Auch wenn man es sich manchmal nicht eingestehen will, aber mit zunehmendem Alter verändert man sich bzw. seine Gewohnheiten schon spürbar. Dies muss ja auch nicht zwangsläufig schlecht sein. Und manchmal hat es wahrscheinlich noch nicht einmal direkt mit dem Alter zu tun, sondern mit der fortschreitenden Entwicklung der Welt.
Klingt nebulös? Ist aber gar nicht so gemeint. Ich kann es ja einmal an einem einfachen Beispiel festmachen: dem Fernsehen. Ich weiß nicht, wie das bei euch aussieht, aber ich kann bei mir persönlich ganz eindeutig feststellen, dass ich in den letzten Jahren immer weniger fernsehe.
Mögliche Gründe hierfür gibt es mehrere. Hierbei muss man sich nicht lediglich auf das Standard-Argument der immer geringer werdenden Qualität des Programms beziehen, es gibt noch eine Vielzahl anderer möglicher Gründe. Schauen wir doch einfach mal, was mir spontan so einfällt – vielleicht trifft das ein oder andere ja auch auf euch zu:
Morgens läuft zum Frühstück im Hintergrund der Fernseher mit dem Morgenmagazin oder -seltener- dem Frühstücksfernsehen. So habe ich für den Start in den Tag einen ausreichenden Überblick über die wichtigsten Nachrichten zum Welt- und Wirtschaftsgeschehen, zum Sport und zum aktuellen Wetter. Ab und zu gibt es vielleicht auch noch ein wenig Unterhaltung oder ein interessantes Service-Thema. Den “Rest” erledigen die entsprechenden News im FeedReader.
Das war es dann auch schon mit dem “regelmäßigen” TV-Konsum. Hinzu kommt noch die ein oder andere Serie oder Show, die man sich gerne häufiger ansieht oder einige Sport-Ereignisse. Dann ist aber eigentlich schon Ende. Früher war das bei mir anders. Was hat sich geändert?
Die erste Gegenfrage könnte lauten:
Was soll man denn auch sonst noch gucken?
Filme? Klar, wenn man noch jung ist, sind alle Filme, auch die alten Klassiker, erst einmal neu und sehenswert. Im Laufe der Zeit jedoch hat man die dann auch alle schon mehrfach gesehen und nur noch wenige persönliche “Highlights” locken einen hinter dem Ofen hervor.
Selbstverständlich kommen auch immer neue Filme nach, aber heutzutage ist es doch so, dass man diejenigen Filme, die einen wirklich interessieren, oftmals schon vorher im Kino oder zumindest auf DVD gesehen hat. Blieben in dem Segment höchstens noch die Eigenproduktionen der Sender; diese Filme wecken bei mir persönlich allerdings nur selten Neugier. Häufig sind es deutsche Kopien amerikanischer Spielfilme, entweder zumindest inhaltlich angelehnt oder oftmals auch richtig dreist kopiert. Und leider spürt man nur allzu oft das mangelnde Budget solcher Produktionen, gerade im Vergleich zum originalen “Blockbuster”.
Sehr beliebt ist ja auch immer wieder gerne die x-te Verfilmung des Themas vom “doppelten Lottchen”, in der Zwillinge, die sich nie zuvor gesehen haben, plötzlich ihre Rollen tauschen. Fand ich noch nie originell, werde ich auch nie originell finden.
Auch wird es irgendwann langweilig, wenn man immer wieder Filme sieht, in denen zwei Menschen -oder alternativ, hier sind wohl besonders kreative Drehbuchautoren am Werk, Menschen und Tiere- die Körper tauschen. War in der Kindheit mal ganz witzig, aber irgendwann ist die Idee einfach ausgelutscht.
Was könnte man sich statt Filmen denn sonst ansehen?
Serien und Shows. Das mache ich -wie oben bereits geschrieben- ja auch… zumindest diejenigen, welche mich interessieren. Es läuft allerdings auch genügend “Kram”, der mich nicht wirklich interessiert. Allem voran die Welle von Doku-Soaps und Formaten, die sich dafür halten.
