Neue Mindestanforderungen für WordPress Version 3.2
Viele von euch haben ja selbst einen oder mehrere Blogs. Und ein nicht geringer Teil der Blogger verwendet als Blog-System WordPress.
Wie ich auf WordPress-Deutschland lesen konnte, sind nunmehr die Mindestanforderungen an die Systemleistung für die WordPress-Version 3.2 bekannt gegeben worden.
Hiernach werden sowohl PHP4 als auch MySQL4 künftig NICHT mehr unterstützt! Vielmehr wird für den Betrieb der WordPress-Installationen ab Version 3.2 zwingend PHP ab Version 5.2 und MySQL ab Version 5.0.15 oder höher vorausgesetzt!
Ihr solltet also unbedingt jetzt schon kontrollieren oder bei eurem Hoster nachfragen, ob diese Voraussetzungen auf eurem Server erfüllt sind, sonst wird WordPress demnächst nach dem entsprechenden Update auf Version 3.2 schlichtweg den Dienst verweigern.
Eigentlich sollten entsprechende Updates von PHP und MySQL auf die jeweiligen 5er-Versionen inzwischen Standard sein. Doch leider schludern hier einige Hoster (vor allem die kostenlosen oder sehr günstigen) gerne mal ein wenig, so dass es nicht schaden kann, hier nachzuhaken und ggf. auf ein entsprechendes Update durch den Hoster zu bestehen.
Jedenfalls ist es keine Alternative, auf das WordPress-Update auf Version 3.2 (und die danach folgenden Updates) zu verzichten, da mit den Updates nicht nur Verbesserungen übertragen, sondern oftmals auch mehr oder weniger kritische Sicherheitslücken geschlossen werden.
Ich habe gerade direkt mal bei meinem Hoster nachgesehen. Sowohl PHP5 als auch MySQL5 sind vorhanden. Wie schaut es bei euch aus? Sofern ihr einen WordPress-Blog habt und auf einem eigenen Server mit eigener Domain “beheimatet” seid, seid ihr schließlich auch davon betroffen. Erfüllt euer Hoster die neuen Anforderungen? Oder rüstet er auf? Oder müsst ihr vielleicht sogar über einen Hoster-Wechsel nachdenken?
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Ich bin selber Herr über meine Versionen und halte das meist recht aktuell. Bei den PHP Versionen dauert es manchmal ein wenig da doch öfters mal Scripts angepasst werden.
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Bin bei all-inkl.com – und zwar schon seit Jahren. Habe zufällig festgestellt, dass ich veraltete Versionen hatte (weil die Installation eines Skripts fehlschlug). Hab dann angefragt und herausgefunden, dass die aktuellen Versionen bei Neukunden Standard sind. Bei “Altbestand” wird natürlich gern kostenlos aufgehübscht. Haben wir dann gemacht und hat tadellos funktioniert.
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Soweit ich mich erinnere, habe ich beim Wechsel auf eine eigene Domain darauf geachtet, das mein Provider über PHP- und MySQl 5 verfügt.
Das Update auf die aktuelle Version,müsste ich auch mal endlich in Angriff nehmen. Auf meinem Testserver hatte es gut geklappt *g*
Kühle Wochenendgrüße
Erdbeere
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Gut zu wissen, meine Blogs liegen auf einem Virtual Server, ich will allerdings sowieso demnächst auf einen Root Server upgraden. Aber da hat man das selbst in der Hand und daher habe ich SCHOOOON LAAAANGE PHP5 und MySQL5
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@Markus
Das ist natürlich der Optimalfall, wenn man alles in der eigenen Hand hat. Andererseits sollte man -so wie du- dafür auch genug Erfahrung besitzen, sonst richtet man schnell mehr Schaden an, als dass es einem nützt. Von daher ist es meiner Meinung nach schon ganz gut, dass viele die diesbezügliche Verantwortung an einen erfahrenen(?) Hoster abtreten. Nur kommt halt leider längst nicht jeder Hoster automatisch dieser Verantwortung nach.
