Google StreetView ist nichts im Vergleich zur Klage aus den USA gegen Google Maps!

Foto: tina0361 / pixelio.de
Momentan hat Google hierzulande ja ordentlich zu kämpfen, ob und wie es seinen Dienst StreetView mit Datenmaterial bzw. Fotos von deutschen Straßen und Häusern füttern darf. Ich will mich da an dieser Stelle gar nicht großartig zu äußern, da dies ja in vielen anderen Blogs in den letzten Tagen schon ausreichend thematisiert wurde.
Ich finde es allerdings lustig, dass sich doch so viele Menschen darüber aufregen, dass einfach ihre Häuserfassaden fotografiert werden, die eh jeder, der die Straße langgeht, sehen kann. Die gleichen Leute haben aber nichts dagegen, sich mit vollständigem Namen und Bild vor ihren Häusern für die Zeitung ablichten zu lassen, die diese Bilder dann auch online stellt.
Wie gesagt, es geht nur um die Fassaden der Häuser, nicht mehr. Man kann nicht durch die Fenster gucken und auch Gesichter von Menschen sowie Nummernschilder von Autos werden unkenntlich gemacht. Meiner Ansicht nach kann man da mit Google Maps / Google Earth weitaus mehr anfangen, schließlich kann man auf den Satellitenbildern recht nah heranzoomen und so Eindrücke von Orten gewinnen, die man auf StreetView niemals zu Gesicht bekommen wird. Luftaufnahmen von Kleingärten, Hinterhöfen, Friedhöfen, Gelände von Firmenkomplexen, Strände und sogar Blicke auf Balkons und Terrassen sind möglich.
Ja, mein Balkon ist auch betroffen! Aber bevor meine Leserinnen (oder auch der ein oder andere Leser?^^) nun sofort ihr Google Maps starten, muss ich euch leider enttäuschen. Das Bild meines Balkons wurde aufgenommen, als ich mich gerade nicht nackt dort geräkelt habe
Obwohl -für mein Empfinden- der Eingriff in die Privatsphäre durch Google Maps viel eher gestört werden könnte als durch StreetView, regt sich hierzulande kein Mensch über Google Maps auf. In den USA sieht die Sache anders aus. Dort wird Google nun von einer Frau wegen Google Maps verklagt – allerdings, wie man das aus den Vereinigten Staaten ja durchaus gewohnt ist, aus Gründen, die uns Europäern vielleicht nicht direkt einleuchten würden:
Wie allgemein bekannt sein dürfte, kann man den Dienst Google Maps auch prima zum planen von Routen verwenden. Genau dies hatte eine Frau aus Amerika von ihrem Blackberry Handy aus getan. Wie bei Gamestar nachgelesen werden kann, folgte sie der angegebenen Route zu Fuß. Soweit ja auch nicht schlimm.
Allerdings führte die Route schließlich auch über einen stark befahrenen Highway, also das Gegenstück der deutschen Autobahn. Und was machte nun die Frau? Na klar: da auf dem Blackberry (anders als auf dem PC) kein Warnhinweis erschien, dass diese Route besser nicht zu Fuß gegangen werden sollte, dackelte die Amerikanerin zu Fuß über den Highway. Es kam, wie es kommen musste: sie wurde von einem Auto erfasst und verletzt.
Aus dem Grund hat sie nun gegen Google geklagt. Würde mich nicht wundern, wenn sie auch noch Blackberry ins Visier nimmt, schließlich wurde die Warnmeldung ja auf einem PC angezeigt. Wahrscheinlich ist es einem erwachsenen Menschen auch nicht zuzumuten, selber auf die Idee zu kommen, dass es eventuell mit Risiken verbunden sein könnte, zu Fuß über einen viel befahrenen Highway zu latschen, wo ständig Autos mit hoher Geschwindigkeit an einem vorbeirauschen.
Ihr seht also, Google hat nicht nur hier bei uns Ärger am Hals, sondern darf sich auch in den USA mit lustigen Rechtsstreitigkeiten auseinandersetzen.
Wie schaut es bei euch aus? Probleme mit Google StreetView? Oder eher mit Google Maps? Wohin könnten wir uns von Google denn noch so schicken lassen, um die mal so richtig zu verklagen?
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ich verstehe den ganzen mist um street view auch nicht… sollen die doch alles fotografieren. ich würds toll finden mal in anderen städten “lang fahren” zu können!
