Test: MP3-Player Philips GoGear Ariaz mit 8GB Speicher
MP3-Player sind aus dem heutigen Alltag vieler Menschen eigentlich nicht mehr wegzudenken. Wo man früher noch seinen tragbaren CD-Spieler mit sich herumschleppen musste, bei welchem man sich überdies immer ärgern durfte, wenn die CD beim Laufen anfing, zu “springen”, steckt man sich heute einfach einen MP3-Player für unterwegs ein, der weder Probleme beim Laufen macht, noch unnötig viel Platz wegnimmt und ganz nebenbei im Vergleich zur CD im CD-Player ein Vielfaches an Songs “beherbergen” und wiedergeben kann.
Einen solchen MP3-Player hat mir mal wieder Philips zukommen lassen, verbunden mit der Bitte, diesen mal eingehend in der Praxis für euch ehrlich und fair zu testen. Der Bitte bin ich als Technik-Fan natürlich gerne nachgekommen. Es handelt sich bei dem MP3-Player um den Philips GoGear Ariaz mit 8GB Speicher, den wir uns nun einmal gemeinsam gründlich näher anschauen wollen:
Packungsinhalt und Ausstattung
Die Verpackung macht einen recht aufgeräumten Eindruck. Neben dem eigentlichen Gerät mit 8 GB Speicherkapazität finden sich ein USB-Kabel sowie die zum Gerät passenden Kopfhörer. Für die Kopfhörer, bei denen es sich um In-Ear-Ohrhörer handelt, die also in den Gehörgang geschoben werden, liegen zudem noch zwei Paar zusätzliche “Plastik-Aufsätze” bei.
Zudem fanden sich in der Packung noch mehrere Zettel in unterschiedlichen Sprachen, unter anderem die obligatorischen Sicherheitshinweise. Wer hier eine ausführliche Bedienungsanleitung vermutet, wird jedoch enttäuscht. Eine solche befindet sich nicht in der Packung, sondern als PDF -ebenfalls in mehreren Sprachen- direkt auf dem Gerät. Wer also unbedingt eine gedruckte Anleitung haben möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als sich diese selbst auszudrucken. Das ist bei dem Gerät jedoch nicht weiter schlimm, da sich die Bedienung eigentlich von selbst erklärt, doch dazu später mehr.
Was beim USB-Kabel auffällt, ist die extreme Kürze. Insgesamt ist es nur knapp 20cm lang. Das ist ok, wenn man das Gerät an einen Laptop oder ein Netbook anschließen will. Will man den MP3-Player hingegen an einen Front-USB-Anschluss am PC anstöpseln, dann baumelt der Player kopfüber am PC herunter und man darf hoffen, dass er sich nicht vom Kabel löst und auf den Boden fällt. Hier wäre ein längeres USB-Kabel wünschenswert gewesen, welches zumindest so lang ist, dass man den Player auf der Oberseite des PCs ablegen kann.
Bewertung: 4 von 5 Punkten
Optik und Design
Optisch weiß der GoGear Ariaz -hier als 3D-Modell zu betrachten- zu gefallen. Gefertigt aus einem Block rostfreiem Stahl in gebürsteter Optik, strahlt das Gerät Robustheit, Kompaktheit und dennoch auch Eleganz aus. Zu diesem durchaus eleganten Eindruck tragen auch die vier Steinchen in Kristalloptik bei, die euch auf der Frontseite des Gerätes die vier Druckpunkte für die 4-Wege-Navigation weisen. Auch wenn ich von Steinchen in Kristalloptik spreche, könnt ihr auf den Bildern sehen, dass das Gerät keineswegs feminin, sondern gerade in Kombination mit der kühlen Stahl-Optik einfach nur edel wirkt, so dass man sich auch als Mann jederzeit mit so einem Gerät blicken lassen kann.
