Internet offline
Wie ich ja bereits am Montag in meinen Kommentaren kurz erwähnte, gibt’s momentan bei uns daheim Probleme mit dem Internetanschluss, weswegen es ein wenig dauert, bis ich wieder vernünftig und in angemessenem Zeitrahmen auf eure Kommentare antworten kann. Wundert euch also bitte auch nicht, wenn ich mich derzeit auf euren Blogs weniger als vielleicht gewohnt herumtreibe. Zwar kann ich noch über mein Handy online gehen, was zum Lesen der Feeds und E-Mails auch reicht, aber Schreiben längerer Texte sind auf diesen kleinen, virtuellen Touchscreen-Tastaturen dann doch ein Graus
Ich will euch an dieser Stelle gar nicht mit den technischen Details des Internet-Problems nerven, zumal zu allem Überfluss die Lösung noch nicht 100%ig feststeht, sondern der Problemkreis nur Stück für Stück eingegrenzt wird. Glücklicherweise kann ich Texte und Artikel (wie diesen hier) ja offline vorschreiben, um sie in den kurzen Momenten, wo ich Orte mit Internet-Empfang nutzen kann, hochzuladen und zu veröffentlichen.
Aber es ist schon interessant, so weitestgehend ohne Internet-Aktivitäten. Man sieht das Leben gleich aus einer völlig anderen Perspektive.
Über das Handy kann man immerhin das Notwendigste kontrollieren, also aktuelle Feeds lesen und auch mal kurz die E-Mails checken. Zum Schreiben ist es aber -wie oben bereits erwähnt- eher weniger geeignet. Das führt dazu, dass ich nicht gänzlich vom Netz getrennt bin, der Zugriff und die Nutzung daheim jedoch zumindest stark eingeschränkt ist. Plötzlich merkt man, wie selbstverständlich das Internet eigentlich bereits ein zentraler Bestandteil des eigenen Lebens geworden ist.
Mal eben die Mails checken, einen Blick auf den Online-Kalender werfen, einen Haken hinter erledigte Aufgaben (Tasks) machen, oder einfach nachschauen, ob ausnahmsweise doch mal was im Fernsehen läuft. All das mache ich inzwischen online. Geht glücklicherweise auch alles recht leicht über das Handy, nur ist halt ein Umdenken nötig – wo der Griff vormals zum PC oder Notebook ging, geht er jetzt zum Handy, welches ich vorher meist nur für Telefonate nutzte.
Andere Dinge wiederum laufen über ein Smartphone zwar theoretisch auch, allerdings in der Praxis so umständlich, dass man sich das sparen kann. Onlinebanking möchte ich ungern übers Handynetz abwickeln, die Darstellung mancher Foren ist ein Graus, einige Seiten sind überladen mit Flash und “Grafik-Gedöns”, welches nur unheimlich viel Ladezeit in Anspruch nimmt, auf Blogs zu kommentieren macht über die virtuelle Tastatur absolut keinen Spaß… die Liste ließe sich sicherlich noch weiter fortführen, aber ich glaube ihr wisst, was ich meine.
Das hat natürlich zur Folge, dass wir hier abends plötzlich in unserer Freizeit mehr freie Zeit haben, die sonst mit Internetaktivitäten gefüllt wurde. Ein ungewohntes, aber durchaus schönes Gefühl. Das TV-Programm kann man natürlich immer noch “in die Tonne kloppen”. Bücher lesen ginge zwar, aber da wollen meine bessere Hälfte und ich unsere wenige gemeinsame Zeit schon lieber mehr zusammen nutzen. Einen Film aus unserem “Film-Archiv” zu gucken, war uns auch zu langweilig.
Jedoch haben wir vor kurzem -neben unserer XBox- unsere Wii wieder in Einsatz genommen. Da ich früher auf dem NES und Super Nintendo sehr gerne die klassischen Mario-Spiele gespielt habe, habe ich mir “New Super Mario Bros. Wii” zugelegt. Das Spiel ist ein klassisches 2D-Jump’n'Run-Spiel, was mir persönlich sehr gefällt. Ich habe nichts gegen 3D, aber hin und wieder ist es einfach schön, mal “platt” in 2D unterwegs zu sein, statt Mario in 3D durch die Gegend zu steuern. Ebenfalls gefällt mir gut, dass die spezielle Steuerung der Wii-Fernbedienung nicht überstrapaziert wird. Hier und da gibt es zwar Stellen, wo man mal die Fernbedienung schütteln muss, insgesamt hält sich dies jedoch im Rahmen und man läuft mit der querliegenden Wii-Fernbedienung durch Druck auf das Steuerkreuz sowie die Buttons 1 und 2 – halt klassisch, wie noch zu NES-Zeiten.