Koch- und Heimwerkersendungen kann ich persönlich ja teilweise sogar noch etwas abgewinnen, da man sich ggf. das ein oder andere abschauen kann. Aber auf zig Sendern den Leuten beim Auswandern zuzusehen, finde ich weniger spannend. Genauso wenig, wie irgendwelchen Reichen dabei zuzusehen, wie sie in Monaco oder sonst wo ihr Geld förmlich verpulvern. Oder was ist beispielsweise so spannend daran, wenn Familien einzelne Mitglieder -vornehmlich Frauen- tauschen? Ist doch klar, wohin das führt.
Ich will solche Formate nicht generell verteufeln. Augenscheinlich gibt es ja Zuschauer dafür und zwar eine Menge, sonst würden diese Formate nicht gedreht und so lange und intensiv ausgestrahlt werden. Aber dann muss ich wohl feststellen, dass ich in dem Bereich einfach nicht zur Zielgruppe gehöre.
Gibt es sonstige Gründe für den geringer werdenden TV-Konsum?
Klar gibt es die. Wie ich ja bereits oben schrieb, will ich da nicht einzig und allein alles auf die Qualität der Programme schieben. Generell hat das Fernsehen einfach an Attraktivität verloren. Entscheidend dafür mache ich unter anderem auch das Internet “verantwortlich”.
Das Netz ist, was den Informationsfluss angeht, nicht langsamer als das Fernsehen. Allerdings kann ich mir im Internet mein “Wunschprogramm” jederzeit selbst zusammenstellen, indem ich auf die Seiten gehe, die mich gerade in dem Moment interessieren oder die diejenigen Neuigkeiten bieten, welche ich gerade benötige. Zudem ist es ja in vielen Bereichen möglich, Inhalte verschiedener Quellen einheitlich aufzubereiten, z.B. indem man mit einem FeedReader relevante Nachrichten abonniert.
Zweifellos ist das Internet auch interaktiver als es das Fernsehen jemals sein kann. Das liegt einfach in der Natur der Sache bzw. in der Natur des Mediums. Während das Fernsehen in erster Linie nur “berieseln” kann, kann man sich durch das Internet -je nach Wunsch- entweder “berieseln” lassen oder eben auch jederzeit selbst aktiv werden.
Durch die Interaktivität umgeht das Netz einen weiteren, bereits oben angedeuteten Nachteil des Fernsehprogramms: es wird nicht langweilig, weil ständig neuer Content generiert wird. Jeden Tag gibt es neue Dinge zu entdecken, mal interessant, mal nachdenklich stimmend, mal lustig, mal schön… aber -zumindest bislang- immer wieder anders und nicht ständig nur abgekupfert von einem erfolgreichen Konzept, welches dann “ausgeschlachtet” wird.
Ein weiterer Grund – die Arbeit. Man hat einfach weniger (Frei-)Zeit als noch zu Schul- und Uni-Zeiten, wo es zumindest zwischendurch immer mal wieder Leerlauf-Phasen gab. Wenn man hingegen morgens aus dem Haus geht und abends erst wiederkommt, bleibt schlichtweg nicht mehr so viel Zeit, die man vor dem TV-Gerät verbringen könnte. Zumal man diese wenige Zeit dann auch oftmals nicht vor dem Fernseher “vertrödeln” will, schließlich hat man mitunter ja auch noch andere Hobbys, den Reiz des Internets und Familie, Partner sowie Freunde.
Und wie sieht es bei euch aus?
Stellt ihr diese Tendenz zu immer weniger Fernseh-Konsum bei euch auch fest? Oder seid ihr richtige TV-Junkies? Vielleicht mit einer ganzen Reihe von Lieblings-Serien? Falls ihr ähnliche Tendenzen feststellt wie ich, woran liegt es dann bei euch? An der Qualität der Programme? An der Langeweile? Den ewigen Wiederholungen? Anderen “Verlockungen”?
