Getestet: Philips Senseo Quadrante

Letzten Monat meldete sich überraschend die Firma Philips per E-Mail bei mir. Man war auf meinen Blog gestoßen, da ich letztes Jahr ja mal über meine positiven Erfahrungen mit dem Philips-Kundenservice im Zusammenhang mit dem Umtausch unserer Senseo-Kaffeemaschine berichtet hatte.
In dieser Mail bot man mir an, mir mal unverbindlich für 4 Wochen die Philips Senseo Quadrante kostenlos zu Testzwecken zuzusenden.
Wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden: Ich habe für diesen Testbericht hier ausdrücklich kein Geld erhalten und die Maschine musste nach der Testzeit zurückgegeben werden. Auch wurde mir von Philips die Wahl gelassen, ob ich überhaupt etwas schreiben möchte und was ich dann ggf. schreiben würde.
Zu diesen “Konditionen” war ich selbstverständlich gerne bereit, mir die Senseo Quadrante einmal genauer anzusehen. Zwar bin ich selbst bekanntermaßen kein Kaffeetrinker, aber zum einen gibt es hier im Haushalt ja trotzdem einen bekennenden Kaffee-Fan, zum anderen kündigte mir Philips an, ein reichhaltiges Angebot an Geschmacksrichtungen (sog. Flavors) beizulegen, um mich vielleicht doch noch “bekehren” zu können.
Die reichhaltige Auswahl an Flavors, die mir -neben der eigentlichen Senseo Quadrante- geliefert wurde, könnt ihr auf dem folgenden Bild bewundern:

Ihr seht, es gab einiges zu probieren, von Cappuccino bis Cafe Latte, von Geschmacksrichtung Brazil bis Vienna, von Schokolade bis Vanille und noch viel, viel mehr. Es war definitiv genug Abwechslung vorhanden, um die 4 Wochen ohne Langeweile ausgiebig testen zu können.
Um eines vorweg zu nehmen: ich selbst bin trotz der Vielfalt nicht zum Kaffeetrinker geworden. Dies lag aber nicht an der Senseo Quadrante oder an den Kaffee-Flavors, sondern schlicht und ergreifend daran, dass ich halt kein Kaffee-Trinker bin
Der Duft von so mancher Sorte brachte aber -auch das muss ich ehrlich zugeben- sogar mich zum träumen. Wenn ich allein daran denke, wie schokoladig und intensiv die Schoko-Variante gerochen hat… sehr lecker.
Doch kommen wir nun zum eigentlichen Thema des Tests, der Maschine selbst. Das Design ist optisch an große Kaffee-Vollautomaten angelehnt und macht sich in einer Küche entsprechend gut, nimmt aber natürlich nur einen Bruchteil des Platzes solcher sperrigen Vollautomaten ein. Eine grobe Abmessung meinerseits ergab eine Breite von ca. 18cm, eine Tiefe von ca. 26cm und eine Höhe von ca. 31cm am höchsten Punkt.
In der Küche findet das optisch sehr ansehnliche Gerät somit Platz selbst in kleinen Ecken, wie z.B. hier bei uns:

Für Leute, die schonmal mit einer Senseo-Maschine Kontakt hatten, ist das Gerät sofort zu bedienen. Aber auch Senseo-Neulinge dürften keine Schwierigkeiten mit der Bedienung haben. Gehen wir es doch einfach mal kurz Schritt für Schritt durch, so dass wir uns hierbei auch gleich die durchdachten Extras und Verbesserungen im Vergleich zwischen der Senseo Quadrante zur “herkömmlichen” Senseo anschauen können.
1. Abschalt-Automatik
Dass die Maschine an die Steckdose angeschlossen werden muss, versteht sich hoffentlich von selbst. Aber schon hier gibt es zu beachten, dass die Senseo Quadrante über eine eingebaute Abschaltautomatik verfügt. Wird sie über einen längeren Zeitraum nicht genutzt, schaltet sie sich automatisch ab, um so Energie zu sparen.
2. Großer Wasser-Behälter
Dann füllt man in den leicht abnehmbaren Wasser-Behälter ganz normales Leitungswasser. Die Größe des Wasser-Behälters wurde dankenswerterweise im Vergleich zu den klassischen Senseo-Modellen der ersten Stunde erhöht, so dass der Inhalt eines vollen Behälters nun für 8 Portionen / Tassen Kaffee reicht, man also nicht mehr so häufig nachfüllen muss.