Nun ist es ja so, dass meine bessere Hälfte auch sehr gerne Konsolenspiele zockt. Bedauerlicherweise scheint sie jedoch eine der wenigen weiblichen Spielerinnen zu sein, die Mario eigentlich NICHT so toll findet. Wer hätte gedacht, dass es so etwas gibt?
Trotzdem hatte sie dann Montag-Abend den Vorschlag, dass wir ja mal zusammen das Spiel spielen könnten. Das Angebot habe ich selbstverständlich sofort angenommen. Ich kann euch sagen, dass Spiel wird im Zweispielermodus direkt eine ganze Spur schwieriger, weil man sich eben gemeinsam auf dem Bildschirm bewegen muss. Da passiert es schnell, dass man mal zu spät abbremst und den Vordermann in den Abgrund stürzt, oder in der Luft zusammenknallt und beide in die Gegnerhorden fallen. Ich möchte gar nicht wissen, wie chaotisch es zugeht, wenn man das Spiel mit der maximalen Anzahl von 4 gleichzeitig(!) spielenden Spielern in Angriff nimmt?
Dennoch hat es eine Menge Spaß gemacht. Wenn man erst mal die richtigen Kniffe raus hat, sich passend abspricht und alles gut koordiniert, kann man sich teilweise sogar prima unterstützen.
So verbrachten wir dann einen lustigen Abend vor der Wii, wirbelten ab und an mit unseren Controllern in der Luft, fluchten, motzten, meckerten, lachten, jubelten und freuten uns.
Zwar ist es auch ganz schön, wenn man sich abends gegenseitig irgendwelche Fundstücke aus dem Netz zeigt, aber ein wenig Abwechslung kann ja nie schaden – auch wenn sie diesmal eher erzwungenermaßen war. Wir haben jedenfalls beschlossen, solche Konsolen-Abende künftig öfter einzustreuen, auch wenn das Internet wieder funktioniert. Auf besseres TV-Programm braucht man derzeit ja nicht hoffen und zu langen abendlichen Spaziergängen lädt das Wetter auch nicht unbedingt ein.
So, nun wisst ihr also Bescheid, warum ich in den letzten Tagen auf euren Blogs weniger unterwegs war. Und auch, wenn ich trotz mangelndem Internet meinen Spaß habe, hoffe ich natürlich, dass ich schon bald wieder vollständig online sein kann, um bei euch nicht nur über mein Smartphone zu lesen, sondern wieder entsprechend kommentieren zu können.
Hattet ihr auch schon mal einen mehrtägigen, ungeplanten Internet-Ausfall? Hat euch dabei etwas gefehlt? Wie habt ihr die Zeit damals überbrückt? Oder wie würdet ihr sie überbrücken, wenn jetzt plötzlich und ohne Vorwarnung euer Netz für mehrere Tage ausfiele?
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de
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bisherige Kommentare: 3
Oh jaaaa…. wir kennen das auch. Nicht nur, dass ich meine Informationen fast nur aus dem Netz hole, sind wir auch beruflich darauf angewiesen. Wir haben eine Werbeagentur und da geht ohne I-net eigentlich gar nichts. Erst vor wenigen Monaten hatten wir einen 5-Tage-Ausfall. Da am Verteiler etwas defekt war und am Wochenende natürlich nichts verschickt wird, zog sich das so in die Länge.
Im privaten Bereich sieht sehr ähnlich aus. Man hat so seine Rituale von Emails checken bis hin zu seinen Lieblingsforen und dann merkt man erst, wie sehr das Internet doch zu unserem Leben dazu gehört.
Ich möchte es auch nicht mehr missen.
bisherige Kommentare: 135
was für ein handy hast du denn? also mit meinem iphone ist das schreiben längerer texte eigentlich ganz bequem… nen lbogeintrag hatte ich auch spaßeshalber mal damit geschrieben.
Gott sei dank hatte ich noch nicht so einen langen ausfall. ich wüsste auch nicht wirklich womit ich mich in so einem fall beschäftigen könnte. bücher hab ich keine ungelesenen (und ich lese bücher ungern zweimal) und ich würde mich dann wahrscheinlich wie du vor meine wii setzen oder mich mit dem alltäglichen fernsehmüll quälen.
bisherige Kommentare: 130
Wichtig ist zu erkennen.
Es geht auch ohne!
Das ist mir beim letzten Ausfall mal wieder klargeworden.
