Als McDonald’s sich selbst abschaffte
In diesem Jahr zelebriert McDonald’s ja seinen 40. Geburtstag. In früheren Jahren -speziell in meiner Kindheit und Jugend- war ich ein großer McDonald’s-Fan. Meine Eltern hatten auch nichts dagegen, da ich von Natur aus ein recht schlanker Mensch bin und mir ab und an ein wenig Fast-Food nicht schadete, zumal bei uns eigentlich immer darauf geachtet wurde, dass man sich gesund ernährt, so dass man sich nebenher auch immer mal eine kleine Fast-Food-Sünde ohne schlechtes Gewissen gönnen konnte.
Unvergessen sind sicherlich auch die Geburtstagsfeiern bei McDonald’s, die vor allem in den 90ern in Deutschland recht weit verbreitet waren. Neben dem Essen wurde damals auch ein gewisses Unterhaltungsprogramm geboten. Für Eltern ideal, weil die eigene Bude sauber blieb und man sich um nichts -außer die Bezahlung- kümmern musste… und für Kinder natürlich ideal, weil es einfach ein Erlebnis war.
Doch dann begannen die Veränderungen – und mit ihnen verflog Stück für Stück meine Begeisterung für “das etwas andere Restaurant”, wie es sich damals noch nannte:
Dass die “Junior-Tüte” in “Happy Meal” umbenannt wurde, um eine international gleiche Benennung zu gewährleisten, war angesichts der Erinnerungen, die an der “Junior-Tüte” hingen zwar schade, aber bei weitem kein Drama. Man war durch die Umbenennung von Raider in Twix ja bereits hinlänglich abgehärtet.
Ärgerlicher fand ich da schon, dass Sparmaßnahmen bei den Burgern immer offensichtlicher wurden. Früher war definitiv mehr Sauce auf den Burgern. Wenn man hingegen heute einen Hamburger “auseinandernimmt”, macht das Brötchen angesichts des kleinen Klecks’ Sauce, welcher sich dort drauf verirrt hat, einen ziemlich trockenen Eindruck. Überdies bin ich immer noch der Meinung, dass beispielsweise der Big Mac früher, als er noch Big Mäc hieß, schlichtweg größer war. Wo ich damals mit beiden Händen zugreifen musste und den Big Mac kaum komplett beißen konnte, passt er heute locker in eine Hand, die Schachtel quillt nicht über und den Kiefer muss man sich auch nicht mehr ausrenken. Ich bezweifle, dass ich in derartig großem Maße zum Großmaul mit Riesenpranken mutiert bin
Was mir dann jedoch wirklich gegen den Strich ging, war der komplette Imagewechsel, den das gelbe M vollzogen hat. Früher war es noch ein “ehrlicher” Schnell-Imbiss. Man ging hin, um “böses” Fastfood zu essen und genau das bekam man auch. Nicht unbedingt gesund, aber lecker! Und heute? Heute wird man erschlagen von Hinweisen, wie gesund und frisch das Zeug da doch angeblich ist. Es ist auch keine reine “Burger-Bude” mehr… stattdessen gibt es Mode-Essen wie Wraps und verschiedene Salate, die in der Werbung dann immer besonders gern von Heidi Klum & Co. präsentiert werden. Als ob jemand wegen einem Salat(!) zu McDonald’s gehen würde!
Von den Wänden sind Ronald McDonald und die übrigen Figuren aus meiner Kindheit weitgehend verschwunden, genauso wie die traditionelle Einrichtung mit gelb-roten Tischen und Stühlen. Nie wirklich schön, nie gemütlich, aber typisch Mc Donald’s. Übrigens habe ich mal gelesen, dass die Farbkombination damals Absicht war, da man sich so nicht dauerhaft wohlfühlte und nach dem Essen das “Restaurant” schnell wieder verließ, um Platz für den nächsten zahlenden Gast zu machen.
Und was findet man dort heute? Braune Lederimitat-Sessel in den “Lounges”, in denen man gemütlich “chillen” kann, während man seinen Cafe Latte und ein Stück Kuchen(!) verzehrt. Das hat für mich nicht mehr viel mit dem damaligen Mc Donald’s zu tun. Mag sein, dass es der Mehrheit heutzutage gefällt, bei mir ist das nicht der Fall.