@Michelle
Klasse, dass das so schnell und unbürokratisch kostenlos geklappt hat
@Erdbeere
Zur Sicherheit trotzdem die Backups nicht vergessen
@Felix
Wunderbar, dann steht einem weiteren Bloggen auf WordPress-Ebene ja nichts im Wege.
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Hiiiilfe! Ich versteh nur Bahnhof!
LG
Yvonne
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Oh… ja… prima.. hab ich alles… aber wie es momentan ausschaut, werde ich das alles bald nicht mehr BRAUCHEN, weil ich nämlich meinen Blog zerschossen hab… Verdammich… Wozu hab ich eigentlich meinen Testblog? *grübel*
Frage in die Runde werf: Hat schon jemand Erfahrung mit der neuen Multi-Blog-Funktion aka Multisite aka Blog-Netzwerk? Und kann mir jemand sagen, wie man das Ganze wieder deaktivieren kann, wenn man es schon erfolgreich aktiviert hat, aber nicht zum Laufen bekommen hat?
*verstört-dreinblick*
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PHP5 und MySQL5 dürften doch eigentlich kein Problem mehr darstellen oder?
Was ich viel mehr als Problem sehe ist die Speicherlastigkeit, die bei WordPress immer weiter hochgeschraubt wird. Da wird es viel eher Probleme mit einigen Hostern geben, bei denen WordPress dann gar nicht mehr oder gerade nur in der Grundinstallation geht.
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@Yvonne
PHP ist eine Art “Sprache”, auf die WordPress aufbaut. Von PHP gibt es verschiedene Versionen, weil von Zeit zu Zeit neue Befehle/Wörter in den “Sprachschatz” von PHP hinzukommen. Ab Version 3.2 von WordPress wird WordPress PHP in Version 5 benötigen, damit PHP alles versteht, was WordPress von ihm will.
Die Daten von WordPress (Artikel, Kommentare etc.) speichert WordPress in einer Datenbank. Für Datenbanken gibt es unterschiedliche Formate. Bei WordPress hat sich -wie in vielen Bereichen von Internetdatenbanken- MySQL durchgesetzt. Auch hierbei gibt es verschiedene Versionen. Ab WordPress 3.2 erwartet WordPress hier MySQL in der Version 5, damit noch alles funktioniert.
Ich hab mal kurz nachgeguckt. Dein Hoster scheint 1&1 zu sein. Da gehe ich mal davon aus, dass die neuen Mindestanforderungen dort kein Problem darstellen sollten, denn 1&1 bietet schon für Einsteigerpakete im Webhosting-Bereich PHP5 und MySQL5 an.
@Magrat
Ohje, da bin ich überfragt. Ich hatte bislang noch keinen Grund, um mit dieser Funktion zu experimentieren. Ich hoffe, du bekommst das alles wieder hin. Backups sind aber doch vorhanden, oder?
@Tanja
Darüber hab ich mir auch schon so manches mal Gedanken gemacht. Das Problem ist einfach, dass WordPress, je “massenkompatibler” es wird, zur eierlegenden Wollmilchsau mutiert. Immer mehr Funktionen werden fest in den Kernel integriert.
Ganz ehrlich, mir hat das früher besser gefallen, als der modulare Gedanke noch verfolgt wurde. Wo WordPress nur das Grundgerüst bot und alle Zusatzfunktionen manuell oder per Plugin nachgerüstet werden konnten… ganz individuell, je nach Geschmack und Bedarf. Da waren auch Speicherprobleme weniger akut.
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@Sascha: Speicherprobleme: Hast Du das vor einiger Zeit auf der Crazytoast mit den Trackbacks und Pingbacks mitbekommen? Nach langer Suche hatten wir die im Hintergrund ablaufenden Crons als Fehlerquelle ausgemacht. Denen waren 64M einfach viel zu wenig, weswegen meine Pingbacks und Trackbacks so gut wie gar nicht mehr raus gingen. Und dann überleg mal, wie viele Blogs an die Größe der crazytoast ranreichen (so groß ist die ja auch wieder nicht) und wie viele davon ebenfalls nur mit 64M oder gar weniger ausgestattet sind. Damit wissen wir dann auch, warum WordPress dem cron.php 0.1 S Problem keine Aufmerksamkeit schenkt, denn egal 0b in 0.1 s oder in 1.0 s, wenn nicht genug Speicher da ist, geht gor nix raus. Offiziell wurde bis 3.0 noch 32M als Minimum angegeben, mittlerweile findet sich keine Angabe dafür mehr
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@Tanja
Ob man da der Gefahr aus dem Weg gehen will, dass sich einige von WordPress abwenden, weil bei so manchem (vor allem kostenlosem) Hoster 32MB manchmal das Maximum darstellen?