Gruß
Fulano
bisherige Kommentare: 110
In ein paar Jahren gibt es dann Spezial-Reisebüros die Urlaub ohne Kommunikationsmittel anbieten, Entzugsanstalten für Internet-Junkies, Partnervermittlungsagenturen für SmartPhoner sowie rein binäre Beziehungen. Im Puff zahlt man irgendwann mit seinen aktuellen Twitter-, Facebook- email und sonstigen Userdaten, da Geld nichts mehr wert sein wird. Persönliche Daten zählen umso mehr. Und zu Hause bekommen wir “aktionsbezogene” Vorschläge zur Gestaltung unserer Freizeit via Bildschirm geliefert. Kann noch sehr spannend werden.
Ich ziehe mich dann aber doch lieber ins Blockhaus nach Nova Scotia zurück und angle mir einen Lachs. Habe ich natürlich vorher schon lange online trainiert
bisherige Kommentare: 221
Mit Ausfällen des Internet hatte ich noch keine Probleme. Bei mir sind es eher die Geräte (Compi) die ausfallen und da ich keine Kohle habe, kann ich mir auch nicht so schnell Ersatz beschaffen.
Aus diesem Grunde habe ich für “Notfälle” meinen kleinen Eee-PC den ich mir irgendwann mal angeschafft habe.
Ist die einfachste Ausführung
Der hat zwar eine richtige Tastatur, aber es ist darauf auch mühsam zu tippen weil alles so klein ist.
Auf meinem normalen Keyboard schreibe ich mit 10 Fingern. Zwar erreiche ich nicht die Schreibgeschwindigkeit einer geübten Schreibkraft.
Aber mit dem “Kleinen” muß ich wie früher mit dem Adlersuchsystem arbeiten. Weil ich sonst immer daneben greife…
bisherige Kommentare: 18
Ohje – kein Internet…
das würd ich wohl nicht so einfach verkraften. Ok, ein paar Stunden schon – aber Tage – nee, niemals, nie.
Aber da sieht man erst einmal, wie “abhängig” man davon geworden ist und welche Auswirkungen das auf jeden einzelnen hat. Und nun will ich es nicht beschwören und hoffe auf ein langes Leben meiner 50″er DSL Leitung.
bisherige Kommentare: 78
Oh man, ohne Internet wird’s echt schwierig. Natürlich geht es ohne, wenn es MUSS, aber ich WILL nicht
Ich find es aber super toll, dass ihr euch eine schöne Alternative gesucht habt! Das klingt total spannend und ich würde voll gerne auch mal das Mario-Spiel auf der Wii testen. Ich bin ein Mädel, was Mario mag (vor allem Mario Cart hab ich immer total gerne gespielt), deswegen wäre ich der passende Spielpartner für dich
bisherige Kommentare: 208
Wenn das Internet ausfällt ist Alkohol dein bester Freund!
(Natürlich nicht)
Bei mir ist es glatt mal 2 Monate ausgefallen wegen einer großen Baustelle vor der Tür. Und auch so kommt es doch mal vor auch Hardwarebedingt.
Da ich keine Verbindungs-Alternative, also z.b. kein Handy besitze, hab in der Zeit meine Wohnung renoviert, an meinem Auto rumgeschraubt und andere sinnvolle Dinge getan.
Mir ist das Internet jetzt nicht sooo wichtig. Mich ärgert meist nur der gemilderte Informationsfluss. Man kommt sich vor als würde man was verpassen.
bisherige Kommentare: 66
*lach* Nun, ich muss dir ja nicht erzählen was bei mir los ist
bisherige Kommentare: 84
Hatte ich alles schon! Letzten Dezember, kurz nach Weihnachten. Furchtbar!!!
Ich hoffe mal, du behältst trotzdem den MikiMalt Countdown im Auge???
bisherige Kommentare: 186
Hi,
klar, internetlose Zeit hatte sicher schon jeder. Ich genieße das immer, genau wie im Urlaub. Ich vermisse das eigentlich nicht wirklich, gibt ja auch immer was offline zu tun. Auch wenn es wieder irgendwelche Sachen am PC sind
Meine bessere Hälfte und ich legen auch ab und an einen PS2-Abend ein und haben da auch immer sehr viel Spaß. Seltener sind da schon Konsolenabende mit befreundeten Paaren (Buzz!).
Was mich am meisten an Deinem Artikel fasziniert, ist, dass Du nicht bloggen kannst und gleich mal darüber bloggst xD
bisherige Kommentare: 44
Es geht schon ohne, aber auch nicht wirklich. Und da es Dich als Internetaktiven Mensch getroffen hat, merkst Du es auch gleich doppelt hart.