Und zu der klage… naja, was soll man von erwachsenen menschen in den usa anderes erwarten??? der frau ist doch echt nicht zu helfen… und den gerichten die so etwas auch noch durchgehen lassen, erst recht nicht.
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Die Klagewut der Amis ist ja immer einen Brüller wert. Bloggt das eigentlich jemand?
Die Aufregeung um Street View ist völlig unverständlich – und zum Glück ist da noch jemand draufgekommen, daß man mit GoogleMaps schon lange Einbrüche planen kann. Da sieht man ja sogar die Hinterhöfe – wie pöse!!1!!
Manchmal habe ich bei dieser Hysterie schon angefangen am Geisteszustand mancher Mitmenschen zu zweifeln…
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Es gibt Leute, die sind erst mal gegen alles und speziell gegen das, was mit dem “Teufelszeug” Computer zu tun hat…

Wenn du dir die Gestalten anguckst, die sich da anscheindend profilieren wollen, indem sie gegen Streetview sind und sich dann öffentlich mit ihren Daten ablichten lassen, dann verwundert das nicht mehr…
Ich bin zwar kein Google-Fan insofern, daß ich kritiklos alles gutheiße, was die veranstalten. Aber ich finde, man sollte “Kirche” im Dorf lassen.
Soso… du liegst nackt auf dem Balkon herum ? Alleine ? Gleich mal in deinem Persönlichkeitsprofil notieren !
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Diese Amis. Vermutlich ist die Klagesumme im Millionenbereich. Deswegen habe ich mir auch schon vor Jahren geschworen. Wenn ich bis 40 in meinem Leben nichts erreicht habe, gehe ich in die USA und suche mir jemanden zum Verklagen
Gruß
Fulano
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Ich habe ja gerade selber über die belanglosigkeit Google StreetView’s geschrieben. Was soll ich sagen is hat Vorteile, aber gravierende Einschnitte in meine Privatsphäre kann ich nicht feststellen…
cu an other time
on an other place
der bagalutenGregor
PS: Fulano die Idee gefällt mir das mach ich auch
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@Fulano: So sehe ich das auch. Die Frau, wenn sie durchkommt, hat doch danach mehrere Millionen auf dem Konto. Amis ey, in Deutschland lachen dich die Richter aus.
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Wie immer, ein gut geschriebener Artikel.
Ja, ja – Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wäre gut zu Wissen, ob die Frau vor Gericht gewinnen wird. Dann werd ich auch in den Baumarkt gehen und in eine Kloschüssel Käckern und dann anschliessend den Baumarkt verklagen, weil die Wasserspülung nicht funktionierte
Aber im Ernst, ich versteh die ganze Aufregung auch nicht. Wobei ich auch gelesen habe, das Google schon den StreetView Dienst ausweiten möchte, indem mobile Geräte in die Landschaft entsenden möchte – mit dem Fahrrad
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@Icebear
Stimmt, gerade im Bereich des Schadenersatzrechts ist das in den USA eine ganz andere Welt bzw. ganz andere Kultur. Ich glaube in dem Maße ist das “dort drüben” sowieso einmalig auf der Welt
@Broken Spirits
Ich glaube, die Leute sind einfach oftmals schlecht oder falsch informiert. Die glauben dann vielleicht, dass man IN ihre Wohnungen gucken könnte oder so, was natürlich nicht möglich ist. Ich hatte auch schon einen gesehen, der dachte, dass man da ständig aktuelle Bilder sehen könnte. Quasi wie bei einer Webcam. Bei solchen Wissenslücken und Fehlinformationen ist die Hysterie dann natürlich schnell entfacht.
@Gucky
Alles so hinnehmen, was Google veranstaltet, sollte auch niemand tun. Insofern teile ich da deine Einstellung. Aber man sollte von den Leuten doch wenigstens erwarten, dass sie sich zumindest ansatzweise darüber informieren, bevor sie gegen einen Dienst wie StreetView sind.