3. Höhenverstellbare Abtropfschale
Nun stellt man eine oder zwei Tassen auf die Abtropf-Schale. Da es ja unterschiedlich hohe Tassen gibt, ist die Abtropf-Schale der Senseo Quadrante höhenverstellbar. Eine simple Verbesserung, die in der Praxis unheimlich praktisch ist, da so kein Kaffee mehr daneben geht oder von zu weit oben in die Tasse spritzt, um für Kleckse rund um die Maschine zu sorgen.


4. Keine neuen Pads oder Padhalter notwendig
Nun legt man ein Kaffee-Pad nach Wahl in die Senseo-Maschine ein und verschließt die Maschine wieder. Hierbei können in der Senseo Quadrante die normalen Senseo-Padhalter und Pads zum Einsatz kommen. Es ist kein teures, neues Equipment notwendig!

5. Simple 3-Knopf-Bedienung
Die Steuerung selbst erfolgt dann über nur 3 Tasten. Zunächst drückt man die mittlere Power-Taste, um das Gerät einzuschalten. Nach kurzer Zeit hat sich das Gerät dann aufgewärmt und zeigt durch eine dauerhaft leuchtende Taste an, dass es bereit ist. Nun kann man sich entscheiden, ob man nur 1 Tasse befüllen will, oder gleich 2, indem man die entsprechende Taste drückt.

Der Rest läuft vollautomatisch ab, so dass man in 30-40 Sekunden kinderleicht seinen fertigen Kaffee in der Tasse hat.
Die Senseo Quadrante hat, wie alle Senseo-Maschinen, den typischen Vorteil, dass sich schnell und ohne großen Aufwand leckerer Kaffee in unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen -auch mit Crema- herstellen lässt. Gerade in Haushalten, wo unterschiedliche Kaffeegeschmäcker vorherrschen ist das von Vorteil.
Oder auch in kleinen Haushalten, wo sich Berufstätige ansonsten am Morgen immer einen Kaffee machen und die Kanne dann den ganzen Tag über dort steht, um abends wieder aufgewärmt zu werden… und wo der Kaffee dann entsprechend gruselig schmeckt. Dann doch lieber die stets frische, passende Portion mittels Senseo zubereiten. Da die ja auch nicht so lange braucht, wie eine herkömmliche Kaffeemaschine, hat man morgens sogar noch ein paar Minuten, die man länger im Bett liegen bleiben kann
Uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, die Senseo Quadrante zu testen. Zu den gerade aufgeführten, typischen Senseo-Vorteilen gesellen sich die weiter oben angesprochenen Vorteile wie der größere Wassertank, die höhenverstellbare Auffangschale und das wirklich tolle Design hinzu.
Wie schaut es denn bei euch aus? Seid ihr Kaffeetrinker oder nicht? Und wenn ja, was für Kaffee trinkt ihr dann besonders gerne? Seid ihr vielleicht auch im Besitz einer Senseo? Möglicherweise sogar der Senseo Quadrante?
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Die Senseo Quadrante hätte ich auch gern. Ich hatte auch einen positiven Bericht über den Kundenservice geschrieben, wie gemein!
Also ja: Ich bin leidenschaftlicher Kaffeetrinker
Jedenfalls habe ich ein älteres Modell, das leider nicht mehr einwandfrei funktioniert. Aber mit ein – zwei Tricks kann man das Ding noch so bedienen, dass es guten Kaffee liefert
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Sehr guter Bericht!
Sogar mit Fotos
Ich bin lieber der Cappuccino-Trinker, aber das kann die Senseo ja auch
Wir hatten mal eine einfache Senseo, die ist dann leider kaputt gegangen. Jetzt muss das Pulver herhalten
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Besser kann man ein Produkt nicht vorstellen
Schade eigentlich nur, das du diese Maschine nicht behalten durftest.
Ich selbst hab eine Jura Impressa F50 und bin selbstverfreilich
mehr als zufrieden… Hatte zuvor aber auch eine Senseo (die normale) und war damit eigentlich auch zufrieden. Damals gab es leider aber noch nicht so viele verschiedene Kaffeepads wie heute und zudem waren diese damals auch (Markteinführung) auch noch relativ teuer.
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Schöner Test. Wobei Senseo für mich immer nur die zweite Lösung. Gegen richtige espresso kommt das gerät einfach nicht an. Aber was mir positiv aufgefalle ist, ist das Design. Da wirkten die alten Modelle ja doch recht billig.
Gruß
Fulano
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Wir haben eine Normalo-Kaffeemaschine und eine kleine einfache Senseo. Beide sind bei uns täglich im Betrieb. Mit der “großen” wird die Kanne Kaffee morgens zubereitet und ich trinke unter Tags noch 1 bis 2 frische Tassen aus der Senseo. Möchte ich beides nicht missen.
