Punkt 12: Miki malt… mich!

UntersetzerIch hatte euch ja vor ein paar Wochen über Mikis Aktion Miki malt erzählt. In unregelmäßigen Abständen macht sie sich die Mühe und malt Leute, die bei ihr kommentieren. Hierzu recherchiert sie fleißig auf den Blogs der Kommentierenden, bis sie genug “Material” gesammelt hat, um ein Bild mit passendem Inhalt zu malen. Ich persönlich bin immer wieder begeistert, wie viel Zeit und Mühe sie da sowohl in die Recherche, als auch natürlich in das liebevolle Malen der Bilder steckt.

Danach stellt sie das Bild dann in ihrem Blog aus und lässt ihre Kommentierenden erraten, um wen es sich handeln könnte. Der Gemalte bekommt dann einen Untersetzer mit “seinem” Bild, derjenige, der den Gemalten erraten hat, bekommt einen Untersetzer nach Wahl.

Gestern Abend ging Mikis Aktion bereits in die zwölfte Runde. Und ich bin ganz besonders stolz darauf, dass sie diesmal mich gemalt hat und ich somit -in Anlehnung an die Zahl 12- das “dreckige Dutzend” vollmachen durfte :) Hier mal ein Blick auf ihr diesmaliges Kunstwerk:

Miki malt... Sascha (gesichtet.net)

Wie gesagt, natürlich freue ich mich so oder so darüber, von ihr gemalt worden zu sein. Aber das es sich nun zufälligerweise so ergeben hat, dass ich die Nr. 12 in der Sammlung bin, freut mich umso mehr. Warum? Nun, ich könnte mir jetzt irgendetwas Symbolisches aus den Fingern saugen, wie zum Beispiel:

Die Zwölf steht auf einer Uhr ganz oben. Fährt der Zeiger der Uhr zur Mitternacht über die Zwölf, wechselt der Tag. Die Zwölf steht daher gleichzeitig für eine gewisse Beständigkeit, da sie starr auf der Spitze des Ziffernblattes steht, gleichzeitig bedeutet die Zwölf ein Zeichen des ständigen Wandels, von einem Tag in den anderen. Genauso bin ich um Beständigkeit in meinem Blog bemüht, indem ich euch jedoch immer wieder wechselnde und wandelnde Themen biete, um jene mit euch zu diskutieren.

Ja, so etwas könnte ich mir aus den Fingern saugen. Aber wer würde mir das schon glauben? :D Nein, die Zwölf hat aus einem anderen, viel weniger spektakulären Grund eine Bedeutung für mich: der Dezember ist der zwölfte Monat des Jahres… und gleichzeitig der Monat, in welchem ich geboren wurde. Nimmt man die Hälfte von Zwölf, bekommt man sogar noch den Tag, an welchem ich im Dezember geboren wurde. Und nun ratet mal, um welche Uhrzeit ich damals das Licht der Welt erblickte? Richtig, es war fast zur Mittagszeit, um kurz vor Zwölf. Das ist eigentlich schon alles.

Jedenfalls habe ich mich sehr darüber gefreut, hier von Miki jetzt künstlerisch einen “auf die Zwölf” bekommen zu haben. Wer künftig mitraten möchte, sollte die Aktion Miki malt… einfach im Auge behalten. Ich bin schon sehr gespannt, bei welchem ihrer Kommentatoren es beim nächsten mal heißt: “Jetzt schlägt’s Dreizehn” ;)


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