Dort, wo es früher laut Slogan “einfach gut” war, “liebe ich es” heute nicht mehr. Irgendwann wechselte ich zu Burger King. Da gibt es zwar auch Salate und Wraps und derlei Krempel, aber das Ambiente erinnert noch an eine Burger-Bude, die Whopper sind reichhaltig belegt und Sauce ist dort kein Fremdwort – das schmeckt nicht nur gut, sondern das gefällt auch gut… zumindest mir.
Und was bleibt von Mc Donald’s? Nur die Erinnerung an andere Zeiten – damals noch mit lustiger Werbung, wie dieser hier:
Und ihr so? Eher Mc Donald’s oder lieber Burger King? Oder ganz was anderes? Und welche Kindheitserinnerungen habt ihr an Fastfood-Restaurants?
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Ich kann dir da nur zustimmen.
Auch bei BurgerKing > McD
Aber noch besser finde ich die “richtigen” Burger-Restaurants wie z.b. http://www.connies-diner.de
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hachja… mir geht es ähnlich. und ich bin auch der meinung das der bigmac früher größer war… genau wie der royal TS, der ist jetzt nur noch ein stück größer als nen hamburger. früher war es der größte burger.
aber… ich muss auch sagen, so schlecht finde ich die änderungen nicht. zB die einrichtung, ich fidne es jetzt recht gemütlich dort und setzte mich gerne mal mit meiner freundin dort rein und esse gemütlich (gut, zum großteil komme ich mit meinem auto auch nicht durch den mcdrive, da ich mi meinen stoßstangen aufsetzte xD). Die essensvielfalt finde ich auch nicht soooo schlecht… gerade wenn ich mir so meine freundin angucke (frauen essen ja bekanntlich immer gesünder bzw. achten auf das was sie essen
), wenn ich mir nen fetten burger hole isst sie auch gerne mal einen salat oder wrap… einfach weil sie dann im moment nicht mehr hunger hat.
UND was mich richtig aufregt, das sind diese dämlichen sche** frühstückszeiten! Ich will auch mal nen Burger morgens um 7 oder 8 essen, wenn ich so früh aufstehen muss etc. ABER es geht NICHT. (“NUR AUßERHALB UNSERER FRÜHSTÜCKSZEITEN” -.-)
BK macht das hingegen… sehr sympatisch. außerdem mag ich das fleisch’/saucen bei bk auch lieber weil mehr “grilled” schmeckt. Das PRoblem ist nur, bei mir in der nähe gibt es keinen BK, der nächste ist 15km entfernt
btw. die werbung die du da gepostet hast ist meine lieblings McD werbung^^ die hatte noch klasse
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Fast Food ist und bleibt Fast Food. Dass sich das “Image” einfach an die Zeit und ihre Gesellschaft anpasst ist Teil des Spiels. Wer hingeht, ob zu Mac oder zum King, weiss das eigentlich. Zumindest die “ältere” Generation
Der Rest glaubt halt den ganzen “Grünen Schwachsinn” und stopft sich Kunstsalat rein.
Ich persönlich bestehe auf ein bis zweimal im Monat auf diese Art von “maschinengepresstem Futter mit Geschmack”. Denn als etwas anderes kann man es nicht bezeichnen. Und dabei ist es mir egal ob ein M oder ein BK drauf klebt. Lieber ist mir aber BK. Weil besser.
Ausserdem: Was zu viele Happy Meals anrichten sieht man hier.
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Dass du heute einen Big Mac in eine Hand bekommst, wo du früher doppelt zupacken musstest, mag vielleicht daran liegen, dass zu Zeiten des McDonalds-Kindergeburtstages deine Händer einfach kleiner waren
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Ich esse seit “schon immer” meine McChicken und meinen McRib. Nix Wraps oder Salat.
Aber ob nun McDonalds oder Burger King, das entscheidet sich einfach was grad dichter ist. Ich bin nämlich ein sehr schlechter Kunde, einfach nicht zu binden.
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Der Mäc war in meiner Kindheit immer ein Erlebnis, vor allem weil man 150km fahren musste bis man zum nächsten Mäc kam.
Heute muss ich nur noch über die Straße gehen und ich bin da, ziehe aber den Mäc dem Burgerking meistens noch vor… der Burgerking ist 100 Meter weiter weg
Was du noch erwähnen solltest ist die annäherung an Starbucks, da es fast überall jetzt auch noch nen Mc Cafee oder wie sich das schimpft, gibt. Danit haben sie ihr Burgerbudenambiente endgültig geschrottet.