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Cooler Test, beim mir hätte es nur gut oder schlecht geheißen. Bei uns steht eine Dolce Gusto im Haus, aber einen guten Kaffee oder Capu trinke ich immer noch am liebsten vom echten Barista.
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@Sonja
Wie viele Tassen trinkst du als leidenschaftliche Kaffee-Trinkerin denn so am Tag? Und hast du Lieblings-Geschmacksrichtungen oder trinkst du am liebsten Kaffee pur?
@Janina
Danke für das Feedback. Mit den Fotos habe ich mir extra ganz viel Mühe gegeben
@MacSchlumpf
Auch dir danke ich für die Komplimente. Inzwischen ist das Angebot an unterschiedlichen Flavors wirklich toll. Ich denke, da dürfte jeder Kaffee-Trinker “seinen” Lieblingsgeschmack finden können^^
@Fulano
Das neue Design fand ich auch richtig klasse. Wie gesagt, es wirkt sehr edel und ist beim Aussehen an große Kaffeevollautomaten angelehnt, kostet aber nur einen Bruchteil davon und nimmt bedeutend weniger Platz weg
@Tanja
Das hört sich so an, als sei der Kaffeekonsum bei euch daheim nicht gerade niedrig, oder?^^
@Bruder Grimm
Nur “gut” oder “schlecht”? Ich glaube, da hätte das Online-Tool gegen Füllwörter in Texten dann aber auch nicht mehr viel zum Kürzen gefunden, hm?
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Schöner Testbericht !
Aber für Doofe wie mich nicht ausreichend…
Was sind Kaffee-Pads ? Für eine Tasse ?
Oder für mehrere… und was ist dann, wenn der ein diese Sorte und der nächste eine andere haben will ?
Ich trink ja kaum noch Kaffee. Und wenn habe ich eine herkömmliche Maschine mit Filtertüte und Kaffeepulver.
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@Sascha: Das kommt drauf an. Wenn ich den ganzen Tag zu Hause am Lernen bin, trinke ich so 3 Tassen. Sonst eher nur eine und dann in der Uni noch nen Kaffee aus der Maschine. Bei der Sorte bin ich dann recht flexible, aber am liebsten trinke ich einfachen Kaffee oder aber auch einen Milchkaffee.
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Wenig ist es nicht gerade, da hast Du Recht. Wieviel genau könnte ich jetzt gar nicht sagen. Das einzige was ich bei mir feststellen kann, dass ich bis nach dem Mittagessen meistens nur Kaffee trinke und nach dieser letzten Tasse dann auf kalte Getränke umsteige.
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@Gucky
Kaffee-Pads sind kleine, runde Pads aus dem Material einer Art von Kaffeefilter, gefüllt mit den entsprechenden Geschmacksrichtungen. Das Ding kommt dann in die runde Vorrichtung aus dem vorletzten Bild.
Aus einem Pad bekommt man 1-2 Tassen Kaffee. Dies ist ja gerade das Tolle daran, denn wenn mehrere Leute einen unterschiedlichen Geschmack haben wollen, kann sich jeder eine Tasse mit seinem persönlichen Favoriten machen
@Sonja
Och, selbst 3 Tassen sind ja noch verhältnismäßig harmlos^^
@Tanja
Vielleicht brauchst du den Koffein-Schub am Vormittag, um richtig in Schwung zu kommen. Später am Tag wäre das wahrscheinlich eh nicht mehr so toll, da sich reichlich Kaffee am Abend nicht unbedingt mit tiefem, ruhigen Schlaf vereinbaren lassen soll – wurde mir jedenfalls häufiger schon so gesagt… mein Vater hingegen hat da nie ein Problem mit
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Also das Ding würde mir echt auch gefallen! Leider verabschieden sich bei mir derzeit ein paar notwendigere Nutzgeräte… aber irgendwann klappt’s bestimmt! *olle Kaffeemaschine brodel Filtertüte umknick > Kaffee dünn*
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Sehr gute Beschreibung – Danke…
Ich sehe mir sowas immer Gerne an, einfach auch zu vergleichen. Ich sdelber habe einen Saeco Vollautomaten und eine Tassimo von Bosch. Wobau die letztere zum Grossteil nur noch für Juniors heisse Schokolade herhalten muss.
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Tja, probieren würde ich schon einmal, was diese Maschinen mit “Pads” so fabrizieren!
Ich selbst trinke nur Nachmittags und am WE Kaffee, In der Firma haben wir Automaten. Kaufe immer ganze Bohnen, mahle selbst nur die Menge, die ich jeweils brauche. Nutze eine French Press, und für größere Mengen Kaffee eine “Santos” von Bodun (das ist das seltsame Gebilde mit dem Glaskolben unten und dem Trichter oben, welches man auf den Herd stellt). Verschiedene Geschmacksrichtungen erreiche ich mit Kakao und Gewürzen (Ingwer, Kardamon usw.).
