Test: ZEEZEE – die Musikflatrate für freie MP3 ohne DRM und Kopierschutz
Musik hört wohl jeder von uns gern, wenn auch die Geschmäcker dort sicherlich in unterschiedliche Richtungen und Genres gehen. Musik kann Unterhaltung bieten, kann im Hintergrund laufend dafür sorgen, dass es um uns herum nicht so “still” ist, kann Gefühle unterstützen und vieles mehr. In Zeiten, wo MP3-Player fast schon zur Grundausstattung eines Haushalts gehören, ist Musik zudem der perfekte Begleiter für unterwegs, egal ob in Bus, Bahn, beim Sport, Einkaufen oder im -mit MP3-fähigem Radio ausgestatteten- im Auto.
Das einzige Problem hierbei ist, dass man regelmäßig neues “Futter” für den MP3-Player haben möchte, denn selbst wenn ein Lied noch so toll ist, irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man auch mal etwas anderes hören will. Ein Weg, an neue MP3-Dateien zu kommen, bieten Tauschbörsen im Internet. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass die meisten der auf diesem Weg angebotenen Songs urheberrechtlich geschützt sind und das freie Anbieten und Downloaden solchen Materials illegal ist und in der Vergangenheit immer wieder zu straf- und zivilrechtlichen Klagen von Seiten der Musikindustrie geführt hat, die die Nutzer von Tauschbörsen dann mitunter teuer zu stehen bekamen.
Allerdings zeigte die rege Nutzung solcher Tauschbörsen, dass das Interesse an MP3s zweifellos vorhanden ist. Viele Musik-Fans schätzen die Möglichkeit, sich für einzelne Lieder entscheiden zu können, ohne gleich ein ganzes Album eines Interpreten im Laden kaufen zu müssen. Daher etablierten sich im Laufe der letzten Zeit auch einige Anbieter, bei denen man MP3-Dateien legal herunterladen kann. Das Problem bei solchen Anbietern ist jedoch zum einen, dass die MP3s oftmals mit DRM geschützt sind, also nicht ohne weiteres auf jedem beliebigen Gerät abspielbar sind. Zum anderen mögen sich Preise von z.B. 99 Cent pro Song im ersten Moment verlockend günstig anhören, wenn man jedoch gerne und viel Musik lädt, summiert sich auch hier schnell ein großer Betrag.
Jetzt gibt es aber noch einen weiteren Weg, wie man legal und günstig an Musik kommen kann – und zwar nicht nur an aktuelle Chart-Hits, sondern auch an Songs von Interpreten, die vielleicht nicht so sehr im Rampenlicht stehen. Möglich macht dies der Service von ZEEZEE, welcher eine echte und günstige Musik-Flatrate ohne Nutzungseinschränkungen (wie z.B. DRM) anbietet.
Ich durfte diesen Service nun für euch testen und möchte ihn euch im Folgenden gerne näher vorstellen:
Funktionsweise
Das System hinter dem Dienst ist so einfach wie genial. So ist es ja seit jeher legal, sich selbst Songs im Radio aufzunehmen. Wer noch etwas älter ist und Kassetten noch kennt, der hat vielleicht selbst früher Stunden vor dem Radio verbracht und auf ein bestimmtes Lied gewartet, um jenes auf Kassette aufzunehmen. ZEEZEE hat diese Vorgehensweise nun ins digitale Zeitalter übertragen und ausgebaut.
Ihr meldet euch dort an und könnt dann NICHT einfach wild Musik herunterladen. Vielmehr könnt ihr in der ZEEZEE-Datenbank nach Liedern suchen, die ihr gerne haben möchtet und diese auf einen “Wunschzettel” schreiben. Damit beauftragt ihr ZEEZEE dazu, unzählige Internet-Radios zu überwachen. Sobald euer Wunsch-Lied gespielt wird, wird es mitgeschnitten und euch anschließend zum Download angeboten – legal und völlig ohne irgendwelchen Kopierschutz, in guter Qualität und schon mit teilweise eingestellten ID3-Tags.