Auf den Bildern habe ich absichtlich ein Feuerzeug beigelegt, damit ihr erkennen könnt, wie kompakt das Gerät verbaut ist. So ist es nur unwesentlich höher als ein Feuerzeug und auch nicht so dick wie eines. Daher liegt es auch jederzeit gut in der Hand, scharfe Kanten muss man, da der Player aus einem Stück am Block gefertigt wurde, ebenfalls nicht befürchten. Lediglich an der Front, wo eben das Bedienfeld und das 2,4 Zoll große LC-Display aufgebracht wurden, kann man kleine Erhebungen ertasten, die den positiven Gesamteindruck jedoch nicht schmälern und ebenfalls zu keinen scharfen Kanten führen.
Neben den Bedienelementen auf der Vorderseite befinden sich unten am Gerät die Anschlüsse für das USB-Kabel und die Kopfhörer. Der USB-Anschluss liegt frei, wird also nicht durch z.B. eine kleine Gummilippe verschlossen, so dass sich dort ggf. etwas Staub und Schmutz ansammeln kann. Beim Kopfhöreranschluss handelt es sich um einen 3,5mm-Standard-Klinkenstecker, so dass ihr auch andere Kopfhörer verwenden könnt, wenn euch der Klang der beigefügten In-Ear-Ohrhörer nicht gefallen sollte oder ihr euch nicht gerne solche Dinger in den Gehörgang schiebt.

Neben den beiden Anschlüssen findet man auf der Unterseite des Gerätes zudem einen kleinen Reset-Schalter und ein Mikrofon, da man den Player auch als Diktiergerät nutzen kann. Auf der Oberseite des Gerätes sind schließlich der Ein-/Aus-Schalter sowie eine Tastensperre und die Schalter zum Regeln der Lautstärke vorhanden.
Optik und Design sind natürlich immer eine individuelle Geschmackssache. Meinen Geschmack trifft das Gerät jedenfalls voll und ganz. Ich mag die kühle, gebürstete Stahloptik. Diese ist mir lieber, als z.B. Klavierlackoptik, da der Philips GoGear Ariaz dadurch unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken und auch Kratzern ist.
Geringe Abzüge gibt es lediglich wegen des bereits angesprochenen, fehlenden Verschlusses für den USB-Anschluss. Da der GoGear Ariaz keine Klemmhalterung hat, um zum Beispiel am Gürtel oder einer anderen Stelle der Kleidung befestigt zu werden, wird man ihn zwangsläufig in die Jacken- oder Hosentasche stecken. Von der Größe her ist das auch absolut kein Problem. Nur finden sich in solchen Taschen immer wieder gerne kleine Staub- und Schmutz-Sammlungen, für die der offene Anschluss natürlich ein gefundenes Fressen darstellt. Das wird den Betrieb des Gerätes nicht einschränken, sieht aber unschön aus.
Bewertung: 4 von 5 Punkten
Inbetriebnahme, Menü, Funktionen und Bedienung
Die Inbetriebnahme und Bedienung des Geräts erweist sich als simpel und leicht verständlich. Der Schalter an der Oberseite des Geräts muss kurz nach rechts gedrückt werden, schon erscheint das Menü auf dem Display. Wer jetzt wie wild auf dem Display herumdrückt, wird spätestens an dieser Stelle feststellen, dass es sich hierbei nicht um einen Touch-Screen handelt. Vielmehr findet die Bedienung über die Bedien-Elemente unterhalb des Displays statt und erklärt sich fast von allein. Mit den vier Richtungstasten navigiert man durch die einzelnen Menüpunkte, mit der Play-/Pause-Taste wählt man den markierten Menüpunkt, mit der Pfeiltaste springt man im Menü zurück und die Taste oben rechts auf dem Bedienfeld führt einen zielsicher zu speziellen Optionen während der Wiedergabe. Das Lesen der Bedienungsanleitung war hierfür wirklich nicht notwendig.
