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Feb/10

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Blogseminar, Sitzung 4: Artikel-Rhythmus und Artikel-Inhalt

Blogseminar

Vor kurzem hat Konna das Projekt Blogseminar ins Leben gerufen. In unregelmäßigen Abständen wird er den Bloggern dieser Welt -zumindest, soweit sie der deutschen Sparache mächtig sind- Tipps, Anleitungen und Anregungen zur inhaltlichen, gestalterischen, redaktionellen und sonstigen Optimierung der Blogs geben.

Ich verfolge die Aktion und werde mich bei denjenigen “Seminar-Sitzungen”, bei denen ich auf meinem eigenen Blog “Nachholbedarf” sehe, gerne beteiligen.

In der letzten “Seminar-Sitzung” hatte ich quasi “schulfrei”, da ich die Aufgaben bereits hier auf meinem Blog seit geraumer Zeit entsprechend gelöst habe. Diesmal jedoch gibt es auch für mich wieder etwas zu tun.

Die Hauptaufgabe besteht darin, eine Woche lang mind. einen Beitrag pro Tag zu veröffentlichen und dabei den Besucher-Strom zu beobachten. Wer hier schon längere Zeit mitliest weiß, dass ich diese Phase schon “hinter mir habe”.

So habe ich eine ganze Zeit lang tatsächlich Tag für Tag einen Artikel geschrieben. Irgendwann jedoch bin ich dazu übergegangen, nur noch ca. alle zwei Tage einen Artikel zu veröffentlichen. Ich stellte fest, dass ich mit diesem Rhythmus persönlich viel besser klar kam. Auch für meine Leser war dies anscheinend in Ordnung, denn der Strom an Lesern riss nicht ab und selbst an den “artikelfreien” Tagen kamen viele Besucher, um die neuesten Diskussionen zu lesen oder selbst entsprechende Kommentare abzugeben.

Was ich diesmal jedoch erledigen konnte, war die Bonus-Aufgabe. Man sollte einen Artikel schreiben, den man in der Form noch nie auf seinem Blog geschrieben hatte. Ich muss gestehen, dass ich hier zunächst einige zeit nachdenken musste. Schließlich ist dieser Blog hier ein bunter Gemischtwarenladen an Themen, so dass viele Themen hier schon behandelt wurden. Letztlich fielen mir dann aber doch einige Dinge ein. Welche das waren, wird an dieser Stelle nicht verraten, aber die ein oder andere Idee habe ich hier bei mir notiert werde sie zukünftig noch veröffentlichen, sofern sich dazu die entsprechenden Gelegenheiten ergeben.

Eine Sorte von Artikel, die es hier in der Form bislang nicht gab, habe ich am Sonntag veröffentlicht. Ein Rezept für selbstgemachte Kartoffelchips.

Zugegeben, ich hatte hier vor geraumer Zeit einmal einen Artikel über einen 5-Minuten-Kuchen veröffentlicht, aber da konzentrierte sich das Augenmerk mehr auf das zugehörige Video und die Tatsache an sich, dass man einen Kuchen in nur 5 Minuten backen kann.

Diesmal hingegen habe ich ein Rezept klassisch dargestellt, mit Zutatenliste, Zubereitungs-Anleitung und einigen Tipps und Erklärungen. Hat Spaß gemacht und ich kann mir vorstellen, hin und wieder solche kleinen Rezepte hier zu veröffentlichen. Schon allein als Sammlung für mich selbst, wenn wenn ich mal wieder irgendwo über ein leckeres Rezept stolpere. So hätte ich die dann alle hier in meinem “virtuellen Kochbuch”.

Was mich auch überrascht hat: neben den Kommentaren ist das Rezept auch gleich 2x von Rezepte-Seiten mit einem entsprechenden Artikel bedacht und “vertrackbackt” worden ;)

Aber keine Sorge, es wird natürlich auch weiterhin nicht nur Rezepte hier geben, sondern den gewohnten Mix an bunten Themen… eben über alles, was so im Internet “gesichtet” wurde ;)



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8 Rückmeldungen zu Blogseminar, Sitzung 4: Artikel-Rhythmus und Artikel-Inhalt

Kommentare

Miki | 10. Februar 2010 um 08:19 Uhr
bisherige Kommentare: 32

Da hatte ich mich auch wirklich gewundert, ein Rezept bei dir!
Bei Miki ist solch ein Themendurcheinander, dass mir die Aufgabe mit dem “untypischen Artikel” sehr schwer fallen würde… (hatte mir das Rezept nicht angesehen…. ist das wichtig für die Statistik? ;-) )

Sascha | 10. Februar 2010 um 21:08 Uhr
bisherige Kommentare: 1279

@Miki
Du hast dir das Rezept nicht angesehen? Hei, da ist dir ein wahrer Leckerbissen entgangen :D Aber keine Sorge, es wird ja noch das ein oder andere Rezept folgen… und auch genügend sonstige Artikel zu anderen Themen, damit meine Statistik nicht durcheinanderkommt ;)

plerzelwupp | 11. Februar 2010 um 10:47 Uhr
bisherige Kommentare: 137

Das Blogseminar ist schon eine tolle Sache. Natürlich hab ich auch schon beobachtet, dass es stark aufwärts geht, je regelmäßiger ich schreibe.

