Archiv für Dezember, 2010

Mass Effect 2: der Rollenspiel-Shooter endlich auch für Playstation 3

MassEffect2[Trigami-Review]
Denkt man an Rollenspiele am PC oder auf der Konsole, kommen einem fast zwangsläufig Fantasy-Spiele in den Sinn, die vornehmlich in mittelalterlich angehauchten Szenarien spielen. Doch es geht auch anders! Das Spiel Mass Effect zeigte eindrucksvoll, dass RPG nicht an Fantasy gebunden ist, sondern auch in Science-Fiction-Szenarien funktionieren kann – und zwar in beeindruckender Art und Weise in Kombination mit Action-Elementen eines Shooters.

Nachdem der erste Teil bei Fans und Kritikern gleichermaßen begeistert aufgenommen worden war, erwartete man geradezu sehnsüchtig die Fortsetzung Mass Effect 2. Während Spieler auf dem PC und der Xbox360 das Game bereits spielen konnten, mussten sich Besitzer der Playstation 3 bislang in Geduld üben. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn Anfang 2011 erscheint Mass Effect 2 nun auch endlich für die PS3 und wartet –gegenüber den Versionen für PC und Xbox360- mit einigen Extras auf.

Wer von Mass Effect tatsächlich noch nie gehört oder den ersten Teil noch nie gespielt hat, kann sich in folgendem Video einen kurzen Überblick verschaffen, was bisher geschah. Dabei stellt man fest, dass die Story sehr detailliert erstellt wurde und eine dichte Atmosphäre liefert – typisch RPG halt. Überhaupt macht die Geschichte, die im Spiel erzählt wird, Mass Effect wirklich zu einem besonderen Game. Aber dazu später mehr: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 31. Dezember 2010 um 10:37 Uhr

abgelegt in: Rest, Spiele, Tests

Video: Was passiert, wenn Briten mit Gefühl aus der Garage fahren

GarageGaragen sind eine praktische Sache. Manche nutzen sie als externe „Abstellkammer“ für Gerümpel aller Art. Natürlich kann man auch einfach sein Auto darin abstellen. Bei manchem Wagen mag sich da natürlich die Frage stellen, ob der Pkw nicht auch unter die Definition „Gerümpel aller Art“ fällt. Doch darum soll es hier heute gar nicht gehen.

Nicht selten stehen Garagen mit einem Auto UND Gerümpel voll, so dass der Platz in der Garage schnell recht knapp werden kann. So zeigte Kalliey erst vor ein paar Tagen ein Video über eine Garage, welche so schmal ist, dass der belgische Besitzer der Garage zwischen Wand und Auto nur insgesamt 6cm Platz hat. Besonders den direkten Ausstieg in die Wohnung fand ich interessant, wobei ich mir als Garagenbesitzer wohl schon längst ein elektrisches Tor zugelegt hätte, um zum Schließen nicht immer noch mal komplett aus dem Haus zu müssen.

Nun bin ich jedoch auf ein Video gestoßen, in welchem ein Brite anschaulich demonstriert, dass Briten anscheinend nicht so viel Gefühl bei der Verwendung enger Garagen haben, wie die Belgier: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 29. Dezember 2010 um 10:24 Uhr

abgelegt in: Fundstücke, Lustiges

Akismet wird kostenpflichtig! Gibt es Alternativen?

httpBereits vor einigen Tagen berichtete Tanja auf ihrem Blog über das bekannte und verbreitete Anti-Spam-Plugin Akismet, welches wohl jeder WordPress-Nutzer kennt, da es seit langer Zeit zum Standard-Lieferumfang von WordPress gehört und bei der Installation von WordPress automatisch installiert wird. Aufgrund dieser weiten Verbreitung möchte ich die Entdeckung, die Tanja gemacht hat, auch unter meinen Lesern weiterverbreiten, da ich sie in der Tat für wichtig halte.