Das Hauptmenü bietet hierbei folgende Funktionen des Gerätes an:
Ordneransicht:
Hier könnt ihr durch die einzelnen Ordner auf dem Gerät navigieren, um z.B. einzelne Dateien direkt anzuwählen und eine entsprechend gezielte Wiedergabe zu starten.
Radio:
Das Philips GoGear Ariaz verfügt zudem über eine praktische UKW-Radio-Funktion. Wenn ihr also mal im Zug unterwegs seid und keine Lust auf eure MP3-Sammlung habt, könnt ihr einfach Radio hören. Als Antenne wird hierbei einfach das Kabel eurer Kopfhörer genutzt. Ich habe es mit drei Kopfhörern ausprobiert, alle funktionierten einwandfrei. Bis zu 20 Programmplätze können hier fest gespeichert werden.
Diktiergerät:
Wie bereits weiter oben angesprochen, kann das GoGear Ariaz durch das an der Unterseite des Geräts angebrachte Mikrofon auch als Diktiergerät genutzt werden, falls man unterwegs mal wieder einen genialen Einfall hat, den man nicht vergessen möchte, bis man wieder daheim angekommen ist.
Bilder:
Da der MP3-Player über ein 2,4 Zoll großes LC-Display verfügt, kann man darauf auch Bilder und Fotos betrachten, die man vorher auf das Gerät gepackt hat. Natürlich lassen sich so auch Diashows abspielen.
Musik:
Die Musikwiedergabe startet man über den zentralen Menüpunkt Musik. Neben MP3s werden auch weitere Formate wie WMA und WAV abgespielt.
Videos:
Wer mag, kann sich auf dem Gerät sogar Videos ansehen. Über einen längeren Zeitraum stelle ich mir das jedoch wenig bequem vor, ein Video auf dem kleinen 2,4 Zoll LC-Display (entspricht 6 cm Bildschirmdiagonale) zu betrachten. Zudem sollte das Video vorab so umgewandelt werden, dass der GoGear Ariaz es auch problemlos abspielen kann.
Text-Reader:
Der Text-Reader ermöglicht das Lesen von vorab auf das Gerät kopierten Text-Dateien, dürfte aber in der praktischen Nutzung wohl eher wenig Bedeutung haben.
Einstellungen:
Hier kann man schön übersichtlich die einzelnen Einstellungen für das Gerät vornehmen. Bei der ersten Inbetriebnahme führte mich mein erster Ausflug direkt in diesen Bereich, der recht selbsterklärend war und es mir auf einfache Weise ermöglichte, das Gerät nach meinen Wünschen zu konfigurieren.

Grundsätzlich beherrscht das Philips GoGear Ariaz alles, was man sich heutzutage von einem MP3-Player an Wiedergabefunktionalität wünscht. Er spielt einzelne Songs, Songs eines speziellen Albums oder Interpreten, einzelne Ordner, mehrere Ordner, Playlisten, Songs in fester Reihenfolge, Songs in zufälliger Reihenfolge etc. Da sollten kaum Wünsche offen bleiben.
Während Inbetriebnahme, der Aufbau des Menüs und der Umfang der gebotenen Funktionen sehr zu gefallen wissen, gibt es bei der Bedienung ein kleines Haar in der Suppe. Zwar ist auch die Bedienung grundsätzlich einfach und nachvollziehbar gelöst, jedoch zeigte sich in der Praxis, dass die oben auf dem Gerät angebrachten Buttons zum Regulieren der Lautstärke mitunter manchmal etwas schwergängig reagierten und leider nicht über die guten Druckpunkte der übrigen Bedienelemente auf der Frontseite des Gerätes verfügten. Ansonsten gibt es hier aber nichts zu meckern.