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Kann ich komplett unterstreichen den Artikel! Aus den selben Gründen geh ich schon lange nurnoch zu Burger King. In ein McDoof bekommt mich keiner mehr rein. Diese Futzel Burger ärgern mich einfach. Bei Burger King bekommt man was für sein Geld und es ist sau lecker.
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Ich kann auch nur zustimmen. Mehr als nen Cheeseburger zwischendurch ist beim gelben M schon lange nicht mehr drin.
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Ich war ehrlich gesagt schon länger nicht mehr bei MD.
Das hat aber andere Gründe als die im Beitrag aufgeführten…
Es fehlt mir einfach an Gelegenheit, zu dem etwa 10 km entfernten “Stützpunkt” zu kommen und BK ist noch weiter.
Diese BigMäc habe ich nicht genommen, weil ich befürchtete, eine “Maulsperre” zu bekommen.
BK war ich noch nie. Auch nicht, als es für mich noch erreichbar war.
Ich war einfach mit dem zufrieden, was es bei MD gab.
Außerdem lag es sozusagen “auf dem Weg” während ich für BK extra woanders hätte hinfahren müssen.
Meine Besuche waren aber auch eher ab und zu. Wenn es gerade so paßte und ich Appetit auf Fastfood hatte.
Ansonsten ist mir eine leckere westfälische Bratwurst eigentlich lieber…
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Bin auch seit Jahren BurgerKing Fan. Finde die Burger schmecken durch die Bank weg einfach besser. Egal ob schnöder Hamburger oder Aktionsburger. Gerade die von die angesprochene Belegung ist bei BK einfach um Welten besser.
Einzig die Pommes und die Chicken McNuggets sind bei McD besser.
Aber darüber kann ich hinweg sehen. Es gibt nur noch einen guten McD Burger und das ist der Big Tasty Bacon, den ich ab und zu mal gerne mit nach Hause nehme, aber sonst…
Im Ami Viertel von Mannheim gibts einen Burgerladen “Bens Diner” der macht eh die beeeesten Burger im Umkreis von 100km. Leider zu weit weg um mal schnell abends vorbei zu fahren.
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Ich kann mich auch noch schmerzlich daran erinnern, wie Raider nicht mehr Raider war. Von dem Tag an, habe ich es mir eigentlich nicht mehr zu Gemüte geführt. Man ist doch ein Gewohnheitsmensch *g*
In Sachen Mac D. fand ich den Wechsel nicht so schlimm, denn ich war und bin dort eher selten, dass Essen liegt mir immer so schwer im Magen *g*
Außer den Cappuccino, den möchte ich nicht missen, denn dieser schmeckt einfach zu gut und das für 1 Euro, was will man mehr!
Lieben Erdbeergruß
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@maTTes
Willkommen hier auf meinem Blog. So ein spezialisiertes Burger-Restaurant ist sicherlich eine tolle Sache… wenn man denn eines in der Nähe hat
@IceBear2k6
Oh, das mit dem Heißhunger zur frühen Morgenstunde kenne ich auch. Da trifft man immer gern auf ungläubige Augen. Ging mir auch mal so, als ich damals mit einer guten Freundin in Köln unterwegs war und wir plötzlich Appetit auf Döner bekamen… morgens um 7.30 Uhr. Ein passender Laden, der offen hatte und auch schon den Spieß laufen hatte, war schnell gefunden. Aber als es dann langsam voller auf den Straßen wurde, streiften uns schon recht viele ungläubige Blicke
@vanilleblau
Und ich hab mich schon gefragt, was wohl aus Ronald McDonald geworden ist
@Konrad
Den Gedanken hatte ich selbstverständlich auch. Aber zu Kindergeburtstagszeiten griff ich meist eher zur “Juniortüte” mit Hamburger. Der BigMac kam erst in der Jugendzeit… und seither sind meine Hände wahrscheinlich nicht mehr soooo wahnsinnig viel gewachsen^^
@Tom
Oha, ein Verbraucher ohne Bindungswillen. Da beißen sich die Werbefutzis an dir ja die Zähne aus
@Nick
Genau, diese McCafes sind in der Tat der Sargnagel für das alte Ambiente gewesen. McD scheint da zur eierlegenden Wollmilchsau werden zu wollen. Mal sehen, ab wann man dort auch Pizza kaufen kann^^
@Nina Stern
Oh ja, auf jeden Fall. Die Burger sind einfach saftiger. Keine Ahnung, ob es daran liegt, dass mehr Sauce drauf ist, dass sie stärker belegt sind, oder weil das Fleisch einfach saftiger ist… ist aber auch egal, Hauptsache die Burger sind lecker
@Guenny
Der Drang, manche Burger für 1 Euro anbieten zu wollen, hat bei der “Ausstattung” der Burger letztlich einfach Spuren hinterlassen, fürchte ich. Mich kann man damit jedenfalls auch nicht mehr locken.