Ja, das hatte ich bei dir gelesen… und mir schon ziemlich schnell Sorgen gemacht. Wie du schon sagst, ist das ja keine unrealistische Größe, die crazytoast da hat. Dass es inzwischen keine offizielle Angabe bezüglich des minimalen Speichers mehr gibt, ist mir bis dato noch nicht aufgefallen, wäre aber ziemlich bezeichnend
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Manchmal frag ich mich wirklich wohin dieser ganze update-Wahnsinn noch führen soll?! Okay, ich hab php 5 dank all inkl. – die sind da zum Glück fix. aber das Volumen macht mir auch langsam Kopfzerbrechen, denn je mehr Inhalt im Gesamtpaket umso mehr Fehler können sich einschleichen. Ich weiß noch zu gut wie ich mir mir 2.8 den ganzen Blog zerschossen hatte.
Klar, mit Datensicherung kann nicht viel passieren aber es ist ärgerlich. Und davon abgesehen: Viele funktionen die nun inkl. sind, sind nicht unbedingt die die ich haben will und so kommt noch mehr Volumen dazu weil ich nun auch ne Menge für mich unnötigen Kram dabei hab *hmpf*
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So eben mal gecheckt, bei mir sind alle Voraussetzungen gegeben, hätte mich aber auch nach meinen Umzug kürzlich Verwundert wenn das nicht der Fall gewesen wäre.
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Ich kann zum Glück auch selbst entscheiden, welche PHP und MYSQL Versionen ich einsetzten möchte.
Generell finde ich es von WordPress aber gut, das diese weiter entwickeln. Da bleibt und kann es natürlich nicht ausbleiben, das die Hardware Anforderungen größer werden. Ist ja bei den Computern zu Hause auch nicht anders.
Es wäre auch fatal, wenn WordPress nicht diesen “neuen” Weg gehen würde, denn die Konkurrenz schläft nicht.
Die meisten und etablierten Hoster setzten eh schon aus Sicherheitsgründen immer die neuste Version ein oder bieten dem Kunden auf Nachfrage dieses an.
Was bei diesen 1,2 oder 3€ Billighostern gaaaaaanz anders ausschaut.
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@Patsy
Genau das meine ich auch. Es ist zwar für absolute Laien auf den ersten Blick natürlich schöner (weil einfacher), wenn alle Funktionen bereits standardmäßig an Bord sind, aber sie machen das System schwerfälliger. Dann doch lieber alles per Plugin nachrüsten, was man SELBST braucht und den übrigen Ballast sparen.
@Sven
Trotzdem gut, dass du mal nachgeguckt hast. Vorsicht ist besser, als das Nachsehen zu haben… oder so^^
@Papa Schlumpf
Da stimme ich dir zu, soweit du dich auf Versions-Updates wie jetzt bei PHP und MySQL beziehst. Hier kann es tatsächlich sinnvoll sein, wenn die aktuellsten Versionen unterstützt werden. Leider geht bei WordPress der “Wahn” in die Richtung, dass dort plötzlich ALLES in die Grundausstattung gequetscht werden soll. Ob das wirklich nötig ist, darüber kann man wahrscheinlich vortrefflich streiten. Kommt wohl in erster Linie auch auf die anvisierte Zielgruppe an.