Bewertung: 4 von 5 Punkten
Software
Mit besonderem Wohlwollen habe ich festgestellt, dass man zum Betrieb des Philips GoGear Ariaz KEINE Software benötigt. Zwar wird mit der Software Songbird eine solche Software beigefügt, jedoch lassen sich Dateien auf dem Gerät auch ganz ohne Fremdsoftware hinzufügen oder löschen. Anders als zum Beispiel bei Produkten mit dem großen Apfel, bei denen zwangsläufig ohne iTunes nichts läuft, könnte man den Philips GoGear Ariaz auch ohne Songbird nutzen. Hierzu wird der MP3-Player einfach per USB an den Computer angeschlossen und als USB-Massenspeicher erkannt, wie man es z.B. auch von USB-Sticks gewohnt ist, so dass man ihn dann ganz einfach per “Drag and Drop” mit Daten befüllen oder davon befreien kann.
Auf diese Weise kommt man im Ordner “User Manuals” auch leicht an die PDF-Datei, in der sich die deutschsprachige Anleitung für das Gerät befindet. Wie bereits dargestellt, ist diese Anleitung eigentlich kaum notwendig für den “normalen” Betrieb. Jedoch werden in der Anleitung auch einige Funktionen der Software Songbird dargestellt. Wer bisher noch nie mit einer solchen Software zu tun hatte, für den kann sich in dem Fall ein Blick in die digitale Bedienungsanleitung doch noch lohnen.
Die Setup-Datei für die Software Songbird ist auf dem Gerät bereits vorhanden und kann von dort auf dem Rechner installiert werden. Achtung: nach der Installation wird die Setup-Datei vom Gerät gelöscht, um Speicherplatz frei zu machen. An sich ein guter Gedanke von Philips. Andererseits stellt sich die Frage, ob die 40 MB für die Setup-Datei bei einem Gerät mit 8 GB Speicher wirklich so ins Gewicht fallen, zumal die Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen insgesamt 136 MB Platz wegnehmen und nicht gelöscht werden. Wer die Software auf mehr als einem Rechner installieren möchte, weil er z.B. noch einen zusätzlichen Laptop daheim hat, der sollte sich die Setup-Datei daher vorab irgendwo sichern. Alternativ kann man auch immer die aktuellste Version kostenlos in einer Version für Windows und MacOS auf der Seite des Herstellers herunterladen. Linux wird leider nicht (mehr) von Songbird unterstützt, so dass Linux-User entweder -wie oftmals bei Software gewohnt- einen Emulator nutzen, oder sich auf die Suche nach einer alten Version machen müssen.
Doch was bietet Songbird nun eigentlich für Vorteile? Nun, Songbird ist ein Programm, ähnlich wie das eben bereits angesprochene iTunes, mit dem man seine Mediendateien auf dem PC verwalten kann. Man kann den GoGear Ariaz über das Programm mit Musik und sonstigen Daten befüllen, sich entsprechende Playlisten anlegen etc. Möchte man Videos auf dem Gerät ansehen, kann man diese mit Songbird in ein für den Ariaz gut abspielbares Format umwandeln. Man kann sich diverse Medienbibliotheken anlegen und Songbird zudem mit Plugins erweitern. So wird es beispielsweise möglich, mit Songbird die eigene CD-Sammlung zu rippen, also in MP3-Dateien umzuwandeln und mittels entsprechendem Zugriff auf kostenlose Internetdatenbanken die MP3s mit den passenden ID3-Tags und Coverbildern zu versehen. Auch kann man über Songbird ggf. neue Firmware auf den MP3-Player laden, um neue Funktionen freizuschalten.
Der große Unterschied besteht einfach darin, dass man Songbird auf Wunsch nutzen KANN, während man beispielsweise bei Apples iPods zur Nutzung von iTunes (oder anderer Fremdsoftware) gezwungen ist. Die Tatsache, dass man hier beim Philips-Gerät die Wahl hat, ob man die Software nutzen möchte, oder Daten lieber -wie manche es von bisherigen MP3-Spielern gewohnt sind- manuell via USB-Stick-Modus in entsprechende Verzeichnisse schiebt, stellt für mich persönlich einen großen Vorteil gegenüber den Apple-Geräten dar. Diese Wahlfreiheit in Verbindung mit der Tatsache, dass die Software Songbird für Nutzer, die beispielsweise iTunes oder ähnliche Programme gewohnt sind, leicht bedienbar und mit großem Funktionsumfang versehen ist, schlägt sich entsprechend in der Bewertung nieder.