Bedienung des Systems

Im Test verlief die Bedienung des Services über die Webseite erstaunlich einfach. Ihr könnt die aktuellen Charts durchsuchen oder auf die Jahres-Charts der vergangenen Jahre -zurück bis 1970 einzeln, danach die 50er und 60er zusammengefasst- zurückgreifen, euch Albenvorstellungen ansehen oder die Datenbank nach diversen Themen oder Genres sortiert durchsuchen. Wer hingegen nicht stöbern will, sondern ein ganz spezielles Lied, einen bestimmten Interpreten oder ein Album im Kopf hat, kann über das Suchfeld auch direkt danach suchen.
Inhalte der Datenbank
Und die Datenbank mit Inhalten, auf die ZEEZEE die Internetradios auf euren Wunsch hin überwacht, ist wirklich groß und abwechslungsreich. Alles, was in den Charts vertreten ist, ist selbstverständlich auch in der Datenbank anzutreffen. Aber auch Interpreten, die eher abseits des Mainstreams agieren, sowie Songs, die nicht mehr sonderlich aktuell sind, sind dort zu finden.
Um dies zu testen, habe ich mich mal auf einschlägigen Blogs, die sich mit Musik beschäftigen, umgesehen und wahllos einige Interpreten aus unterschiedlichen Bereichen aufgegriffen, die dort vorgestellt wurden. Nach diesen habe ich dann bei ZEEZEE gesucht und sie tatsächlich dort gefunden. Darunter waren beispielsweise Volbeat, Bodo Wartke, Kele Okereke, Agonoize und die Gruppe L’Âme Immortelle, also durchaus eine bunte Mischung. Diese Gruppen und Interpreten werden auf der ZEEZEE-Seite übrigens nicht nur aufgelistet, sondern oftmals auch ausführlich mit einer Beschreibung inklusive Bild vorgestellt, so dass man sich bereits anhand der Beschreibung beim Stöbern ein ungefähres Bild davon machen kann, ob einem der Stil zusagen könnte.
Verfügbarkeit der MP3-Dateien
Nun steht und fällt der von ZEEZEE angebotene Service natürlich nicht nur damit, dass man nach bestimmten Interpreten suchen lassen kann, sondern auch damit, ob und in welcher Geschwindigkeit die gewünschten Songs dann schließlich zum Download bereit stehen.
Dies ist natürlich davon abhängig, wann und wie oft die jeweiligen Lieder in den Internet-Radios gespielt werden. Bei der unüberschaubaren Vielzahl an Internet-Radios, die es inzwischen gibt, und die eine Masse unterschiedlichster Genres abdecken, kann das recht schnell gehen. Bei meinem Test waren aktuelle Chart-Hits natürlich sehr zeitnah verfügbar, da diese bekanntermaßen in den Radios -auch in Internetradios- häufig gespielt werden und daher schnell von ZEEZEE für mich aufgenommen werden konnten.
Bei älteren Songs kommt es hingegen darauf an, ob es sich um bekannte Hits und Oldies handelt oder nicht; entsprechende Internetradio-Stationen, die sich auf ältere Charts und Oldies spezialisiert haben, gibt es inzwischen glücklicherweise wie Sand am Meer. Aber auch diese Sender spielen mitunter die “bekannten” Oldies selbstverständlich öfter, als unbekannte “Perlen”, die vielleicht nur im Rahmen spezieller Aktionen gespielt werden und auf die man dann bei ZEEZEE entsprechend länger warten muss.
Trotzdem konnte ich bei meinen Tests auch bei einigen älteren oder nicht ganz so bekannten Liedern einen relativ schnellen Erfolg verzeichnen. So war der Song “Object In The Rear View Mirror May Appear Closer Than They Are” von Meat Loaf innerhalb weniger Stunden bereit zum Download. Auch diverse Oldies von den Pretendern und anderen Interpreten, die ich noch von den CD-Sammlungen meines Vaters kenne, stellten kein unlösbares Problem dar, auch wenn man mal ein paar Tage darauf warten muss.
Lediglich bei Jim Steinmanns “Unstillbare Gier” war mir bereits von Anfang an klar, dass der Erfolg eventuell auf sich warten lassen könnte, da der “Tanz der Vampire” auch nicht unbedingt regelmäßig im Internet gespielt wird; macht aber nichts, da die CD davon eh in meiner Sammlung vorhanden ist und ich das Lied nur zu Testzwecken als “Härtetest” mit in die Liste aufgenommen hatte.