@Gucky
Der Standortvorteil liegt in der Tat auf der Seite von McDonald’s, weil die oft IN die Städte gehen, während Burger King ja leider eher das Konzept verfolgt, auswärts in der Nähe von Autobahnen seine Zelte aufzuschlagen. Selbst mit Auto ist es manchmal lästig, extra einen Umweg dorthin zu fahren.
@Symm
Immerhin hast du einen solchen Diner in deiner “Nähe”. Die Dinger findet man ja leider nicht gerade an jeder Ecke und jeder Stadt… schade eigentlich.
@Erdbeere
Ich muss ja gestehen, dass ich auch nur noch selten Twix esse, aber ganz drauf verzichten, ich glaube, das könnte ich nicht
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Ich habe eigentlich noch nie viel von McD gehalten. Mag aber auch daran liegen, dass meine Eltern früher immer gegen Fast Food waren.
Zumindest die neue Einrichtung aber ist aber eine Verbesserung.
Schließe mich also der Pro Burger King Fraktion an.
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Die Burger bei McDonalds waren mir schon immer ein Spur zu “lütt”. Burger King kommt da schon eher in die Nähe von dem “wie ein richtiger Burger sein soll”.
Was das McCafe jetzt in einigen McDonalds Filialen verloren hat ist mir noch immer ein Rätsel. Wollen die jetzt damit nebenbei noch Starbucks Konkurrenz machen?
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Hmm, als Kind und Jugendlicher waren wir immer im MC wegen den Burgern und Pommes. Später hat mich das nicht mehr interessiert. Es war mir zu einfältig, zu schwer und zu kalorienreich. Ich bin dann erst wieder dort hin als die MC Cafe eingeführt haben. Mal schnell runter von der Autobahn, einen günstigen Kaffee zum mitnehmen oder sich eine kurze Auszeit nehmen und ein wenig entspannen. Dabei funktioniert das Prinzip immer noch. Man weiß was man kriegt, wie es schmeckt und was es kostet, egal wo man ist. Wenn man viel unterwegs ist, ist das einfach wahnsinnig praktisch. Wenn ich hingegen einen kulinarischen Genuss von Burger möchte, gehe ich zu einem der sein Handwerk versteht. Da ist dann auch die Größe enorm.^^
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@Sascha: ich sehe Werbung mehr so als Jedi-Trick. Funktioniert nur bei den geistig schwachen.
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Ich bin auch maximal 1x im Monat in einen Mc oder einem Burger King, bin eher der Döner-Fan
Ausserdem sind hier in der Gegend die Filialen sehr dünn gesät, der nächste McD ist fast 20 km entfernt!
Aber stimmt schon, das Image hat sich echt geändert in den letzten Jahren, aber naja, wenns die Zielgruppe will…
In meinem Wohnort gibts einen Imbiss der auch Hamburger und Cheeseburger macht, die kommen von den Proportionen an die alten McD Grössen ran, tun aber (subjektiv) wesentlich besser schmecken
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Mhmhm, „Oder ganz was anderes?“ – ja, weder noch, noch nie in einem gewesen und ist eigentlich auch nicht geplant
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Also ich bevorzuge zum Essen generell wenn dann Burger King – denn der Whopper ist einfach unschlagbar und die Pommes sind dort viel besser. Bei McDonalds hab ich oft das Gefühl ich ess Pappe *hmpf*
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Mir gefällt Burger King auch besser, aber auch bei McDonalds esse ich ganz gerne. Hast aber recht mit der Entwicklung bei McDonalds.
Die Fernsehwerbungen der letzten Jahre machen das deutlich. McDonalds richtet sich dabei eindeutig an Frauen von wegen Fit gesund etc. Burger King richtet sich noch eindeutiger an Männer und reduziert die Botschaft auf fleisch und Grill.
