Archiv für August, 2010

Vorschläge zu einer gesetzlichen Regelung der Netzneutralität

Vor wenigen Wochen haben wir hier an dieser Stelle gemeinsam über die Ideen der Telekom zur Netzneutralität diskutiert. Dort könnt ihr auch gerne noch einmal nachlesen, was der Begriff Netzneutralität denn eigentlich genau meint. Ganz kurz zusammengefasst geht es darum, dass gemäß dem Grundsatz der Netzneutralität alle Daten und Datendienste im Internet gleich behandelt werden sollen, es also keine Bevorzugung oder Benachteiligung bei der Leitung von Datenpaketen geben soll.

Inzwischen gibt es zum Thema Netzneutralität schon wieder Neuigkeiten, denn Google und Verizon, der größte Mobilfunkanbieter in den USA, haben sich nun ebenfalls damit beschäftigt und eigene Ideen und Vorschläge entwickelt. Diese klingen auf den ersten Blick durchaus positiv, bergen aber, wenn man genauer hinschaut, auch ein paar Risiken: [Weiterlesen…]

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7 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 30. August 2010 um 10:40 Uhr

abgelegt in: Recht & Politik

Tipps von TV-Koch Andreas C. Studer zum richtigen Einfrieren

[Trigami-Review]

Toppits-Logo
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Es gibt Marken, die ruhen sich auf ihrem einmal erlangten Image aus, und dann gibt es auf der anderen Seite Marken, die ständig bestrebt sind, neue und innovative Ideen umzusetzen und gleichzeitig die Qualität der bestehenden Produkte mindestens zu halten, wenn nicht sogar durch den ein oder anderen Kniff zu erhöhen. Zu diesen Marken, die ihre Produkte stets weiterentwickeln, zähle ich auch Toppits.

Die Produkte von Toppits sind für mich aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Zum einen schlichtweg, weil ich von der Qualität überzeugt bin. Im Gegensatz zu Gefrierbeuteln von No-Name-Herstellern ist mir bislang noch nie ein Toppits-Gefrierbeutel im Gefrierschrank gerissen, so dass ich mich beim Einsatz von Toppits noch nie über Gefrierbrand aufregen musste. Zum anderen, weil Toppits nicht einfach stehenbleibt, sondern Produkte optimiert und weiterentwickelt… und zwar sinnvoll! Da werden Details eingebaut, die nicht einfach Marketing-Gag sind, sondern sich in der Küchenarbeit tatsächlich als sinnvoll erweisen.

Gerne gehe ich da wieder auf die vorhin schon angesprochenen Gefrierbeutel ein. Nicht nur, dass sie extrem reißfest sind, inzwischen werden sie so produziert, dass sie nach dem „Aufschütteln“ eine Art Standboden haben, so dass man den Gefrierbeutel vor sich stellen(!) kann, um z.B. problemlos Dinge aus einem Topf hineinzugießen.

Wenn ich an den Gefrierbeuteln überhaupt noch etwas verbessern könnte, dann würde ich mir so eine kleine Temperaturskala wünschen, an welcher man ziemlich exakt die Umgebungtemperatur ablesen kann, um festzustellen, ob das im Beutel verpackte Nahrungsmittel im Kühl- oder Gefrierschrank auch tatsächlich auf die Temperatur heruntergekühlt wird, die gewünscht ist. Denn gerade, wenn es eng im Gefrierfach wird, kann die Luft dort nicht mehr optimal zirkulieren und es kommt zu Temperaturschwankungen in den einzelnen Fächern des Gefrierschrankes.

Aber zurück zu den Produkten: nehmen wir doch mal so etwas eigentlich Banales wie Frischhaltefolie. Manch einer wird sich nun fragen, was man bei Frischhaltefolie schon großartig „anders“ oder gar „besser“ machen kann. Toppits liefert die Antwort auch hier mit mehreren kleinen, aber nützlichen Details. Klappt man beispielsweise den Deckel der Verpackung hoch, so schaut man nicht einfach auf graue Pappe einer Schachtel-Innenseite, sondern dort befindet sich eine bunt bebilderte Auflistung, welche Nahrungsmittel man bei welchen Temperaturen wie lange lagern kann, wenn man die Nahrungsmittel in Frischhaltefolie einpackt.

Studi-Ina
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Die Folie selbst verfügt übrigens über einen sog. „Anfangsfinder“, damit man nicht lange „puhlen“ und suchen muss, bis man den Start der Rolle gefunden hat.

Wie gesagt, es sind diese kleinen, zweckmäßigen Details, die Toppits für mich von der Masse positiv abheben. Ferner hat man jetzt die Toppits Geschmacks-Akademie ins Leben gerufen, in welcher Tipps, Tricks und Rezeptideen rund um das Thema Toppits-Produkte veröffentlicht werden. Dort mit von der Partie sind der aus dem Fernsehen bekannte Koch Andreas C. „Studi“ Studer sowie Viola „Ina“ Möbius, die im Toppits-Kanal bei YouTube so manches Kurz-Video veröffentlichen, wie z.B. dieses hier, in welchem gezeigt wird, wie man ganz simpel, aber effektiv Obst so einfriert, dass die einzelnen Stücke nicht aneinander festfrieren, was sonst spätestens beim Auftauen meist für eine matschige Sauerei sorgen würde:

Ein kleiner Tipp mit großer Wirkung. Und man muss erst mal auf die Idee kommen. Die Zeitraffer-Szene am Kühl- bzw. Gefrierschrank wurde übrigens mehrfach gedreht. Falls ihr es nicht schon gemacht habt, schaut euch das Video unbedingt bis zum Schluss an, da kommen Outtakes 😉

Wer nun Lust hat, sich in der Toppits Geschmacks-Akademie einmal genauer umzusehen oder dort am Gewinnspiel teilnehmen möchte, um die Küche im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen, der kommt hier und jetzt zum Angebot.