Der Download der aufgenommenen MP3-Dateien verlief bislang ebenfalls ausnahmslos schnell und ohne Probleme. Auch der Einsatz von Download-Managern war möglich, was bei manchen Service-Seiten mitunter ja zu Problemen führen kann.
Kosten des Services
Kommen wir nun zur Frage, was der Spaß denn kostet. Wie ich eingangs ja bereits geschrieben habe, hält sich dies in einem -wie ich finde- durchaus vernünftigen Rahmen. Neben dem sog. EASY-Paket, welches komplett kostenlos ist, gibt es noch die EXPRESS-Variante für 4,99 Euro im Monat sowie die STAR-Variante, die -abhängig davon, wie lange ihr den Service nutzen wollt- ab 6,99 Euro pro Monat zu haben ist (alle Preise beziehen sich auf den Stand: 09.05.2010). Je nach Paket unterscheidet sich natürlich der Leistungsumfang. Eine genaue Auflistung, was ihr in welchem Tarif machen könnt, erfahrt ihr in der Tarif-Übersicht von ZEEZEE.
Diejenigen von euch, die also noch unsicher sind, ob der Service etwas für sie ist, und die sich erst einmal unverbindlich umsehen wollen, können dies in der abgespeckten EASY-Variante tun. Ein Umstieg auf die kostenpflichtigen Pakete ist dann jederzeit auf Wunsch möglich. Wer regelmäßig Musik im Internet kauft, für den kann sich die Nutzung der Musikflatrate von ZEEZEE schnell rechnen, zumal die monatlichen Preise auch für Schüler erschwinglich sind und in jedem Fall günstiger liegen als der Kauf einer CD im Handel.
Fazit
Insgesamt betrachtet halte ich die Idee von ZEEZEE für durchaus innovativ, da man sich auf diese Weise legal und günstig eine Musiksammlung anlegen oder diese erweitern kann. Wer legal an die aktuellen Chart-Hits kommen möchte, bekommt diese über ZEEZEE oftmals absolut zeitnah zur Verfügung gestellt. Aber auch ältere und unbekanntere Songs abseits des Mainstreams können -dank der heutzutage existenten Fülle von Internetradios- über ZEEZEE gefunden werden, wenn man dem System ein wenig Zeit lässt.
Na, könnte dieser Service etwas für euch sein? Werdet ihr euch die Seite mal genauer ansehen?
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Das ist ja nur ein Service, der irgendwelche Hürden umgeht und kostenlose Musik legal macht. Was verdient der Musiker daran? Eigentlich ja nix, oder? Oder fließt etwas von den Express- bzw Star-Flatrates in ihre Kassen? Mir persönlich ist es wichtig, den Künstler finanziell zu unterstützen. Deshalb bestelle ich neue Alben gerne bei den Musikern direkt vor, wenn sie sowas auf ihrer Homepage oder so anbieten. Geht ja nicht immer, aber generell bevorzuge ich schon die Albenform. Legal, bezahlt. Immer in der Hoffnung, dass die Musiker von dem Geld gut leben können und es sich weiterhin leisten können, Musik auf den Markt zu bringen. Ich höre halt nix von Madonna, die Millionärin ist, sondern Musik von Leuten, die teilweise weniger in der Tasche haben als eine mies bezahlte Friseurin.
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Nunja, ich bin als Musiker ehrlich gesagt kein Freund von solchen Dingern. Wer Musik hören will darf dafür auch bezahlen. Und 99 Cent für eine MP3 ist bei den Kosten, die für die Produktion anfallen, quasi verramscht. Bei größeren bands mag sich das rechnen, da eben die Masse die Kosten wieder einspielt, aber gerade bei kleinen Bands reichen die 99cent pro Download bestenfalls zur Kostendeckzng – meist nicht mal das. *anmerk*
Wenigstens werden für diesen Service GEMA-Gebühren fällig, so daß der Musiker nicht ganz leer ausgeht. (das dürfte wohl auch die Frage von @LaRocca beantworten). Die GEMA hat sich zwar auch selbst überlebt – aber das ist ja wieder ein anderes Thema.
