Sascha im Glück – Fortuna hat wohl ein Auge auf mich geworfen

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GewinneDas Jahr 2010 war für mich nun nicht unbedingt in jeder Hinsicht ein Highlight, aber dennoch gab es durchaus ein paar Glanzpunkte. Vor allem zum Ende des Jahres durfte ich mich plötzlich noch einmal fühlen wie von der Glücksgöttin Fortuna persönlich geküsst, ach was sage ich, geradezu von oben bis unten „abgeschlabbert“.

So habe ich ja nicht nur selbst beim Blogger-Adventskalender einen Gutschein verlost, sondern auch selbst beim ein oder anderen Türchen bzw. Söckchen teilgenommen. Auch auf manch anderen Seiten gab es kreative Gewinnspiele, bei denen man mich nicht lange zu einer Teilnahme überreden musste. Und was soll ich sagen, ich glaube behaupten zu können, dass ich durchaus gut „abgesahnt“ habe.

Da hätten wir zunächst einen Schlüsselanhänger aus Holz, den ich bei Mellas Blogrätsel gewonnen habe. Ihr Blogrätsel fand ich einfach eine sensationelle Idee, ihr solltet euch das mal ansehen. Es handelte sich dabei um eine Art Schnitzeljagd quer durch verschiedene Blogs. Um an das Lösungswort zu kommen, musste man nämlich Begriffe auf anderen Blogs finden, die Mella verlinkt hatte. Das fand ich eine kreative Art, sich einmal wirklich tiefergehend mit anderen Blogs zu beschäftigen, da man die gesuchten Begriffe oftmals nur erraten konnte, wenn man sich den jeweiligen Artikel auf den anderen Blogs auch mit Verstand durchgelesen hatte.

Der Schlüsselanhänger selbst kam übrigens wie gerufen, da es mir mit dem nun endlich möglich ist, den Autoschlüssel ans Schlüsselbrett zu hängen 😉

Auch bei Alex, dem Organisator des jährlichen Blogger-Adventskalenders, hatte ich Glück. Nachdem ich dort im vergangenen Jahr ein Spiel für meine XBox gewinnen konnte, räumte ich diesmal ein Weizenbierglas mit Gravur ab. Eingraviert ist sowohl mein Vorname, als auch darunter der Spruch „Genießer seit 1980“. Da mein vorheriges Lieblingsweizenbierglas neulich eine eher „unschöne Erfahrung“ mit unserer Geschirrspülmaschine gemacht hat, bei der das Glas eindeutig den Kürzeren gezogen hatte, bin ich froh, jetzt wieder ein so persönliches Glas hier zu haben, aus welchem ich mein Weizenbier trinken kann. Aus der Flasche schmeckt mir das nämlich ganz und gar nicht.

Natürlich habe ich mich sehr über beide Gewinne gefreut. Ein weiterer Gewinn -und ich hoffe Mella und Alex haben dafür Verständnis- hat aber ganz besonders Eindruck hinterlassen. So gelang es mir, bei einem Gewinnspiel der Versicherung DirectLine, bei welchem man kreativ werden sollte, indem man eine mindestens 300 Worte lange Geschichte schreiben musste, in welcher diverse vorgegebene Begriffe einzubauen waren, einen der beiden Hauptgewinne zu ergattern. Denn wer regelmäßig hier mitliest wird wissen, dass 300 Worte für mich ein Klacks sind, bei einer Geschichte hab ich mit 300 Worten vielleicht die Einleitung 😀

Jedenfalls habe ich dort dann ein Apple iPad gewonnen. Für mich als Technik-Spielkind natürlich eine tolle Sache. Ich wäre viel zu geizig gewesen, um es mir zu kaufen, da ich mir immer zu unsicher war, ob ich es im täglichen Gebrauch wirklich vernünftig in meinen „Workflow“ integrieren könnte. Aber es klappt tatsächlich ziemlich gut, da man es durch die zahllosen Apps ja prima an eigene Bedürfnisse anpassen kann. Eine Fernsehzeitung brauche ich nun auch nicht mehr. Und auf der Couch oder im Bett (wenn man am Wochenende einfach noch nicht aufstehen will^^) ist es auch viel bequemer und handlicher, als ein Laptop. Da ich „nur“ ein WiFi-Modell ohne 3G gewonnen habe, nutze ich mein Smartphone mit WindowsMobile-Betriebssystem, um das Telefon als WiFi-Hotspot zu konfigurieren und darüber dann mit dem iPad unterwegs ins Internet zu kommen. Klappt gut.

Gewinne

Allerdings muss man bei den Apps höllisch aufpassen. Die kosten meist nicht viel, aber bei der Masse an Apps kann sich das trotzdem schnell summieren. Wer zu unkontrollierten Shopping-Ausfällen und chronisch leerem Konto tendiert, sollte also aufpassen, sonst wird das gute Stück schnell zum Groschengrab 😀

Ich bin mal gespannt, ob mir Fortuna auch weiterhin so hold sein wird. Nachdem ich im Verlauf des letzten Jahres ja bereits einen iPod Touch gewonnen hatte, bin ich nun also irgendwie „gezwungenermaßen“ zum Apple-User geworden – und dass, obwohl ich dem in sich doch manchmal arg geschlossenen System von Apple mit seinen Beschränkungen ja immer ein wenig kritisch gegenüberstehe. Aber zumeist gibt es ja Mittel und Wege, die Beschränkungen auch zu umgehen, wenn man will 😉

Bild: Magic Volker / pixelio.de


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