Die Pads, habe ich gelesen, sollen ja recht teuer sein, pro Tasse gerechnet… Das ist wahrscheinlich wie bei den Tintendrucker-Herstellern, die an den Patronen am meisten verdienen…
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Mal eine doofe Frage: in welcher Preisklasse liegt denn so ein Maschinchen ?
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@Miki
Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass es irgendwann auch mit (d)einer Senseo klappen wird
@Michaela
Also, dass so ein selbsternannter Kaffeejunkie wie du einen Vollautomaten daheim stehen hat, darauf hätte ich jetzt auch ehrlich gesagt blind gewettet
@Randerscheinung
Wow, selbst Kaffeemischungen mit Gewürzen zu erstellen ist inzwischen ja schon recht ungewöhnlich, klingt aber interessant, schon allein wegen der Möglichkeit, sich selbst auch ausgefallenere Mischungen zu kreieren.
Was die Sache mit dem Preis angeht: klar, hochgerechnet auf eine Kanne Filterkaffee sind die Pads meist teurer. Dafür kannst du dir damit in 30 Sekunden exakt 1 oder 2 Tassen Kaffee nach Wahl herstellen, auch ausgefallenere Sorten. Und die sind dann immer noch deutlich günstiger als Kaffee ähnlicher Qualität im Cafe
@Gucky
Das kommt unter anderem darauf an, für welches Modell man sich entscheidet. Bei Amazon hab ich die hier vorgestellte Quadrante für knapp 70 Euro gesehen. Ältere Senseo-Modelle (die haben dann teilweise z.B. einen etwas kleineren Wassertank) gibt es dort derzeit ab knapp unter 50 Euro. Hin und wieder gibt es die im “Laden von Mario Barth” oder dem “Elektro-Markt mit dem Planeten” im Angebot auch noch günstiger.
Es gibt zudem auch noch teurere Modelle, bei denen man dann z.B. eine individuelle Optik mit Mustern und Farben frei kombinieren und wählen kann. Dies sei nur der Vollständigkeit halber auch erwähnt.
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Och… DAS geht ja (Preis).
Ich dachte, die kostet über 100 €
Und was kosten die Pads ? Ist das von der Geschmacksrichtung abhängig oder kosten die alle gleich ? Wieviel sind in einer Packung drin ? Oder anders gefragt: wieviel Tassen Kaffee kann man für den Preis X machen ?
Ich meine, ein oder zwei Tassen jedesmal frisch zu machen hat was für sich. Selbst in einer guten Thermoskanne schmeckt der Kaffee nach Stunden nicht mehr so wie frisch aufgebrüht. Naja… und so richtig heiß ist er dann auch nicht mehr…
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Oh Mann, hast mich schon mächtig infiziert…. ist denn so ein Pad-Halter (ich kenn mich nicht aus
) im Lieferumfang mit bei?
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@Gucky
Puh, die Frage ist schwer zu beantworten. Die Preise schwanken da von Markt zu Markt, und wie du schon vermutest, kommt es da auch immer auf die Größe des Packs (8, 10, 12, 18,24 Pads) sowie die Geschmacksrichtung an. Zudem bieten diverse Discounter auch No-Name-Pads an, die nochmal günstiger sind.
Am besten wäre es, du schaust einfach mal im Supermarkt deines Vertrauens nach. Die Pads gibt es inzwischen quasi überall. Wie die Verpackungen der Pads aussehen, kannst du ja oben auf dem ersten Bild erkennen
Andere Kaffee-Pads stehen meist in der Nähe, wenn welche im Sortiment sind… ob dir die dann so gut schmecken, wie die Originalen, und ob dir die Auswahl an Geschmacksrichtungen bei No-Name-Pads reichen, musst du allerdings selbst entscheiden
Aus den Pads kannst du 1-2 Tassen Kaffee herausholen.
@Miki
Ja, Pad-Halter gehören bei den Senseos zum Lieferumfang dazu. Da musst du also keine zusätzlichen kaufen, es sei denn, du möchtest wechseln, falls du z.B. mal ein Padhalter in die Spülmaschine stellst
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Klingt gut. Ich selbst habe eine Nespresso-Maschine, mit der ich sehr zufrieden bin. Mir gefällt dabei vor allem, dass sie außer normalem Kaffee auch Espresso und Cappucchino macht.
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@Ruben
Willkommen auf meinem Blog. Bist du denn ein Viel- oder Wenigtrinker, wenn es um Kaffee geht?
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