Bewertung: 5 von 5 Punkten
Wiedergabequalität
Letztlich entscheidend bei einem MP3-Player ist, wie bzw. mit welcher Qualität er die Medien abspielt. Hier hat man an einen Hersteller wie Philips, der im HiFi-Bereich seit vielen Jahren Erfahrung hat, natürlich gewisse Ansprüche und Erwartungen. Diese werden beim GoGear Ariaz nicht enttäuscht. Die mitgelieferten In-Ear-Ohrhörer sind noch einmal durch einen zusätzlichen Aufsatz abgeschirmt. Dies hat zur Folge, dass man von der Umgebung tatsächlich kaum noch abgelenkt wird und den puren Sound genießen kann. Hierbei kommen die Bässe kräftig herüber, auch sonst sind keine störenden Klirrgeräusche oder Rauschen bei Höhen zu hören, wie dies manchmal bei Billig-Kopfhörern der Fall ist.
Wer dennoch keinen Gefallen an den mitgelieferten Ohrhörern hat, kann aufgrund des bereits eingangs angesprochenen Klinkenstecker mit dem Standardmaß 3,5mm auch jeden anderen, eigenen Ohrhörer anschließen, der einem ggf. besser zusagt. Zudem ist es möglich, im Gerät einen Equalizer zu aktivieren, der entweder mit einem vorgefertigten Profil (Rock, Jazz, Klassik, Techno usw.) betrieben werden kann, oder sich auch komplett individuell an eigene Wünsche anpassen lässt.
Alternativ verfügt das Gerät über eine FullSound-Funktion. Hierbei handelt es sich um eine von Philips entwickelte Technologie, die MP3s analysiert und die Wiedergabe entsprechend je nach Typ der MP3-Datei automatisch optimiert. Für welche Methode sich der Hörer letztlich entscheidet, bleibt ihm selbst überlassen. Da sollte eigentlich jeder Nutzer die Einstellungen finden, die ihm persönlich das beste Klangerlebnis liefern.
Bewertung: 5 von 5 Punkten
Fazit
Unter dem Strich bleibt somit ein sehr positiver Gesamteindruck von einem gut verarbeiteten, schön gestalteten, leicht zu bedienenden und sehr unkomplizierten Gerät zur Wiedergabe von Audio-, Video- und Bilddateien, welches mit einigen netten Goodies, wie dem UKW-Radio oder auch der Diktier-Funktion gespickt ist.
Kritikpunkte zu finden fällt da schwer, so dass die angesprochenen Punkte sich zumeist wirklich auf Kleinigkeiten, wie die fehlende Verschlussmöglichkeit für den USB-Anschluss oder die zu knappe Länge des USB-Kabels beziehen. Richtige Ausreißer im negativen Sinne waren -vor allem im Hinblick auf Verarbeitung und Technik des Geräts- nicht auszumachen, was sich auch in der abschließenden Bewertung zeigt, in der das GoGear Ariaz von Philips bei mir auf satte 4 von 5 möglichen Punkten kommt.
Gerne würde ich das Testgerät selbst behalten, denn mich hat es wirklich überzeugt. Da wir aber in Kürze Weihnachten haben und Geben seliger denn Nehmen ist, werde ich das Philips GoGear Ariaz hier bald verlosen. Also behaltet den Blog gut im Auge
Habt ihr eigentlich eigene MP3-Player? Oder nutzt ihr keine? Was ist euch bei MP3-Playern wichtig? Und wie viel Speicher braucht ein MP3-Player, um für euch von Interesse zu sein?