Jedoch gelingt es mir nicht, täglich einen Artikel zu verfassen. Meistens bin ich ja froh, wenn es für einen Artikel in der Woche reicht. Immer wieder kommen da so Phasen, in denen ich mich einfach nicht aufraffen kann. An “Aufgeben” hab ich aber niemals – werde ich auch nicht. Dafür hänge ich zu sehr daran. Nun, dann mache ich halt Abstriche.

Ansonsten versuche ich, mich so weit wie möglich zu zeigen.

Ist das nicht herrlich … Sascha bastelt Kartoffelchips und koch Kuchen :-)

Roman | 11. Februar 2010 um 11:17 Uhr
bisherige Kommentare: 1

Jeden Tag einen neuen Artikel bloggen ist wirklich schwer, vor allem wenn man nicht etwas schreiben will, was eh schon auf 100 anderen Blogs steht. Nicht jeder kann oder will so viel Zeit investieren.
Das Blogseminar finde ich hilfreich, danke für deinen Link bzw. die Vorstellung.

Konna | 11. Februar 2010 um 13:32 Uhr
bisherige Kommentare: 91

Daher der Chipsbeitrag! Ich hatte mich auch ehrlich gesagt schon gewundert, aber nun gibt das durchaus Sinn. Und mit 2 Trackbacks und einigen Kommentaren ist ja auch die Ausbeute ganz gut geworden.

Ich würde also sagen: Experimentt gelungen! :)

Sascha | 11. Februar 2010 um 20:12 Uhr
bisherige Kommentare: 1279

@plerzelwupp
Ich finde, wenn jemand wirklich jeden Tag etwas Interessantes zu erzählen hat und darüber hinaus auch die Zeit findet, darüber zu bloggen, dann kann derjenige das gerne tun und ich werde es sicherlich dann auch gerne lesen. Wenn man das aber nicht schafft und es kommt -wie bei uns- nur alle paar Tage ein Artikel heraus, finde ich das auch nicht schlimm, da ja letzten Endes immer auch die Qualität zählt… und die stimmt bei dir ja ohne Frage! Zeigen ja auch durchaus deine nicht üblen Leserzahlen, die trotz unregelmäßigen Schreibens -soweit ich das sehe- einem Wachstum unterliegen und nicht unbedingt niedrig sind.

@Roman
Willkommen hier auf meinem Blog. Schön, dich hier begrüßen zu können. Es freut mich, dass ich dir mit der Vorstellung ein wenig helfen konnte. Ich bin in jedem Fall deiner Meinung, dass es nicht einfach ist, jeden Tag einen Artikel zu schreiben… darum hab ich meinen Rhytmus auch entsprechend angepasst. Das muss halt jeder selbst für sich entscheiden. Vor allem sollte die Qualität der Beiträge nicht leiden… also lieber mal einen Tag aussetzen, wenn es nichts zu berichten gibt, als krampfhaft irgendeinen unschönen Mist zu fabrizieren. Andererseits liegt das auch stets alles ein wenig im Auge des Betrachters. Hach ja, alles nicht so einfach :D

@Konna
Ganz ehrlich, ich hätte nicht damit gerechnet, dass es zu einem Rezept überhaupt Feedback gibt, von daher war ich wirklich positiv überrascht. Wie ich schon sagte, werde ich jetzt sicherlich hin und wieder für “Nachschlag” sorgen – das wird selten feine Küche sein, aber immer was Leckeres, was günstig und ohne zu viel Aufwand herzustellen ist und satt macht ;)

Erdbeere | 11. Februar 2010 um 20:18 Uhr
bisherige Kommentare: 64

Interessante Sache*. Da bin ich ja gespannt, was wir hier noch zu erwarten haben *g*

*Klicke mich da auch Mal rein

Gruß von der Erdbeere

Sascha | 11. Februar 2010 um 21:32 Uhr
bisherige Kommentare: 1279

@Erdbeere
Tja, was gibt es hier noch zu erwarten? Solange es mir gelingt, meine Leser gut zu unterhalten und/oder zu informieren, zu Diskussionen anzuregen und sie hin und wieder zum Lachen oder Nachdenken zu bringen, sie ab und zu zu überraschen, solange bin ich zufrieden mit meinem “Machwerk” hier :) Insofern hoffe ich, dass ihr hier noch einiges von mir erwartet und ich diese Erwartungen erfüllen kann.

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