@Fulano
Solltest du deinen Plan dennoch verwirklichen wollen, gib mir bitte Bescheid, ich komm mit
Aber du hast doch schon was erreicht. Du lebst in einer *hust* ganz annehmbaren *reusper* Stadt und betreibst einen klasse Blog mit tollen Rätseln
@bagalutenGregor
Exakt. Wie sollte die Persönlichkeit da auch verletzt werden, wenn die Kamera nicht in die eigenen 4 Wände guckt, sondern an der Häuserfassade halt macht? Die einzige Sorge, die ich nachvollziehen könnte ist bei Leuten, die nicht wollen, dass man über Hecken und Zäune in ihre Gärten guckt, wo sie vielleicht (halb-)nackt herumliegen oder so. Aber wer hat seinen Garten schon zur Straßenseite heraus, wo die Google-Autos fahren, um sich in der Straßennähe nackt zu räkeln?
@Heuni
Wobei die Gerichte auch hierzulande manchmal merkwürdige Urteile fällen. Aber vergleichbar mit diesen Schadenersatzklagen ist das wohl nie^^
@MacSchlumpf
Den Baumarkt musst du nicht wegen der Wasserspülung verklagen, sondern weil die dich mit ihren Überwachungskameras gefilmt haben, während du dein Geschäft verrichtet hast… wenn das mal kein skandalöser Eingriff in die Privatsphäre ist
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Ich finde das ganze Theater darum völlig affig – mich selbst stört weder das eine noch das andere. Aber eine Karikatur die ich mal gesehen habe fand ich wirklich passend:
Ein Mann sitzt am PC, ein anderer in Einbrecherkleidung kommt grade zur Tür rein und sagt “Du hattest Recht, die verpixelten Häuser lohnen sich am meisten” *lol*
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Und das Schlimme ist, diese Frau kommt bestimmt durch mit ihrer Klage. Amerika… Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Na ja, irgendwie muss man seinem Ruf ja gerecht werden
Nun denn… ich finde auch nicht alles gut, was Google so macht, aber es gibt mit Sicherheit schlimmere Datenschutz- oder Persönlichkeitsrechtsverletzungen, als StreetView.
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@patsy
Ich glaube, Google hat einfach den falschen Zeitpunkt gewählt. Jetzt im Sommerloch wird sowas gerne von Medien und Politik hochgekocht. Zur WM z.B. hätte es wieder niemanden interessiert. Wobei das auch komisch ausgesehen hätte, wenn in deutschen Städten plötzlich an jedem zweiten Haus und Auto Fähnchen gehangen hätten
@Nicole*
Auf jeden Fall. Da gibt es andere Bereiche, in denen auch nicht nur Google tätig ist, in denen mit sensibleren Daten umgegangen wird. Ob man die dann im Internet preisgeben will, sollte tatsächlich jeder selbst entscheiden dürfen. Aber hier werden ja keine Daten von Seiten von Google preisgegeben. Steht ja bei den Häusern draußen nicht mit Bildchen dran, wer so alles da drin wohnt
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@Sascha: Ha, das wär´s doch. Schön mit Bildchen und kurzem Steckbrief… das hat doch was. Vor allem einen echten Grund zum Aufregen
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Naja, wenn die Front meines Hauses abgelichtet und ins Internet gestellt wird, bitte, sollen se es halt tun. Allerdings ist es schon bedenklich, dass die Kamera in 2,90m Höhe über diverse extra hoch angelegte Hecken und Gartenzäune hinwegfilmt, wo dann der private Garten mit den planschenden Kindern im Pool im Internet zu sehen ist, das Ganze dann auch noch mit Strassenname und Hausnummer und der Wegbeschreibung inklusive. Das hat dann wirklich was mit Privatsphäre zu tun. In meinem Garten erwarte ich genauso viel Privatsphäre wie in meinem Haus oder meiner Wohnung und das ist leider nicht immer möglich.
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@Nicole*
Genau^^ Name, Adresse, Foto, Telefonnummer und sonstige Kontaktdaten… wofür bräuchte man dann noch Single-Seiten?
@Melvenue
Stimmt schon, es gibt einige wenige Extrem-Beispiele, wo ich es im Ansatz verstehen kann. Allerdings sollte man auch beachten, dass die Kamera zwar in 2.50m Höhe angebracht ist, aber auch in einem speziellen Winkel aufnimmt; ich bin eben noch durch ein paar Orte in Tokio spaziert (via Streetview), da gab es auch Hecken vor Parkhäusern… und ich konnte beim besten Willen nicht über die Hecken gucken… und die waren -gemessen an den Autos- sicher keine 4 Meter hoch
Hat da jemand gerade den Bericht auf RTL gesehen?