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Mich wunderts, das immer noch MP3 Player gebaut werden in Zeiten von Smartphones.
Aber ich nutze natürlich noch meinen alten MP3 Player weil ich ja bekanntlich kein Handy habe und brauche aber trotzdem unterwegs (wenn ich nicht grad mit dem Auto unterwegs bin) oder bei der Arbeit Musik hören will.
Was ich mir wünschwen würde, wären nicht so mickrige 4-16 GB Player sondern 100-200 GB. Wo nicht nur einzelne Lieder sondern die ganze Musiksammlung draufpasst. Ich glaub das würde den Markt auch wieder ankurbeln, da sie dann gegenüber Handys wieder attraktiv wären.
Das getestete Gerät sieht übrigens ganz gut aus und laut deiner Beschreibung auch ein überzeugendes Gerät.
Aber: 99 Euro kostet das Gerät bei Amazon. Das ist mir entschieden zu teuer. Ähnliche Geräte gibt es schon zum halben Preis.
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Also ich brauche keinen mobilen MP3-Player.
Habe ich auch noch nie gehabt !
Wenn ich mal unterwegs bin, fesselt anderes meine Aufmerksamkeit. Da brauche ich nicht noch “einen kleinen Mann im Ohr” der mir was vordudelt.
Wenn ich mir allerdings ein Auto oder auch nur ein Autoradio kaufen wollte, dann würde ich darauf achten, daß es MP3 abspielen kann.
DAS wäre aber mein einziges Eingeständnis an eine Art mobiler Player…
Jedenfalls sieht es zur Zeit so aus.
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hallo,
((
habe gerade deinen artikel gelesen wo du von vornaamen gesprochen hast.mir viel ein das dafür ja wohl die eltern verantwortlich waren. sie haben sich dabei bestimmt was gedacht und gewusst das aus dir was besonderes wird.;-))
meine eltern scheinen sich leider keine gedanken gemacht zu haben.
liebe grüße ducky
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@Dragonlover
Wenn man viel mit dem Smartphone hantiert, merkt man recht schnell, dass so ein Akku nicht ewig hält. Den Handy-Akku dann noch mit dem Abspielen von MP3s zu belasten, hab ich mal versucht, war aber eher suboptimal. Mal davon ab kann man oft nur speziell für das Handy verfügbare Kopfhörer nutzen, die qualitativ oft ausbaufähig sind.
Ich habe ein Smartphone und höre dennoch Musik am liebsten auf dem MP3-Player
Übrigens: schau mal in diverse Preis-Suchmaschinen, da findet man den MP3-Player wesentlich günstiger, ab knapp 60 Euro aufwärts
@Gucky
In erster Linie dürften MP3-Player wohl wirklich etwas für Schüler und Studenten sein, die täglich oft längere Zeit in Bussen und Bahnen unterwegs sind. Oder auch für sonstige Menschen, die viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Alternativ haben dann noch oft Menschen einen MP3-Player beim Sport, z.B. beim Joggen oder im Fitness-Studio.
Für Autoradios älteren Kalibers gibt es übrigens Adapter-Kassetten mit Kabel dran. Kassette ins Radio, Kabel an den MP3-Player und dann gibt es Musik vom MP3-Player über das alte Autoradio^^
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@ducky
Mal davon ab kann man aus dem Spitznamen “ducky” doch sicherlich auch noch eine Menge herausholen
Willkommen hier auf meinem Blog. Mach dir über deinen Namen nicht so viele Gedanken. Letztlich liegt dein Schicksal in deinen Händen und nicht in denen deines Namens oder deines Horoskops
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jo,chickenburger
bisherige Kommentare: 19
8 GB IN Gebürsteter Edelstahloptik. PHILIPS gewohnte Qualität. Da könnte ich schwach werden. Besonders wo der Akku meines HTC Desire eher etwas schmalbrüstig ist. Denn sonst bin ich mit meinem Handy als MP3 Player zufrieden.