Ich bin halt ein Kerl und mir reicht das als message
Gruß
Fulano
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@Doc Schmock
Ich vermute mal, dass früher die meisten Eltern gegen Fastfood waren… dennoch -oder gerade deswegen- hat es uns als Kindern vielleicht so gut gefallen
@Rivoid
Hinzu kommt, dass mir persönlich die meisten McDonald’s-Burger auch irgendwie zu “gleich” schmecken. Da wird zu wenig mit Zutaten -vor allem Saucen- variiert. Und bei echten Burgern machen ja gerade die Saucen den Burger erst zum Burger^^
@zero
Oder man macht sich selbst welche. Hab ich letzten Sommer während der Grillsaison gemacht. Ist nicht sonderlich schwer, zeitlich hält sich der Aufwand auch noch gerade in Grenzen… und es schmeckt einfach wahnsinnig lecker und ist frisch zubereitet – und eben selbstgemacht
@Tom
Hihi, interessanter Vergleich
@Marc
Immer gut, wenn man solche Buden in der Nähe hat, man diese auch tatsächlich kennt und die dann noch leckere Burger haben. Teilweise muss man da wirklich lange suchen.
@Uwe
Wow, tatsächlich noch nie?? Das ist irgendwo auch eine Leistung. Selbst mein Vater und meine Großeltern, die alle keine besonders großen McDonald’s-Fans sind bzw waren, waren ab und an mit mir mal dort drin. Wobei… in einen McDrive muss man ja auch gar nicht reingehen, um trotzdem an das Fastfood zu kommen
@Patsy
Das trifft es ziemlich auf den Punkt. Liegt vermutlich daran, dass bei den McD-Burgern halt oft an den Saucen gespart wird. Trockenes Brötchen mit häufig zu trocken gebratener Fleischplatte und nur einem kleinen Klecks Sauce schmeckt halt trocken und “pappig” – da kann dann auch der Salat nix mehr retten^^
@Fulano
Fleisch, Grill, offenes Feuer – eigentlich sind wir Männer wirklich einfach glücklich zu machen, oder?
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Hallo Sascha,
Die Burger sind beim gelben M garantiert kleiner bzw. an Zutaten geringer geworden, wenn man an die Alte-Gute-Zeit zurückdenkt, als man noch ganz Happy war, dass man nach dem Kino dort mal eingekert ist und die Eltern davon (vermeindlich – wie blöde war man eigentlich damals?) nichts mitbekommen haben.
Heute gehen wir allerdings immernoch dorthin, aber bewusster – will sagen – wir fahren 1 bis 2 mal im Monat vorbei und genießen im hölzernen Ambiente das Fastfood. Leider bleiben dann mehrere € am Tresen und anschließend ist man zwar kurzfristig voll, aber satt? Nee, satt ist man nicht.
Und zu Burgerking gehe ich nur in absoluten Notfällen, wenn nichts anderes in der Umgebung ist und mein Magen und mein Stammhirn mir signalisieren – Stop, jetzt essen – egal wohin. So richti gschmecken tuts mir aber nie. Und die Cola ist dort auch nicht nach meinem Geschmack – mochte noch nie P-Cola lieber C-Cola
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@sailtokiel
Da sprichst du leider einen sehr wahren Punkt an. Das Fastfood macht zwar kurzfristig satt, langfristig stellt man aber schnell fest, dass der Hunger damit quasi nur betäubt war^^
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Geburtstagsparties beim gelben M – die kenne ich noch aus den 80ern. Der argentinische Vater eines Mitschülers aus der Grundschule packte einige von uns in seinen amerikanischen Van, der Rest “durfte” mit in Muttis Langweilerkarre fahren. Das war so Anfang der 80er Jahre. Man bekam irgendwelche Papphütchen, Juniortüten und Weiteres und alle hatten eine gute Zeit.
Natürlich ging es auch später zu McDreck – gerne auch nachts bzw. morgens, wenn man aus dem Tanzschuppen kam. Denn a) hatte der Laden als einziger geöffnet und b) wusste man einfach, was man da bekam.