Am sinnvollsten wäre es einfach, wenn jeder der Musik hören möchte dafür ein paar Euros auf das Konto des Musikers überweist und gut ist
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@LaRocca
Die Künstler werden von diesem Service wohl kaum partizipieren, da man selbst ja auch keine Abgabe zahlen müsste, wenn man sich den Song selbst im Radio aufgenommen hätte. Dennoch stehen die Künstler ja nicht mit leeren Händen da, da die Radiostationen selbst ja Abgaben für das Spielen der Lieder zu leisten haben – dies gilt auch für Internetradios.
Ferner erhalten die Künstler inzwischen ja auch -durchaus rechtlich noch umstrittene- Abgaben, die man als Endverbraucher beim Kauf von entsprechender Hardware oder beim Kauf von Rohlingen zu zahlen hat.
Inwiefern solches Geld von den erhaltenden Rechteverwertern dann an die Künstler weitergezahlt wird bzw. nach welchem Schlüssel da intern verteilt wird, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
Wenn du allerdings in erster Linie Musik von Bands hörst, die ihre Songs selbst auf ihrer Website zum freien Download bereitstellen, benötigst du den ZEEZEE-Dienst natürlich auch weniger
In solchen Fällen finde ich es löblich, dass du da nicht einfach nur nimmst und konsumierst, sondern auch nach einer Möglichkeit suchst, den Künstler zu unterstützen.
Wie gesagt, was das Hören im Radio und die eventuell erfolgende Verwertung durch z.B. Brennen der MP3s auf einen Rohling angeht, gibt es bereits diverse Abgaben an die zuständigen Verwertergesellschaften, die die Einnahmen dann an “ihre” Künstler weiterverteilen.
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@Broken Spirits
Wie sich das genau mit den Produktionskosten verhält, wirst du als “Insider” eher beurteilen können als ich, einfach weil du “näher dran bist” und dich höchstwahrscheinlich mehr mit der Thematik als solcher beschäftigst.
Sorry, da hatten sich unsere Antworten gerade zeitlich überschnitten
Direktzahlungen an die Künstler wären wohl wirklich das beste Mittel, sind aber -zumindest derzeit- noch nicht in Sicht. Früher dürfte das wohl auch kaum praktikabel gewesen sein, da machten die Labels und Rechteverwerter durchaus Sinn. In Zeiten des Internets sieht die Sache eigentlich anders aus und ließe sich gewiss auch anders handhaben, da hier ein direkter Kontakt zwischen Künstler und Fan unkompliziert(er) machbar wäre.
Das sehen die Rechteverwerter selbstverständlich anders, was nachvollziehbar ist, da sie natürlich ihre Einnahmen sichern wollen und dies derzeit auch noch tun, indem sie ihre über die in der Vergangenheit aufgebaute Machtstellung und den Einfluss in die Waagschale werfen.
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@Sacha: so ist das Internet
ich glaub ich betreib da jetzt echt mal Aufklärungsarbeit in meinem Blog…
Ist ja unglaublich, wie wenig die Musikhörer über das Musikmachen wissen… jeder Biertrinker hat schon mal ne Brauerei von innen gesehen, aber kein Musikhörer ein Tonstudio…. irgendwie unglaublich, oder?
Aber eines ist sicher: die Musikindustrie braucht keiner mehr – weder die Musiker noch die Muiskhörer. Insofern sind auch Direktzahlungen gar nicht so utopisch, wie Du vielleicht glaubst
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@Sascha: Ja, wenn ich einen Song im Radio höre, bezahle ich den Künstler damit nicht direkt. Aber er bekommt über den Radiobetreiber seinen kleinen Anteil, jedes Mal wenn der Song ausgestrahlt wird. Wenn ich aber das Lied einmal aus dem Radio aufnehme, brauche ich es danach doch nie wieder im Radio zu hören, weil ich meine Gratis-mp3 habe. Und das bringt dem Musiker doch rein gar nix.
Rechne das mal auf Millionen Menschen, die das so handhaben würden… Das macht dann eine ganze Menge aus.
Naja, ich hab eh immer schon einen ganz anderen Bezug zu Musik gehabt als viele andere. Alben kaufen ist für mich immernoch etwas Besonderes.