Eine Frage hätte ich da aber noch.
Warum erwähntest du eingangs den guten alten DISCman vermeidetest allerdings den Naheliegend Vergleich zum Walkman?
cu an other time
on an other place
der bagalutenGregor
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Sehr guter Testbericht. Für meine 11 Jährige Tochter wäre dieser MP3-Player sicherlich interressant. Aber möchte die junge generation nicht immer nur den neuesten iPod ?
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Habe auch einen MP3 Player, einen kleinen unauffälligen *g*
Lieben Samstagsgruß
Erdbeere
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@ducky
Ich hatte da ja jetzt eher so Dinge wie “Darkwing Duck(y)” im Sinn
@bagalutenGregor
Gute Frage. Da scheine ich persönlich -obgleich ich natürlich mit dem Walkman aufgewachsen bin- wohl innerlich abgeschlossen zu haben^^ Neulich kam ja erst die Meldung in der Presse, dass Sony nun gar keinen Walkman mehr herstellen wird. Bislang war das immer noch der Fall, da die Dinger in manchen Teilen der Welt immer noch sehr beliebt sind. Kann sich ja nicht jeder überall Dinge wie MP3-Player leisten.
@Stefan B.
So pauschal würde ich das nicht sagen. Spätestens, wenn die Kids mal an einem fremden Rechner sitzen und sich ein MP3 nicht einfach auf den eigenen iPod ziehen können, weil auf dem fremden Rechner nicht ihr “Zwangs-iTunes” installiert ist, werden sie die Vorzüge eines unabhängigeren MP3-Players wie dem GoGear Ariaz zu schätzen wissen
@Erdbeere
So einen hat meine bessere Hälfte inzwischen auch. Mag für den Sport ganz ok sein. Ansonsten mag ich persönlich aber lieber die etwas größeren, die wenigstens Platz für ein Display haben. Und sooo groß ist das Ariaz hier im Test ja auch nicht – wie man am Feuerzeug-Vergleich sieht
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Boah, das nenne ich mal einen ordentlichen Test. Ich hatte mal einen mp3-Player, höre aber eigentlich auch wenig unterwegs. Meine Frau nutzt den älteren Shuffle, von Du weißt schon wo.
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Woow, das ist ja mal eine ordentliche Analyse von Dir! Auf jeden Fall sehr hilfreich, dankeschön
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@Bruder Grimm
Ja, der Shuffle fällt nicht weit vom Stamm
@Florian
Man tut, was man kann
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Du hast mir gerade super geholfen, haben den GoGear Ariaz 8GB gekauft und verzweifelt die Installations CD gesucht, deine Info haben uns gerettet.
Vielen Dank
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@Steffi
Und dann viel Spaß mit eurem GoGear Ariaz.
Gerne. Freut mich, dass ich helfen konnte
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ich brauche hilfe
und zwar hab ich das Gerät gestern zu weihnachten bekommen. mein problem ist , das ich die tastensperre eingestellt habe und sie nicht mehr rauskriege.
die musik spielt weiter. aber egal was ich drücke der bildschirm bleibt schwarz.
macke? soll ich warten bis der akku leer ist?
(also 2 tage ._. )
liebe grüße, jana
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@Jana
Hallo Jana, die Tastensperre befindet sich ja oben links am Gerät, genau an dem Knopf, an welchem man das Gerät auch ein- und ausschaltet. Eigentlich müsste es reichen, wenn du den Knopf von ganz links wieder auf die mittlere oder rechte Position ziehst.
