Tipps von TV-Koch Andreas C. Studer zum richtigen Einfrieren

[Trigami-Review]

Toppits-Logo
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Es gibt Marken, die ruhen sich auf ihrem einmal erlangten Image aus, und dann gibt es auf der anderen Seite Marken, die ständig bestrebt sind, neue und innovative Ideen umzusetzen und gleichzeitig die Qualität der bestehenden Produkte mindestens zu halten, wenn nicht sogar durch den ein oder anderen Kniff zu erhöhen. Zu diesen Marken, die ihre Produkte stets weiterentwickeln, zähle ich auch Toppits.

Die Produkte von Toppits sind für mich aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Zum einen schlichtweg, weil ich von der Qualität überzeugt bin. Im Gegensatz zu Gefrierbeuteln von No-Name-Herstellern ist mir bislang noch nie ein Toppits-Gefrierbeutel im Gefrierschrank gerissen, so dass ich mich beim Einsatz von Toppits noch nie über Gefrierbrand aufregen musste. Zum anderen, weil Toppits nicht einfach stehenbleibt, sondern Produkte optimiert und weiterentwickelt… und zwar sinnvoll! Da werden Details eingebaut, die nicht einfach Marketing-Gag sind, sondern sich in der Küchenarbeit tatsächlich als sinnvoll erweisen.

Gerne gehe ich da wieder auf die vorhin schon angesprochenen Gefrierbeutel ein. Nicht nur, dass sie extrem reißfest sind, inzwischen werden sie so produziert, dass sie nach dem „Aufschütteln“ eine Art Standboden haben, so dass man den Gefrierbeutel vor sich stellen(!) kann, um z.B. problemlos Dinge aus einem Topf hineinzugießen.

Wenn ich an den Gefrierbeuteln überhaupt noch etwas verbessern könnte, dann würde ich mir so eine kleine Temperaturskala wünschen, an welcher man ziemlich exakt die Umgebungtemperatur ablesen kann, um festzustellen, ob das im Beutel verpackte Nahrungsmittel im Kühl- oder Gefrierschrank auch tatsächlich auf die Temperatur heruntergekühlt wird, die gewünscht ist. Denn gerade, wenn es eng im Gefrierfach wird, kann die Luft dort nicht mehr optimal zirkulieren und es kommt zu Temperaturschwankungen in den einzelnen Fächern des Gefrierschrankes.

Aber zurück zu den Produkten: nehmen wir doch mal so etwas eigentlich Banales wie Frischhaltefolie. Manch einer wird sich nun fragen, was man bei Frischhaltefolie schon großartig „anders“ oder gar „besser“ machen kann. Toppits liefert die Antwort auch hier mit mehreren kleinen, aber nützlichen Details. Klappt man beispielsweise den Deckel der Verpackung hoch, so schaut man nicht einfach auf graue Pappe einer Schachtel-Innenseite, sondern dort befindet sich eine bunt bebilderte Auflistung, welche Nahrungsmittel man bei welchen Temperaturen wie lange lagern kann, wenn man die Nahrungsmittel in Frischhaltefolie einpackt.

Studi-Ina
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Die Folie selbst verfügt übrigens über einen sog. „Anfangsfinder“, damit man nicht lange „puhlen“ und suchen muss, bis man den Start der Rolle gefunden hat.

Wie gesagt, es sind diese kleinen, zweckmäßigen Details, die Toppits für mich von der Masse positiv abheben. Ferner hat man jetzt die Toppits Geschmacks-Akademie ins Leben gerufen, in welcher Tipps, Tricks und Rezeptideen rund um das Thema Toppits-Produkte veröffentlicht werden. Dort mit von der Partie sind der aus dem Fernsehen bekannte Koch Andreas C. „Studi“ Studer sowie Viola „Ina“ Möbius, die im Toppits-Kanal bei YouTube so manches Kurz-Video veröffentlichen, wie z.B. dieses hier, in welchem gezeigt wird, wie man ganz simpel, aber effektiv Obst so einfriert, dass die einzelnen Stücke nicht aneinander festfrieren, was sonst spätestens beim Auftauen meist für eine matschige Sauerei sorgen würde:

Ein kleiner Tipp mit großer Wirkung. Und man muss erst mal auf die Idee kommen. Die Zeitraffer-Szene am Kühl- bzw. Gefrierschrank wurde übrigens mehrfach gedreht. Falls ihr es nicht schon gemacht habt, schaut euch das Video unbedingt bis zum Schluss an, da kommen Outtakes 😉

Wer nun Lust hat, sich in der Toppits Geschmacks-Akademie einmal genauer umzusehen oder dort am Gewinnspiel teilnehmen möchte, um die Küche im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen, der kommt hier und jetzt zum Angebot.


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