Da ich das Internet zum arbeiten brauche, wäre es ne kleine Katastrophe.
Aber Wii zocken und nen schönen Abend haben, ist doch auch nicht schlecht.
Deine bessere Hälfte schonmal gefragt, ob sie beim wieder “inbetrieb nehmen” des alten Druckers ein wenig was verändert hat?
bisherige Kommentare: 33
Lieber Sascha, wenn dir “New Super Mario Bros. Wii” schon zu zweit so gut gefällt, würde ich dir gern mal vorschlagen, es gemeinsam mit meinem Sohn zu spielen. Ich glaub, anschließend siehst du das Spiel aus anderen Augen. Oder ich sag mal so: Freiwillig spiele ich gar nicht mehr GEGEN ihn, weil ich eh immer verliere… und wenn man MIT ihm spielt, bist du auch stets in Gefahr zu verlieren *lach*. Er ist ein echter Junkie. Musst nur mal was sagen, ich kann dir auch gern mal ein Spiel leihen.
DA kommen schöne Erinnerungen hoch.
Und wenn dir 2D so gut gefällt, dann komm mal im Dezember vorbei. Denn dann gibts das neue “Donkey Kong Country Returns” für Wii
So, was die Zeit ohne Internet betrifft.. ohja, nicht nur einmal *seufz*. Im August hatte ich einige Tage ohne Internet. Nicht einmal telefonieren konnte ich, weil sich die Box ständig neu gestartet hatte *seufz*. Nach 5 Tagen kam jemand von der Telekom raus und werkelte an meinem Anschluss rum… da stellte sich raus, dass der gar nicht richtig funktionierte.
Schlimmer aber war die Sache vor 3 Jahren… da war am 31.3. plötzlich das Internet weg und ich hatte weder dieses noch einen funktionierenden Telefonanschluss. Grund war, dass mein Exmann die Telefonrechnung nicht bezahlt hatte und mich über eine Mahnung ebenfalls nicht in Kenntnis setzte… somit machte die T-com dicht bei uns. Daraufhin musste ich erstmal wieder woanders nen Anschluss bestellen… dann hatte ich diesen endlich und AOL hatte meine DSL-Leitung noch nicht freigegeben. Das ganze dauerte also noch zusätzliche 2 Wochen. Fazit der ganzen Sache war: Ich hatte vom 31.3. – 2.5. (!) weder Telefon noch Internet. Das war der blanke Horror. Irgendwann merkt man, wie süchtig man doch inzwischen geworden ist. Schon die 4 Tage abgeschnitten von jeglicher Kommunikation waren schrecklich. Aber so konnte ich wenigstens problemlos “Metroid Prime 3″ weiterspielen
Also komm halt wieder, wenn bei euch alles funktioniert. Und mein Angebot bleibt bestehen
bisherige Kommentare: 1
ich fühl mich totz gewisser affinität fürs netz ausgeglichener wenns mal einige tage ohne zu leben heißt…
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@alle
Ihr Lieben, es gibt Licht am Ende des Tunnels. Die Techniker haben das Problem stark eingegrenzt, so dass es -mit ein wenig Glück- schon bald Abhilfe geben wird und ich wieder komplett online sein kann. Dann gibt’s auch ausführlichere Antworten auf eure Kommentare hier… und natürlich einen Bericht, woran es gelegen hat – denn wenn es sich bewahrheitet, was Techniker und ich vermuten, dann ist das durchaus ein “interessantes” Problem
bisherige Kommentare: 3137
@gabi
Also wenn man das auch beruflich benötigt, ist es natürlich wirklich übel, wenn das Internet mehrere Tage ausfällt. Da kann dann ja ganz schnell die gesamte Existenz dran hängen
@Icebear
Mein Handy hatte ich neulich mal in einem separaten Artikel vorgestellt. Ich habe es mit einigen Modifikationen angepasst, zu der auch eine iPhone-ähnliche Tastatur gehört, die ich statt der beigefügten nutze, welche sich nur mit dem Stylus-Pen vernünftig nutzen ließ.