7 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 29. August 2010 um 22:10 Uhr

abgelegt in: Rest

Das Kind in Dir – Thema: Gesellschaftsspiele

Das Kind in dir

Mit der diesmaligen Folge seiner Aktion „Das Kind in dir“ macht Heuni das Dutzend komplett. Wer die Aktion noch nicht kennt: in unregelmäßigen Abständen gibt Heuni auf seinem Blog ein Thema vor und die Blogger, die teilnehmen möchten, können dann einen Eintrag dazu verfassen, was sie mit dem Thema im Bezug auf ihre Kindheit in Verbindung bringen. Auf diese Weise reflektiert man über beinahe vergessene, eigene Kindheitserinnerungen und lernt die anderen Blogger, die an der Aktion teilnehmen, mitunter von einer ganz anderen Seite kennen.

Keine Sorge, eine Pflicht zur Teilnahme gibt es nicht. Wer ein Thema interessant findet, kann zu diesem Thema teilnehmen und das nächste beispielsweise wieder auslassen, wenn es hierzu nichts zu sagen gibt. Wobei sich Heuni sicherlich über eine stets rege Beteiligung freut 😉

Diesmal hat er als Thema die Gesellschaftsspiele ausgerufen. Kinder und Gesellschaftsspiele, da gibt es doch sicherlich einiges zu erzählen, oder? [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 27. August 2010 um 12:28 Uhr

abgelegt in: Leben, Mitmach-Aktionen

Tipps, wie man Trackbacks erfolgreich sendet

httpGestern stieß ich bei Thomas auf einen interessanten Artikel, in welchem er sich mit Trackbacks und Pingbacks beschäftigt. Ihm geht es darum, die Blogosphäre wieder dafür zu sensibilisieren, wie man Trackbacks so nutzt, dass sie auch wirklich ankommen.

Da ich diese Sensibilisierungs-Aktion gut finde (Information schadet ja nicht^^), möchte ich mich mit diesem Artikel gerne daran beteiligen und euch einige kleine, leichte Tipps und Verhaltensweisen aufzeigen, wie ihr Track- und Pingbacks richtig sendet, so dass sie den angeschriebenen Blog nach Möglichkeit auch tatsächlich erreichen. [Weiterlesen…]

38 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 25. August 2010 um 11:13 Uhr

abgelegt in: Blog & Blogosphäre

Google StreetView ist nichts im Vergleich zur Klage aus den USA gegen Google Maps!

Google StreetView
Foto: tina0361 / pixelio.de

Momentan hat Google hierzulande ja ordentlich zu kämpfen, ob und wie es seinen Dienst StreetView mit Datenmaterial bzw. Fotos von deutschen Straßen und Häusern füttern darf. Ich will mich da an dieser Stelle gar nicht großartig zu äußern, da dies ja in vielen anderen Blogs in den letzten Tagen schon ausreichend thematisiert wurde.

Ich finde es allerdings lustig, dass sich doch so viele Menschen darüber aufregen, dass einfach ihre Häuserfassaden fotografiert werden, die eh jeder, der die Straße langgeht, sehen kann. Die gleichen Leute haben aber nichts dagegen, sich mit vollständigem Namen und Bild vor ihren Häusern für die Zeitung ablichten zu lassen, die diese Bilder dann auch online stellt.

Wie gesagt, es geht nur um die Fassaden der Häuser, nicht mehr. Man kann nicht durch die Fenster gucken und auch Gesichter von Menschen sowie Nummernschilder von Autos werden unkenntlich gemacht. Meiner Ansicht nach kann man da mit Google Maps / Google Earth weitaus mehr anfangen, schließlich kann man auf den Satellitenbildern recht nah heranzoomen und so Eindrücke von Orten gewinnen, die man auf StreetView niemals zu Gesicht bekommen wird. Luftaufnahmen von Kleingärten, Hinterhöfen, Friedhöfen, Gelände von Firmenkomplexen, Strände und sogar Blicke auf Balkons und Terrassen sind möglich.

Ja, mein Balkon ist auch betroffen! Aber bevor meine Leserinnen (oder auch der ein oder andere Leser?^^) nun sofort ihr Google Maps starten, muss ich euch leider enttäuschen. Das Bild meines Balkons wurde aufgenommen, als ich mich gerade nicht nackt dort geräkelt habe 😉

Obwohl -für mein Empfinden- der Eingriff in die Privatsphäre durch Google Maps viel eher gestört werden könnte als durch StreetView, regt sich hierzulande kein Mensch über Google Maps auf. In den USA sieht die Sache anders aus. Dort wird Google nun von einer Frau wegen Google Maps verklagt – allerdings, wie man das aus den Vereinigten Staaten ja durchaus gewohnt ist, aus Gründen, die uns Europäern vielleicht nicht direkt einleuchten würden: [Weiterlesen…]

26 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 23. August 2010 um 10:13 Uhr

abgelegt in: Recht & Politik

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