Heute ist dies wahrlich nicht mehr zu vergleichen. Strunzendoofe Mitarbeiter mit einer gen Null tendieren Motivation und von der Erdanziehung besonders bedachten Mundwinkeln im Merkel-Style servieren einem kalte Burger, mit einer halben Scheiblette und einem Hauch Soße auf einem trockenen Stück … nennen wir es mal Fleisch zwischen pappigen Brötchen. Selbst die verhassten Gurken, die sonst immer an der Decke oder Scheibe landeten (heutzutage im Müll – man ist ja älter und reifer) sind mickriger geworden. Meistens schafft es die 400-Euro-Küchencrew noch nicht mal, dass Zeug mittig zusammenzubasteln, der wenige Käse pappt also von innen an der Schachtel fest, zieht bei der Entnahme des Burgers aus selbiger die meisten Bestandteile zwischen den Brötchenscheiben hervor – großes Kino.
Ihr merkt, dass sich mittlerweile eine gewisse Abneigung gegen den Fastfoodtempel entwickelt hat, die ich auch nicht mehr leugnen kann. Seit unserem letzten Besuch, der eher desaströs verlief, haben wir den Laden nicht mehr besucht.
Der Konkurrent scheidet geschmackstechnisch leider auch aus und so gilt es nun Ersatz zu finden, dessen Entwicklung unsere Kinder dann, wenn sie älter sind, auch bemängeln können.
Sorry for the long Gesabbel
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Was mir grad so auffällt. Wieso “McDoof” und “McDreck”? Ist ein bisschen kindisch, oder?
Auch weiß ich nicht wo ihr essen geht, aber mein McRib oder McChicken waren noch nie trocken. Und selbst in St. Petersburg schmeckte der BigMac wie man es von hier gewöhnt war. Das Konzept geht zumindest auf. Wurde ja schon gesagt, man weiß was man bekommt und wie es schmeckt.
Gibt übrigens grad wieder Gutscheine.
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@Tom: Antwort selbst gegeben: kindisch. Aus dieser Zeit stammt die Begrifflichkeit, die sich bis heute im Kopf festgesetzt hat. Denn für McD galt auch schon früher, was heute in abgewandelter Form für die Bild gilt: keiner konsumierts, aber jeder kennt es.
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@Marco
Vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Du sprichst da einige sehr wahre Punkte an. Schiefe Burger, deren Einzelbestandteile lose in der Schachtel liegen, sind heute oft leider nicht mehr die Ausnahme, sondern fast schon die Regel. Und ich rede nicht mal davon, dass die Dinger nie aussehen, wie auf den Bildern.
@Tom
Die Sache, dass der Burger überall auf der Welt gleich ist / schmeckt, ist natürlich wirklich ein Vorteil des Franchise-Konzepts, den man nicht vernachlässigen darf.
Wie Marco ja schon geantwortet hat, sind das in der Tat Begriffe, die sich teilweise so eingebürgert haben. Früher war es ja tatsächlich so, dass man “offiziell” nie zu McDonald’s ging – wenn man kein Kind oder Jugendlicher war. Heutzutage ist McD dagegen schon regelrecht gesellschaftsfähig geworden
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Ein Aussehen wie in der Werbung würde ich gar nicht erwarten. Das ist schließlich Produktfotografie und hat mit Lebensmitteln meistens gar nichts mehr zu tun.
Kein Witz: es ist lange her, aber ein bekannter hatte mal einen Schuhprofilabdruck auf seinem Brötchen – kein weiterer Kommentar dazu.
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Mit der Zeit lässt bei uns die Frequenz der freiwilligen Mac und Burger King – Besuche deutlich nach. Der Heißhunger kommt vielleicht alle 3 Monate mal durch.
Mittlerweile ist aber unser Nachwuchs so weit, dass sie uns mit lauten “Pommes”-Rufen auffordert den nächsten Fast-Food-Tempel anzusteuern. Wir machen das dann auch wirklich sehr gerne, meistens geht es dann zum Mac.
Für mich als Kind war das auch immer ein riesen Erlebnis, damals gab es nicht an jeder Ecke einen Mac Donalds. Ich kann mich noch erinnern, dass man seinerzeit – zu meinem Favoriten -, dem McRib noch unterschiedliche Saucen wählen konnte. Die bekam man dann in einem kleinen Tütchen.
Viele Grüße
Tanja
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Die beste Burgerkette, die ich noch kenn ist checkers in den USA, leider zu weit weg für n Burger ;( http://checkers.com/
Aber ja, ich vermisse auch den guten alten McDonalds (“McDonalds ist einfach gut”).
Naja, seitdem sieht man mich da auch nurnoch kaum, trotzdem viele Kindheitserinnerungen. Man vermisst einfach das, was McDonalds mal war, an Qualität und Quantität. Ich kann auf Frau Klumm und Co verzichten !