23 Rückmeldungen zu Hat das Fernsehen noch Zukunft?
Kommentare
Jü | 7. Dezember 2009 um 19:48 Uhr
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beetFreeQ | 7. Dezember 2009 um 21:31 Uhr
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Ich bin da fast wie du! Mein fast täglicher Fernsehkonsum beschränkt sich auf 20-30 min. Frühstücksfernsehen der öffentlich rechtlichen. Ansonsten nur ganz selten mal ein Film oder eine interessante Sendung. Aber meistens bekomme ich nicht mal mit, wenn was interessantes läuft, weil ich keine Fernsehzeitung zu hause hab und mich das auch kaum interessiert!
Serien und Filme schaue ich wenn möglich nur auf DVD weil ich sie dort zum Einen im Originalton und idR. auch ungeschnitten sehen kann und zum Anderen selbst entscheiden kann, wann ich schaue und ob und wann ich ne Pause mache. Zudem laufen die besten Filme und Serien eh nicht oder nur zu unmöglichen Zeiten im Fernsehen.
Nachrichten und interessante Dokus bekomme ich im Internet zu hauf und ansonsten hat das Fernsehprogramm an sich kaum noch was interessantes zu bieten. Auf die unsäglichen Doku-Soaps und Casting-Shows kann ich gut verzichten, Spielshows sind auch öde. Viel bleibt da nicht mehr…
juliaL49 | 8. Dezember 2009 um 09:11 Uhr
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Alle guten Dinge sind drei
Ich treibe es aber noch weiter und würde meinen Fernsehprogramm-Konsum auf weniger als zehn Minuten täglich schätzen.
Selbst morgens schaue ich mittlerweile lieber DVD (Serien mit 20 bis 25 Minuten Folgenlänge). Und da Filme praktisch nie auf deutsch gucke (Ausnahme: Tatort) und Serien, die sowieso nicht im deutschen Fernsehen laufen, fallen die auch weg. Andere Formate halte ich für Teufelszeug und gucke die nicht.
Witzigerweise ist das Thema anscheinend gerade aktuell, denn ich habe vor zwei Wochen eine Umfrage gestartet (heute folgt die Auswertung) und Hombertho hatte auch einen Beitrag geschrieben.
IceBear2k6 | 8. Dezember 2009 um 09:22 Uhr
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Also bei mir sieht es ähnlich aus, ich schaue kaum noch fern. Und die punkte die bei dir zutreffen, treffen auf mich weitestgehend auch zu:
1. Weniger Zeit. Seit dem ich arbeite, gucke ich höchstens Abends noch Serien, wenn überhaupt. Morgens gucke ich generell kein fern und nach der Arbeit läuft einfach nichts gutes. Da sind dann die Gerichts- und Therapiesendungen, die Asoziale-wieder-integrieren-Sendungen, die Freche-Kinder-Sendungen. Das schlimme daran ist nur das es nicht nur auf einem Sender läuft, sondern auf ALLEN gleichzeitig! Da mache ich lieber den Fernseher aus bzw. gar nicht erst an.
2. Das eben schon erwähnte SCHLECHTE Programm. Man kann heut zu Tage nichts mehr gucken. Nachmittags läuft das eben erwähnte und Abends, wenn man sich entpannen will kommt sowas wie “Bauer Sucht Frau” oder “Frauentausch”… wer will das sehen? Ich nicht! Mitllerweile läuft der Kram ja auch am Wochenende.
Ich kann mich noch an früher errinern, da haben wir an den WEs Familien-Fernseh-Tage gemacht. Da haben wir uns hingesetzt und zusammen ein bissl ferngesehen… aber da ja heute nichts vernünftiges mehr läuft und man(ich) auch andere Interessn habe, klappt das auch nicht mehr.