Wenn sich da nichts rühren sollte, kannst du noch mit einem spitzen Gegenstand, z.B. einer aufgebogenen Büroklammer unten am Gerät den Reset-Knopf betätigen. Sollte selbst das keine Besserung bringen, scheint ein Defekt vorzuliegen. Dann bleibt wohl nur ein Umtausch, was ja kein Problem darstellen sollte, da dein Gerät ja brandneu ist
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habe mir den Philips gerade gekauft WEIL
? lade mir gerade mein 1. Hörbuch drauf von CD auf Player. Ich wollte nicht mit so’nem riesigen Discman in der Tasche rumlaufen!!!
er die möglichkeit hat, auch Hörbücher so abzuspielen, dass man da wieder anfangen kann, wo man aufgehört hat. und wie ich gerade gesehen habe bekommt man auch noch ein Hörbuch kostenlos zum Runterladen angeboten. Wenn man bedenkt, das das Ding unter 60€ gekostet hat (8GB) dann ist das doch nicht zuviel
Aber….Ich habe keine Anleitung auf dem Player gefunden…. bin vielleicht zu doof?
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@Petra
Dann wünsche ich dir noch viel Spaß mit deinem GoGear Ariaz. Was die Handbücher angeht: wenn du den Player an deinen PC anstöpselst, müsste er als Wechseldatenträger im Arbeitsplatz auftauchen. Dann sollte es eigentlich einen Ordner “Manuals” geben, in welchem die Handbücher in unterschiedlichen Sprachen als PDF vorliegen. Andererseits ist der Player ja eh so einfach zu bedienen, dass man die Anleitung eigentlich nie braucht
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danke sascha
den ersten teil hättest du dir sparen können.
so blöd bin nicht einmal ich !
Also irgendwie hat er auf nichts mehr reagiert.
nicht mal auf den PC aber nach ein wenig rumklicken am pc. während er angeschlossen war, hat ihn wieder ganz gemacht ich weiß ja auch nicht (:
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@Jana
Sorry, ich wollte dich nicht als blöd darstellen. Nur habe ich es oft genug schon erlebt, dass es selbst an Kleinigkeiten liegen kann. Einen PC habe ich mal “repariert”, indem ich den Stecker in die Steckdose gestöpselt habe
Aber schön zu wissen, dass das Problem nun behoben wurde. Dann noch viel Spaß mit deinem hoffentlich langfristig funktionierenden GoGear Ariaz
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Hey, habe gestern versucht, Videos auf den Player zu spielen. Nur über Songbird hat nicht geklappt. Der Film wurde zwar übertragen, konnte aber nicht angeschaut werden. Musste erst einen Konverter von Philips runterladen und dann nochmal über Songbird. Also 1 Film = 4 Std. Überspielzeit. Geht das auch schneller ? Das Ergebnis war, das der Bildschirm gerade mal zur Hälfte nur genutzt wird. Da könnte ich die Filme ja auch auf einen normalen mp3-Stick gucken !!!!
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Kurz und bündig: sehr guter Erfahrungsbericht mit wertvollen Details für Apfel- wie Fenster-Wesen. Nur: iTunes gibt’s halt für Mac + Win, während Philips, Sony & Co. mit Haus-Software die Apfelwelt leider völlig vergessen. Dennoch: echt lesenswert und informativ. Danke und weiter so!
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@Snoopy
Allerdings ging es mir mehr darum, dass man den GoGear auch ganz ohne Software mit Musik befüllen kann, indem man ihn einfach als Wechseldatenträger am USB-Anschluss anschließt. Beim GoGear hat man die Wahl, bei Apples iPod ist man fast zu iTunes gezwungen. Wobei es da ja inzwischen auch praktische Programme wie den CopyTrans Manager gibt, der das Befüllen ohne iTunes ermöglicht.
Danke für das Kompliment. Die Songbird-Software von Philips gibt es übrigens auch für Mac
Wenn du natürlich deine Songs nicht (nur) in Ordnern sortiert ablegst, sondern deine Sammlung komplett verwalten möchtest (inkl. Suchfunktion, Bewertungsfunktion, Cover-Verwaltung etc.), dann ist iTunes natürlich keine schlechte Wahl