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Hinzu kommt ja auch, dass einem dieser absolute “Update-Terror” irre macht. Wenn man sich dem verweigert funktionieren irgendwann die Plugins nicht mehr oder sonst was und wenn man updatet bibbert man immer ob auch ja alles gut geht. Mich setzt das irgendwie unter Stress
Aber dazu hatte ich mich ja schon mal in einem Artikel aufgeregt
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Vielleicht sollte der Trend mal in Richtung einer WordPress-Light Version gehen? Ich hätte nix dagegen
Bezüglich Memory Limit: Ich hab gerade mal ein bißchen rumgewühlt und das hier gefunden: http://codex.wordpress.org/User:Hakre/Technical_Installation Punkt 3, jetzt werden 256MB empfohlen. Bis vor kurzem waren es noch 32MB.
Wer hat schon 256MB bei seinem Hoster?
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Ich habe keine neuen Versionen von PHP und MySQL, da ich bei Hosteurope auf einem Server von 2002 sitze. Dieser wird nicht mehr aktualisiert. Dennoch scheue ich mich vor dem Paketwechsel. Zuviele Sachen liegen auf dem Server und außerdem genieße ich die monatliche Abrechnung.
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Ich hänge mit meinem Blog am Hoster von eienm Freund. Da er aber viele Webseiten oben hat, vertraue ich ihm voll und ganz dass auch mein Blog am neuesten Stand gebracht wir, was den Server betrifft. :mrgree:
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@patsy
Ja, so ein leichtes Kribbeln vor den Updates habe ich auch immer. Klar, vorher mach ich meine Backups, aber trotzdem… Backups ziehen und ggf. wieder zurückspielen, das ist ja auch alles eine Frage der Zeit
@Tanja
Das ist wirklich der Hammer! Und weit entfernt von dem, was man bei den meisten Hostern als “Standard” bezeichnen würde^^
256MB?!?
@Heuni
Wobei du die Daten ja alle vom alten Server sichern und auf einen neuen Server überspielen könntest. Aber es stimmt schon, so ein Umzug ist immer lästig und man muss viele Kleinigkeiten beachten. Ich glaube, das macht niemand freiwillig gern
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@Nila
Das ist ja dann quasi, als hättest du einen Profi-Hoster im Rücken, da sollte dann auch nichts schiefgehen
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@Heuni: Ich kann das gut nachvollziehen. Habe selbst ein paar Jahre alles mögliche genommen um meinen Shop auf der alten MySQL Version weiter laufen zu lassen. Mir hatte anfangs zwei die sich auskennen gesagt, dass mein Shop nie und nümmer einfach und ohne größere Anpassungen auf MySQL 5 läuft.
Und dann habe ich es dieses Jahr auf einer Testdomain einfach mal ausprobiert. Frag nicht wie ich gekuckt habe, als es nicht eine Änderung/Anpassung zu machen gab…
@Sascha: Ich würde tippen nicht nur weit weg vom Standard der meisten, sondern eher von so gut wie allen… Webpakete mit 256M Memory Limit dürften eher die große Ausnahme als die Regel sein.
Ich tippe auch mal dass das der Grund ist, warum so viele TBs und Pings untergehen. Wenn ich mir mein eingehendes Logfile dafür ansehe, dann sind es fast täglich ein paar, die untergehen (kommen komplett ohne Inhalte rein). Ganz abzusehen von denen, die es gar nicht bis ins Logfile schaffen, weil das Cron Skript im Hintergrund abgebrochen ist.
Für mich stellt sich da ehrlich die Frage, ob man diesen Update Wahn mitgeht oder nicht doch irgendwann einfach stehen bleibt in der Version. Im Shop kenne ich die Problematik des “nicht updaten könnens” von jeher, da dort alles was man ändert, Core Eingriffe sind. Damit wäre ein Update mit Tage-, wenn nicht Wochenlangem hin- und herprogrammieren verbunden.
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@Tanja
Ich kann ja durchaus verstehen, dass man als Entwickler von Software auch ein wenig darauf setzt, dass die Leute “mit der Zeit gehen”, weswegen ich es grundsätzlich verstehen kann, wenn hin und wieder Mindestanforderungen angehoben werden (müssen). Aber solche Dinge wie hier jetzt bei WordPress finde ich dann doch arg übertrieben.