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@Broken Spirits
So ein wenig Aufklärungsarbeit in deinem Blog wäre nicht übel… wie du selbst feststellst, hat man da als “Außenstehender” kaum eine Ahnung bzw. kaum Einblick in die Thematik.
@LaRocca
Der Song wird ja trotzdem weiter im Radio ausgestrahlt, egal, ob man ihn nun aufnimmt, oder sich die CD im Handel kauft – sonst müsste ja jeder kommerziell erfolgreiche Charthit sofort aus dem Radioprogramm verschwinden, schließlich werden die Songs ja in Massen gekauft und heruntergeladen.
Dennoch finde ich deine Einstellung zu Musik gut. Ich kann das -so denke ich- teilweise schon nachvollziehen; früher, als ich noch aktiv Computerspiele gespielt habe, haben andere sich einfach nur CDs illegal gebrannt, wohingegen ich immer ganz heiß darauf war, die Originale zu kaufen, weil ich die damals noch verwendeten großen Kartons -oftmals mit Bonusmaterial- so toll fand. Heutzutage gibt es ja leider meist nur noch die DVD-Packungen, wo maximal ein kleines Handbuch dabei ist
Kostet in der Herstellung sicherlich weniger, aber ob das unbedingt der richtige Weg ist, lasse ich mal im Raum stehen.
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99 Cent bei guten Titeln sind ja nicht das Einzige was gezahlt wird. Das wird tausend oder gar eine Million mal gezahlt und da sind wir in ganz anderen Dimensionen !
Außerdem habe ich Bedenken ob das rechtmäßig ist ?
Denn es ist nicht mehr eine Privatperson die sich ein Stück aufnimmt, sondern ein gewerblicher Anbieter !
Die Idee, daß Broken Spririts mal Hintergründe und Fakten aus dem Musikbereich bringt finde ich gut.
Ich weiß nämlich garnix… muß ich auch nicht…
Musik höre ich (aus verschiedenen Quellen) und finde sie gut oder nicht so gut.
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@Gucky
Die Bedenken bezüglich der Rechtmäßigkeit kann ich dir nehmen. Nach derzeitiger Rechtslage geht es da absolut mit rechten Dingen zu. Genutzt wird ein ähnliches System wie bei entsprechenden digitalen Videorekorder-Services, wo man ebenfalls die Aufnahme bestimmter TV-Inhalte beauftragen kann. Da die Aufnahme “in deinem Auftrag” und nur für dich persönlich zum Download bereitgestellt wird, handelt es sich weiterhin um einen derzeit rechtlich erlaubten Privatmitschnitt.
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Hm, also ich war eigentlich ziemlich begeistert von der Idee der Seite, als ich das grad gelesen habe. Bin ein itunes Käufer und da geht schnell das Geld weg!
Jetzt, wo ich die Kommentare gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher
Trotzdem danke für den Blogeintrag!
Lieben Gruß
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Ihr habt ja Recht,die Musiker tun mir auch leid.Sicherlich wäre es besser, wir könnten Ihnen das Geld direkt zahlen. Allerdings kriegen die Musiker bei Zeezee wenigstens noch die Gema von den Radiosendern und wenn sich tausende von Menschen die Musik illegal im Netz beschaffen, kriegen sie gar nichts. Und überlegt mal: fast einen Euro pro Titel bei I-Tunes zahlen?!?! Das kann ich mir nicht immer leisten. Ich kann mir aber auch nicht leisten erwischt zu werden, wie ich mir auf nicht legalem Weg meine Musik beschaffe. Und: Ich will auch nicht auf die Musik verzichten, nicht im Auto, nicht beim Joggen, beim Chillen …Für mich ist zeezee die Lösung und vielleicht kann das hier auch irgendjemand verstehen.
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Da müßte ich zeezee mal selber testen. Wer aber eine Musikflatrate sucht der sollte sich die einzelnen Anbieter mal genauer anschauen. Ich habe Napster und Musicload getestet aber auch Amazon, doch für eine Flatrate empfehle ich jedem Musicmonster der auch den DRM kopierschutz nicht enthält.
Wer aber die neuesten Songs einzeln und günstig runterladen möchte kann ich nur Amazon empfehlen, ist auch im Preis unschlagbar.
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