigkeit haben, also für den nachfolgenden Verkehr keine Änderung in Kraft tritt. Wenn allerdings plötzlich so ein Radfahrer von der Seite in die Mitte der Fahrbahn rollt und dabei für gewöhnlich langsamer unterwegs ist, als der Autoverkehr, dann kann das schon mal gefährlicher werden. Zumal es dann wohl nicht nur zu Blechschaden kommt. Das sind Dinge, die mir einfach nicht in den Kopf wollen. Wenn ich mal mit dem Fahrrad unterwegs bin (kommt selten vor), bin ich immer darauf bedacht, dass mich der nachfolgende Verkehr einschätzen kann… schließlich hänge ich doch an meinem Leben und würde im Fall der Fälle gegen einen Pkw sicherlich “den Kürzeren” ziehen, egal wer da nun den Fehler begeht.
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Ich finde es vor allem erstaunlich, wie schnell Radfahrer zu “radfahrenden Fußgängern” mutieren. Also im richtigen Moment die Fußgängerampel nutzen oder den Zebrastreifen, obwohl sie eigentlich noch auf dem Rad sitzen. Besonders beliebt, auch von dir angesprochen, Radfahrer, die auf der Straße trotz Radweg fahren und immer wieder gern gesehen, Radfahrer ohne Licht im Dunkeln.
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Schlimmer finde ich diejenigen, die zwar ein Licht haben, dieses aber kaum Licht abgibt. Leider immer wieder anzufinden. Die wiegen sich dann in falscher Sicherheit, weil sie glauben, ja mit Licht zu fahren. Tatsächlich nimmt man sie aber viel zu spät wahr, so dass es schnell mal zu einer gefährlichen Situation kommen kann. Finde ich genauso ärgerlich wie Autofahrer, die nur mit einem funktionierenden Licht unterwegs sind. So einer ist mir neulich nachts entgegengekommen. War zwar keine gefährliche Situation, da wir auf unterschiedlichen Spuren unterwegs waren, aber ich konnte wirklich erst sehr spät erkennen, dass es kein Motorrad oder Mofa war, sondern ein Pkw.
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Ein Blogkollege meint, Radwege wären nicht so gut, weil der Autofahrer die Radfahrer nicht mehr wahrnimmt.
Ich verlinke mal auf den Blog und nicht auf einen bestimmten Beitrag, weil sich die PRO-Haltung für Radfahrer durch den ganzen Blog zieht.
http://www.andreas-edler.de/blog/
Ich selber kann dazu nicht viel sagen, weil ich seit Jahrzehnten kein Fahrrad mehr gefahren habe. Letztens habe ich es mal versucht, hat aber nicht geklappt. Das Fahren schon, das verlernt man ja angeblich nicht. Es hat andere, gesundheitliche Gründe.
Aber selbst wenn ich fahren würde… hier ist zwar eine Stadt, aber wo ich wohne ist es eher ländlich und ich könnte meinen Weg abseits der vielbefahrenen Hauptstraßen nehmen.
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Die Argumentation mit dem Radweg verstehe ich nicht so ganz. Mag ja sein, dass man einen Radfahrer auf dem Radweg nicht mehr so wahrnimmt. Aber das ist ja auch gerade der Sinn der Sache, oder? Dass man sich nicht gegenseitig in die Quere kommt. Nur dort, wo sich Radweg, Straße und Bürgersteig -in welcher Konstellation auch immer kreuzen- sollte man natürlich die Augen aufsperren^^
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Es ist wohl wirklich immer der Standpunkt. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, ärgere ich mich tierisch über die Radler. Wenn ich mit dem Rad fahre, fahre ich auch mal über den Bürgersteig, den Radweg falsch rum usw.und ärgere mich wieder über die Autofahrer
Manchmal will man sich einfach nur aufregen, egal über was.
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Dieses Aufregen hat in Deutschland ja durchaus eine gewisse Tradition
Aber du erkennst das schon ganz richtig: je nachdem, in welcher “Rolle” wir uns gerade befinden, bewerten wir Situationen unterschiedlich… sogar dann, wenn wir sie kurz vorher in der anderen Rolle noch komplett anders interpretiert haben.
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Ahh, Hassthema! Ich fahre viel Auto, größtenteils auf einer guteausgebauten Bundesstraße, an der es durchgehend einen Radweg gibt (der neuer ist als die Straße, also in *noch* besserem Zustand). Und trotzdem fahren Radler ständig auf der Straße. Ich weiß nicht, was sie sich davon erhoffen – gerade in der Dämmerung und ohne Licht. Selbstmordkandidaten? Ich wäre doch froh, wenn ich den rasenden Autos entkommen könnte! Oder etwa nicht… Aus Ermangelung anderer Optionen (z.B. anhalten und den entsprechenden Radfahrer ausschimpfen *g*) bin ich dazu übergegangen, sie zumindest entnervt anzuhupen. Meine Geduld hat nämlich auch Grenzen.
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Was Radfahrer bei solchen Bedingungen auf die Bundesstraße treibt, anstatt auf dem eigenen Radfahrweg zu bleiben, entzieht sich auch meiner Kenntnis. Selbst wenn mir dort ab und an ein Fußgänger im Weg stehen sollte, würde ich wohl auf dem Radfahrweg bleiben, schon allein aus lauter “Schiss”, ein unaufmerksamer Autofahrer könnte mich sonst “erwischen”.
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Der Friede sei mit Euch Leute
. Dieses Thema werden wir weder hier noch andernorts klären. Mehr als hitzige Diskussionen kommt dabei nicht heraus
.
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Hast du dich da heute durch die Osteransprache inspirieren lassen?
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@Sascha: Nein mein Schäfchen wo denkest Du hin
. Ich finde nur die Vielzahl an Kommentaren klasse die hierzu eintrudeln. Teilweise auch recht bissig geschrieben – je nach Sichtweise verständlich. Aber wie gesagt, wir werden es definitiv nicht klären. Und nun fahret hin in Frieden ihr Zwei- und Vierräder
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Amen!
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Radfahrer und Motorradfahrer sind das größte Übel im Frühjahr.
Das mit den Motorradfahrern lässt ja innerhalb der ersten 8 Wochen der Saison deutlich nach, denn bis dahin hat ein Großteil sein Gefährt geschrottet…
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Motorradfahrer sind ja ein Thema für sich. Mein Onkel fuhr früher selbst Motorrad, meist halt diese typischen Saison-Ausflüge im “Rudel”
Er hat dann aber auch irgendwann eingesehen, dass das Hobby eine Menge Geld kostet, man im Gegenzug aber nur eine handvoll Tage im Jahr wirklich was davon hat
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Also ich finde das Autofahrer und auch Radfahrer einfach netter miteinander umgehen sollten! Wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten, dann gibt es auch keine Probleme! Ansonsten is der Führerschein eh bald weg