Ich würde generell schon dem schlechten Programm bzw. der schlechten Qualität die Schuld für den abnehmenden Fernsehkonsum geben. Ich finde man verblödet, wenn man heut zu Tage noch fernschaut.
zero_-_-cool | 8. Dezember 2009 um 13:04 Uhr
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Naja, je älter man wird, umso weniger Zeit hat man zur Verfügung. Klingt komisch, ist aber wirklich so.^^
Dann verschiebt sich der Grund, warum man fern sieht. Weg von der Unterhaltung hin zur Informationsbeschaffung. Und die, die kriegt man heute aktueller und schneller aus dem Netz.
Also gerade für berufstätige Menschen, bietet das Fernsehen zu wenig für die benötigte Zeit. Man wird weder ausreichend gut und schnell informiert, noch wirklich gut unterhalten. Und das führt in meinen Augen dazu, dass das Fernsehen womöglich bald wesentlich an Bedeutung verliert. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß.^^
Schaps | 8. Dezember 2009 um 15:41 Uhr
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Ich kuck zwar nicht mehr soviel fern wie früher…aber so für nebenbei, oder wenn ich dann mal zu Hause bin, Schlag den Raab oder Ähnliches zu kucken. Filme kucke ich kaum noch im Fernsehen, höchstens auf den Sendern von Kabel Deutschland, also quasi wie Videothek, aber das kann man ja nicht zum normalen Fernsehen zählen. Der Hauptpunkt ist einfach, dass das Fernsehen an sich sehr statisch ist, und man zu bestimmten Zeiten einschalten muss. Dagegen geht es mir auf den Wecker, dass heutzutage eben noch NICHT alles im Internet gesehen werden kann. Und deswegen brauch ich das Fernsehen. Oder ich lad mir den Kram runter. Aber das geht eben auch erst einen Tag nach der Aussendung, im besten Fall.
Nila | 8. Dezember 2009 um 17:34 Uhr
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Also Morgens Fernsehn würde ich durchdrehn. Da ist mit eine kurze Info im Netz schon lieber oder die gute alte Zeitung. Eigentlich gucke ich erst am Abend fern. Und das ist eh Trauerspiel genug, sodass ich erst wieder lese oder im Internet surfe
Retronaut | 8. Dezember 2009 um 19:08 Uhr
bisherige Kommentare: 70
Vermutlich werden das die meisten die deinen Blog lesen ähnlich sehen wie du. Ist doch logisch, da die (ich übrigens auch) lieber Zeit im Internet verbringen. Ich glaube aber es gibt auch anderen, die sich hier natürlich nicht zu Wort melden werden. Meine Süße zum Beispiel, die ist regelrecht Serien-süchtig. Für sie kann das Internet ruhig kaputt sein, dass findet sie höchstens nervig, aber lass mal der Empfang bei RTL gestört sein… uuuh! Das kann böööööse enden!!!
zero_-_-cool | 9. Dezember 2009 um 15:33 Uhr
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@Sascha
Jo, das mit den Rentnern ist mir auch schon aufgefallen.^^ Das ist ein noch unerforschtes Phänomen.
Meine Vermutung dahingehend ist ja, dass sie einfach unendlich langsam werden und für Kleinigkeiten ewig brauchen. Aber das trifft auch nicht auf jeden zu. Sollte man mal besser erforschen. Vl. liegt darin auch das Geheimnis ewiger Jugend.
Dragonlover | 9. Dezember 2009 um 18:34 Uhr
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Ich denke das Fernsehen wird nicht verschwinden aber später vielleicht eine Rolle wie das Radio einnehmen. Sozusagen nebenbei.
Bei mir ist es mittlerweile so weit das mein Fernseher vor einem halben Jahr seinen Geist aufgegeben hat und ich mir bis jetzt keinen neuen gekauft habe. Aus dem Grund das ich eigenlich keinen mehr brauche. Möglicherweise kauf ich auch keinen mehr, da jetzt dort schon was anderes steht.