Bei Akismet wurden kürzlich die Nutzungsbedingungen angepasst, so dass dieses Plugin bald für viele Blogger nicht mehr kostenlos sein dürfte! Vielmehr gibt es nun eine aufgeteilte Gebührenstaffelung, die bei Kosten von 60 US-Dollar pro Jahr bzw. 5 US-Dollar pro Monat anfängt und sich 12.000 US-Dollar(!) pro Jahr bzw. 1.000 US-Dollar pro Monat reicht. Der genaue monatliche Preis richtet sich nach mehreren Faktoren. Auf wie vielen Seiten und wie vielen Domains Akismet eingesetzt wird, wie viele Seitenzugriffe pro Monat die Seite(n) haben, ob Werbung -egal ob in Form von Bannern, Google Adds oder Affiliatelinks- auf der Seite zu finden ist etc.Da sollte man sich sicherlich zweimal überlegen, ob man das Plugin weiterhin nutzen möchte, oder vielleicht doch auf eine der kostenlosen Alternativen umsteigen sollte. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 27. Dezember 2010 um 09:07 Uhr

abgelegt in: Blog & Blogosphäre, Tools & Dienste

Gibt es einen Weihnachtsmann?

WeihnachtsteddysImmer, wenn es um Weihnachten geht, stellen Kinder früher oder später die alles entscheidende Frage: „Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?“ Aber was antwortet man einem Kind darauf?

Schon 1897 stellte die damals 8-jährige Virginia in den USA diese Frage ihrem Vater, nachdem ihr einige Freunde gesagt hatten, dass es den Weihnachtsmann nicht gäbe. Ihr Vater wusste nicht so recht, was er darauf antworten sollte, erklärte sich aber damit einverstanden, dass Virginia einen Leserbrief mit eben dieser Frage an die Zeitung „New York Sun“ schrieb. So war der Vater das Problem der Antwort los. Beschäftigen musste sich damit nun vielmehr der damals zuständige Redakteur Francis P. Church.

Dieser schrieb eine ausführliche und einfühlsame Antwort auf diese kurze und doch so schwierige Frage. Seine Antwort wurde weltberühmt und wird im amerikanischen Raum jedes Jahr von vielen Zeitungen erneut zur Weihnachtszeit abgedruckt. Auch im Rest der Welt werden entsprechende Übersetzungen in Zeitungen veröffentlicht. Vielfach jedoch wird der Text heutzutage gekürzt.

Ich habe mich einmal hingesetzt und für euch -quasi als Weihnachtsgeschenk- ein Video mit dem kompletten Text des Originals in übersetzter Form von mir gelesen, mit Musik untermalt und passenden Bildern zu einer Collage zusammengefügt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. Dezember 2010 um 09:00 Uhr

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Nutella ist in Italien das bessere Weihnachtsgeld

PräsentkorbNimmt man aktiv an Weihnachten teil, gibt man zwangsläufig mehr Geld aus, sei es nun für Geschenke, ein besonders leckeres Weihnachtsessen oder den ausgiebigen Besuch des Glühweinstandes auf dem Weihnachtsmarkt. Aus diesem Grund hat es sich irgendwann eingebürgert, dass Weihnachtsgeld an Arbeitnehmer gezahlt wurde, um diesen ein schönes Fest zu ermöglichen.

In wirtschaftlich schweren Zeiten hingegen wird natürlich von Seiten der Unternehmen gerne an solchen Dingen wie Weihnachtsgeld gespart, wenn dies möglich ist. Dabei könnte es auch alles viel einfacher gehen, wie ein aktuelles Beispiel aus Italien zeigt. Dort wird in einem Unternehmen nun eine Weihnachts-Boni-Regelung eingeführt, von der beide Seiten -also Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer- profitieren. Eine klassische Win-Win-Situation. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 22. Dezember 2010 um 09:38 Uhr

abgelegt in: gemischt

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