Vielleicht ist das mit der Tastatur auch einfach Gewöhnungssache. Du weißt ja, dass ich gern mal ein wenig mehr schreibe… da sitzt man halt an der virtuellen Tastatur doch bedeutend länger, als an einer “echten”, großen Tastatur an PC oder Laptop
@Fulano
Jepp, es geht tatsächlich ohne. Dennoch finde ich es schön, dass es jetzt inzwischen wieder funktioniert. So kann ich darauf verzichten, wann ICH will und nicht, wann die Leitung das möchte
@vanilleblau
Einige Dinge, die du da so nennst, sind ja teilweise schon “in der Mache” oder gar bereits realisiert. Da schreitet die Verknüpfung von virtueller und realer Welt immer weiter voran. Da muss man dir fast schon die Daumen drücken, dass die Lachse, die du dort fängst, nicht vorab mit RFID-Chip markiert wurden, um die Schwarmbewegungen zu beobachten
@Gucky
Oh ja, das kann ich nachvollziehen. Neulich musste ich auch mal auf einem Netbook schreiben – ist schon eine Umstellung mit diesen kleinen Tasten auf engem Raum, wenn man sonst “große” Tastaturen gewohnt ist. Ich konnte gar nicht zählen, wie oft ich mich da vertippt habe… sogar, wenn ich nur einen Tippfehler korrigieren / löschen wollte
@MacSchlumpf
Ja, so blöd das klingt, aber man kann da teilweise wirklich von einer richtigen Abhängigkeit sprechen. Zwar hab ich hier nicht zitternd mit Entzugserscheinungen gesessen und konnte mich stattdessen ja auch anders gut beschäftigen. Aber irgendwie “fehlte” halt etwas, man war schon irgendwie eingeschränkt, da das Netz einen zentralen Punkt im Leben einnimmt.
@Janina
Man braucht nur eine gewisse Frust-Resistenz, da man sich öfter mal unabsichtlich(!) gegenseitig in die Abgründe schubst bzw. manche Stellen eigentlich nur auf einen einzelnen Spieler ausgelegt scheinen. Aber mit ein wenig Übung und Fingerfertigkeit kommt man auch da vorbei^^
Das Spiel ist auf jeden Fall genial, halt so richtig schön “old school”
@Dragonlover
Puh, zwei Monate sind ne lange Zeit. Aber du bist da ja anscheinend richtig produktiv gewesen. Da merkt man manchmal erst, dass das Netz nicht nur nützlich, sondern auch ein echter Zeitfresser sein kann
@patsy
Nee du, im Vergleich zu dir sind wir hier wirklich noch gut davon gekommen. Bei euch denn inzwischen wenigstens Besserung in Sicht?
@Miki
Spätestens ab jetzt entgeht mir erstmal wieder nichts so schnell, denn mein Anschluss funktioniert wieder
@Newton
Klar blogge ich darüber, dass ich nicht bloggen kann. Du weißt doch, man muss aus der Not nur eine Tugend machen. It’s not a bug, it’s a feature
@Bruder Grimm
Hihi, diesmal war meine bessere Hälfte absolut schuldlos. Das hat ein Telekomiker verbockt, der am Verteilerkasten gepfuscht hat. Steht alles in meinem aktuellen Blogartikel vom heutigen Tage
@Sandra
Donkey Kong habe ich auf dem SNES sehr, sehr gerne gespielt. Meine Mutter und eine meiner Schwestern auch. Das werde ich auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten.
Nee, gegen deinen Filius trete ich nicht an. Ich war ja selbst mal jung und hab da immer ältere Menschen auf der Konsole abgezockt; ich weiß, dass man in jungen Jahren anscheinend mehr Fingerfertigkeit auf dem Gamepad oder bessere Reflexe hat
@Loreen
Wie gesagt, eine Welt ist für mich auch nicht zusammengebrochen, aber man merkte es an manchen Stellen schon, dass es fehlte. Vor allem würde ich die Entscheidung, mal ein paar Tage darauf zu verzichten lieber selber treffen, als einfach so aus heiterem Himmel davon betroffen zu sein
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Eine PC freie Zeit, sollte man immer einmal einlegen.
Wir spielen dann oft Scrabble, selbstredend als Brettspiel. Grundsätzlich auf PC & Co zu verzichten, kann ich mir nicht vorstellen. Da verzichte ich eher auf mein Handy *g*
Lieben Drücke-die-Daumen-das-das-Problem-bald-behoben-ist-Gruß
Erdbeere
bisherige Kommentare: 3137
@Erdbeere
Inzwischen funktioniert ja auch alles wieder^^
Eine PC-freie Zeit ist nicht so das Problem. Nur möchte ich mir den Zeitpunkt halt gerne selbst aussuchen können
bisherige Kommentare: 221
Ich mach das mal hier rein:
Deine / roflrolfrofllolxd.com.vu.ich
Bist du sicher, daß es diesen Blog in Stadthagen gibt ?
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Das freut mich für Euch!
Gruß
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