Was ich allerdings vermisse ist Streaming-TV, also Fernsehen in Echtzeit übers internet übertragen. Solch ein Angebot hat momentan nur eine kleine Handvoll dritter Programme. Da frag ich mich schon warum das so ist!?
So muss ich bei interessanten Sendungen im TV immer erst warten bis diese in den Mediatheken der jeweiligen Sender Tage oder Wochen später aufgenommen werden…wenn sie den überhaupt angeboten werden :/
Retronaut | 9. Dezember 2009 um 19:35 Uhr
bisherige Kommentare: 70
Soaps! Nur Soaps! Was glaubst Du, warum ich in der Regel so zwischen 17.30 und 20.15 online bin? Unter uns, dazwischen ein bisschen Simpsons und Perfektes Dinner bis endlich GZSZ *ich hasse Serien die man abkürzen kann* kommt. Naja, krieg ich wenigsten kein Gemecker, dass ich schon wieder vor der Kiste hänge
Thomas | 10. Dezember 2009 um 18:45 Uhr
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Wären da die Sender wie N-TV und N24 nicht würde ich persönlich gar kein Fernsehen mehr brauchen. Dokumentationen über Technik, Geschichte sowie Land und Leute sind um ein vielfaches interessanter als das was die Flimmerkiste sonst so bietet. Gerade am Wochenende gibts Sender die den Einddruck vermitteln, sie machen 12 Stunden Programm um dies dann in den restlichen 12 Stunden des Tages zu wiederholen. Absolut für die Tonne kann ich da nur sagen.
Seifenopern schießen aus dem Boden wie eine Plage. Alles nichts für mich. Nicht zuletzt darin liegt der Grund, warum internetfähige PCs nun auch volle GEZ zahlen sollen. Dort spielt sich mehr ab und die Auswahl ist erheblich höher.
Thomas | 10. Dezember 2009 um 22:02 Uhr
bisherige Kommentare: 20
@Sascha: Hab ich auch so gelesen, stimmt. Ich persönlich hätte nichts dagegen das ist klar. Andere Zuschauer wieder sehen es vielleicht wieder anders. Solange es dann nicht auch hier in endlose Wiederholungen mündet solls ok sein.
Marco | 26. Dezember 2009 um 11:58 Uhr
bisherige Kommentare: 34
Das schreit nach einem eigenen Blogbeitrag, da das Thema – zumindest für mich – kaum in einem Komentar abzuhandeln ist, da ich diagnostizierter TV-Junkie bin.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich die Veränderung in der TV-Landschaft für sehr bedenklich halte. Aber das würde hier wie gesagt den Rahmen sprengen.
Marco | 4. Januar 2010 um 16:14 Uhr
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Hab ich gemacht. Trotz Verlinkung scheint hier aber kein Ping- (oder Track-?)back angekommen zu sein …
Marco | 4. Januar 2010 um 21:16 Uhr
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Danke! (Mist Pingback, dabei habe ich den Wert schon erhöht)
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Ich stelle auch fest, dass ich immer weniger fernsehe. Meistens schaue ich nur noch Info-Formate (v.a. die ‘klassischen’ ORF-Nachrichten (Zeit im Bild) um 19.30 Uhr und/oder 22 Uhr, aber auch nicht täglich), wenn es passt, einen “Tatort” und ab und an, meist mit meinem Bruder, einen Film, sofern wir ihn eben nicht eh schon auf DVD haben.
Bei mir liegt es sicher an der vermehrten Nutzung des Internets, aber auch daran, dass ich in den meisten Formaten für mich nur Zeitverschwendung sehe – diese beiden Fakten kombinierend könnte man auch sagen, ich halte es nicht mehr aus, passiv vor dem Gerät zu sitzen.
Von der Hardware her gesehen, liegt mein Deutlich-weniger-Fernsehen wohl auch daran, dass ich in Wien keinen eigenen Fernseher, sondern nur einen DVB-T-Stick für den PC mit eingeschränkter Programmwahl (österr. Programme + 3sat) habe.