Ich vergleiche das gern mit Autos auf der Straße. Man stelle sich nur vor, von heute auf morgen würde beschlossen werden, dass nur noch Autos fahren dürfen, die eine Geschwindigkeit von 350 km/h erreichen, mit dem süffisanten Zusatz “wenn ihr dann nicht mehr fahren könnt, liegt das nicht an unserem Gesetz, sondern einfach daran, dass eure ‘Hardware’ nicht leistungsfähig genug ist” -.-
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Macht mal die Pferde nicht so scheu…
a) Ist das mit dem 256MB völliger Quatsch. (Meine Meinung)
b) Bis WP 3.2 erscheint vergeht min. noch 1 Jahr.
c) Ist sogar 1und1 intern schon dabei auf PHP6 ! umzustellen.
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@Markus: Ich sehe das nicht als Pferde scheu machen, denn die 256M werden nicht für WP 3.2 empfohlen, sondern bereits aktuell, also für WP 3.0
Zum anderen kann ich ja selbst ein Lied davon singen, dass es zwar sonst schon klappt, aber die TBs und Pings nicht rausgehen, weil der Cronjob im Hintergrund so richtig gefräßig ist. Damit die reibungslos laufen dürften die 256M als Angabe durchaus realistisch sein für mittlere Bloggrößen. Meine aktuellen Logfiles für eingehende TBs lassen ebenfalls darauf schließen, dass diese “Problematik” aktuell bereits viele betrifft.
@Sascha: Der Vergleich gefällt mir
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Wenn man davon ausgeht, dass die Programmierer natürlich verschiedene Neuerungen in WordPress einbauen wollen, dann ist es logisch, dass WordPress dadurch auch größer wird und natürlich moderne Versionen von PHP und MySQL voraussetzt. Für alle die PHP nicht so genau kennen, mit PHP5 kann man endlich objektorientiert programmieren, das mögen viele Programmierer, da es sich einfach besser macht. Das kann man mit PHP4 NICHT und PHP4 ist schon lange veraltet und wird auch offiziell nicht mehr supportet, d.h., es gibt auch viele Sicherheitslücken, die bei PHP5 sofort per Update gestopft werden können. Nun bin ich jemand, mit eigenem Server, da habe ich selbst darauf Einfluss und auch genug Speicher, daher befürtworte ich die angekündigten Anforderungen. Für Leute mit kleineren Hosting-Angeboten wäre da natürlich eine WordPress-Light Version nett, soetwas gibt es beispielsweise auch bei Typo3
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Hi,
Darüber muss man sich keine Sorgen machen, da WordPress das Update blockieren wird, wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt werden:
Quelle: http://wordpress.org/news/2010/07/eol-for-php4-and-mysql4/
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Da habe ich wohl ein abschließendes blockquote vergessen.
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@Perun
Hallo Perun, Willkommen auf meinem Blog. Zunächst einmal vielen Dank für deinen aufklärenden Hinweis, der sicherlich so manchen unsicheren WordPress-User ein klein wenig beruhigen dürfte, auch wenn ein auf Dauer wegen fehlender Voraussetzungen nicht durchführbares WordPress-Update aus Sicherheitssicht sicherlich auch kein Zustand sein dürfte.
Das kleine Blockquote-Versehen in deinem ersten Kommentar habe ich aus Gründen der Lesbarkeit dann mal korrigiert
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Die o.g. Anforderungen erfüllt mein Provider ja noch. Aber mich beunruhigt der Artikel unter http://www.officetrend.de/2709/wordpress-braucht-256-mb-memory-limit/ mehr. Dieses Wettrüsten nach immer mehr Speicher sollte ein Ende haben.
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@Bernhard Auch hier nochmal… Das war keine offizielle Sache und basiert nur auf Grund eines Tickets das bereits geschlossen ist. Es gibt keinerlei Änderungen am eigentlichen Speicherbedarf von WP.
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Wieviel Speicher WordPress nun letztlich braucht bzw. brauchen wird, sei mal dahingestellt. Dennoch würde ich persönlich mir wünschen, dass WordPress nicht ständig weiter mit Funktionen im Core “aufgebläht” wird, sondern sich auf seine Ursprünge besinnt, wo nur ein “Grundgerüst” mit den Basis-Funktionen eines Blogs bereit gestellt wurde, welches man sich dann mit Plugins oder eigener “Coderei” nach eigenem Ermessen und nach eigenen Wünschen aufrüsten bzw. anpassen konnte.