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Da hat mich wohl jemand ertappt
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Lol, die Amis schon wieder *kopfschüttel*
Bis ein Google-Auto in meine Gegend kommt, dauert es wohl noch Jahre lol….
Nö, mal ehrlich. Der Fortschritt lässt sich sowieso nicht aufhalten. Häuserfassaden sind mir persönlich pipegal. Nur würde ich die Personen nicht nur unkenntlich machen sondern gleich aus dem Bild entfernen. Dann gäbe es sicherlich nicht so einen großen “Aufstand”. Das dürfte doch für Google kein Problem sein.
Ähm, dein Balkon drauf und du nicht naggich??? Grummel, ach du Schande
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@Sascha: Du sollteust hier mal einen Beitrag über sonderbare Urteile schreiben. DE wie US.
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@Melvenue
Gibt schlimmeres
@Nila
Klar, die Retusche sämtlicher Personen würde vieles einfacher machen, ließe sich aber mit einer Automatik nicht sauber bewerkstelligen… selbst von Hand dürfte man da evtl. Probleme haben. Aber es wäre in jedem Fall eine Maßnahme für Extrem-Fälle, wie die halbnackt im Gartenpool spielenden Kinder, die man nicht unbedingt so präsentieren möchte.
Nicht grummeln, ist vielleicht besser so
@Heuni
Die deutschen Urteile beschäftigen sich zwar eher selten mit so krassen Schmerzensgeldforderungen (ist hierzulande halt nicht typisch), aber auch bei uns gibt es so einiges zu entdecken
Solche Urteile stelle ich in loser Folge immer mal wieder hier vor
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Ich finde Maps auch deutlich interessanter als Streetview.
Schon desöfteren habe ich den ein oder anderen Pool oder anderes Accesoire entdeckt, bei Häusen und demnach Leuten, bei denen ich es nicht erwartet hatte.
Und wo das Haus von vorne auch nicht so aus sah…
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@Marc
Ich habe mit Maps mal ein Grundstück ganz grob gemessen, da ich die Grundstücksfläche für eine erste Wirtschaftlichkeitsberechnung brauchte. Und meine auf diesem Weg gemessene Fläche wich erstaunlicherweise nur sehr gering von dem offiziellen Mess-Ergebnis ab, welches der Vermesser vor Ort später lieferte^^
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Ich habe ja in absehbarer Zukunft vor, “Das Örtliche” zu verklagen, weil da nicht nur vollständige Namen und Adressen, sondern sogar die kompletten Telefonnummern drin veröffentlicht werden!
So geht das doch nicht…
Hihi…nee, ich versteh die ganze Panikmache nicht. Und was die Klagewut der Amis angeht… speziell solche Fälle wie den von dir angesprochenen, so etwas macht mich immer mal wieder sprachlos. Es ist einfach so schräg, daß es schon fast wieder gut ist.
bisherige Kommentare: 2877
@Magrat
Das Örtliche ist was für Amateure! Da sind ja noch nichtmal Fotos von den Leuten drin… oder wenigstens Angaben zu Blutgruppe, Krankheitsgeschichte oder sexuellen Vorlieben
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Ach, deswegen haben die so komisch reagiert, als ich letztens den genetischen Fingerprint meines Nachbarn wissen wollte… jetzt wird mir alles klar. Wie rückständig!!!
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Also Probleme mit Google Maps habe ich nun wirklich nicht. Das sind doch im Prinzip nur digitalisierte Karten. Google Street View geht da schon eine Stufe weiter. Wenn die Google-Autos mit drei Metern hohen Kameras meinen Karten fotografieren finde ich das nicht gut. Lediglich die Straße und die Außenfassade des Hauses geht in Ordnung.
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@Magrat
Den kannst du ja demnächst einfach von seinem elektronischen Personalausweis auslesen, der den Fingerabruck per RFID-Chip durch die Gegend funkt… oder so
@Flo
Willkommen auf meinem Blog. Das mit Gärten kann ich verstehen. Nur wie gesagt, die meisten Gärten liegen hinter Häusern und nicht direkt an der Straße, wo die StreetView-Fahrzeuge fahren. Und wenn ich mir die Hecken in anderen Ländern via StreetView so ansehe, machen die nicht den Eindruck über 3 Meter hoch zu sein – trotzdem kann ich nicht drübergucken, weil der Winkel der Kamera entscheidend ist, nicht die Höhe