Inzwischen kann man zwar das ein oder andere Plugin sparen, da die Funktionen bereits integriert sind, andererseits ist WordPress seither auch immer “fülliger” und “träger” bzw. hardwarehungriger geworden und bietet hierbei Funktionen an, die der jeweilige Blogger selbst vielleicht gar nicht benötigt.
Ich habe natürlich nichts gegen Optimierungen und Sicherheitsupdates. Aber diese Tendenz, dass ein Produkt von Haus aus schon eine eierlegende Wollmilchsau sein muss, die mag ich persönlich nicht so.
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Sascha das sehe ich genauso. Meine Erfahrungen bezüglich Memory Verbrauch (im Hintergrund, nicht sichtbar vorne) sind ja auch andere als Markus schreibt und kommen den genannten 256M schon ziemlich nah. Das ist natürlich von Blog zu Blog anders, hängt nicht alleine von der Anzahl der Artikel ab, sondern auch von den enthaltenen Verlinkungen (je mehr Pings und Trackbacks zu versenden sind generell), sowie ich glaube auch grundsätzlich von der Last der Datenbank.
Ne Light Version wäre mir wesentlich lieber. Dann würde ich auch ein paar Plugins mehr einsetzen. Unterm Strich dürfte das Ganze dann immer noch weniger “eierlegende Wollmilchsau” sein.
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@Tanja
Ja, das denke ich auch. Ich vermute die Idee, die die Entwickler mit der Tendenz zur eierlegenden Wollmilchsau verfolgen ist die, dass sie natürlich auch den Massenmarkt bedienen wollen. Hier werden sie wahrscheinlich auch viele unbedarfte User vermuten, denen sie vielleicht nicht zutrauen, mit Plugins umzugehen.
Nur: inzwischen kann man die Plugins ja via Admin-Bereich von WordPress schon genauso einfach installieren, wie ein WordPress-Update, nämlich via Knopfdruck (wobei es natürlich sinnvoller wäre, vor einem Update alles zu sichern, aber das ist ein anderes Thema^^).
Ich würde sagen, wer einen WordPress-Blog auf eigenem Webspace installieren und in Betrieb nehmen konnte, sollte auch soviel Verständnis haben, um Plugins selbst installieren zu können, ohne dass die Funktionen bereits in WP integriert sein müssten.
Natürlich gibt es tatsächlich Leute, die dies nicht können. Das ist auch nicht schlimm und ich prangere das gar nicht an. Aber die Leute haben dann in den meisten Fällen auch kein eigenstes WordPress, sondern waren so schlau, bei einem Fremdhoster wie Blogger.com, Blogspot, WordPress.com oder wie sie alle heißen einen Blog zu betreiben. Dort können sie nach Herzenslust bloggen und müssen sich um Updates und Erweiterungen keine Gedanken machen.
Von daher fällt es mir schwer, eine genaue Zielgruppe zu sehen, die die Entwickler da im Auge haben. Der Profi und der “Normalo” brauchen nicht alle Funktionen bereits im Core, sondern könnten sich das nach eigenen Vorstellungen mit Plugins realisieren, die Laien kommen mit der ganzen Thematik eh nicht klar, sind aber aus dem Grund zumeist auch bei einem Fremdhoster. Also, für wen soll die eierlegende Wollmilch-WordPress-Sau dann sein??
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So ne Light Version müsste ja nicht unbedingt mit Plugins aufrüstbar sein, sondern man könnte einen Feature Bereich implementieren und die verschiedensten Funktionen als Core-Features zur Verfügung stellen. Grundversion mit den unterschiedlichsten Core-Features, die nach Wunsch mit dazu installiert werden können oder eben nicht.
Wenn ich zum Beispiel nach mir gehen: MU, Theme und Widgets Bereich, automatisierte Updates etc. brauche ich alles nicht
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