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Gesichtet: Das Fundstück der Woche (28) – WordPress vor Angriffen schützen
5 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in genutzt, gesichtet

Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.
In dieser Woche möchte ich mich hier auf die Nennung eines Blog-Artikels beschränken, dessen Lektüre ich jedem Blogger, der WordPress als Blog-System nutzt, wirklich wärmstens empfehlen kann.
Da WordPress zu den erfolgreicheren bzw. beliebteren Blog-Systemen gehört, ist es dementsprechend weit im Internet verbreitet. Doch wie alle erfolgreichen und weit verbreiteten Systeme, gehört es damit auch zu den Plattformen, die besonders häufig -oft von automatischen Bots- angegriffen werden. Die Angreifer versuchen dann, Zugriff auf den Blog zu bekommen, um z.B. Spam zu verbreiten, den Ruf des Blog-Besitzers zu schädigen oder einfach, um mutwillig andere Blogs zu zerstören.
Von daher ist eigentlich jeder WordPress-User aufgerufen, sich vor solchen Angriffen zu schützen. Dass man dazu nicht zwingend ein Kenner der Materie sein muss, sondern viele Maßnahmen ganz leicht auch von Laien -z.B. via Plugin- umgesetzt werden können, machte ein Blog-Artikel in dieser Woche sehr schön anschaulich.
Aufmerksam wurde ich auf den Artikel durch Tanja, die über den interessanten Artikel mit dem Namen Sicherheit / WordPress absichern berichtete.
In besagtem Artikel werden sage und schreibe 35 Möglichkeiten aufgelistet, wie man sein WordPress gegen die verschiedensten Arten von Angriffen schützen kann. Egal ob es um das zu leichte Ausspähen von Dateien, zu redselige Fehlermeldungen oder Angriffe auf die Datenbank (MySQL-Injections) geht, alle populären -und teilweise auch weniger bekannte- Angriffsflächen werden mit entsprechenden Gegenmaßnahmen vorgestellt.
Es lohnt sich in jedem Fall, den Artikel einmal aufmerksam zu lesen. Und selbst für Laien, die nicht unbedingt alles verstehen oder umsetzen können, was da so erklärt wird, lohnt sich das Lesen des Artikels, denn wie so oft im Leben führen auch bei den Sicherheitsmaßnahmen viele Wege nach Rom bzw. in diesem Fall hier werden mehrere Wege aufgezeigt, wie man bestimmte Sicherheitsrisiken minimieren bzw. Sicherheitslecks in WordPress erfolgreich stopfen kann.
Wem dann beispielsweise eine aufgezeigte Lösung zu kompliziert ist, da er davon keine Ahnung hat, der kann weiterlesen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Text auch noch eine Lösung vorgestellt bekommen, die sich mittels Plugin umsetzen lässt. Und Plugins installieren kann ja wahrscheinlich jeder WordPress-User… den Rest der Arbeit übernehmen dann die Plugins.
Also dann, viel Spaß beim Absichern eurer Blogs. Man sollte damit nie warten, bis es zu spät ist, denn dann ärgert man sich erst recht! Zumal es gar nicht so aufwändig ist, ein wenig mehr Sicherheit für den eigenen Blog bzw. die eigenen Artikel zu gewährleisten.
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5 Rückmeldungen zu Gesichtet: Das Fundstück der Woche (28) – WordPress vor Angriffen schützen
Kommentare
web-newspaper | 26. November 2009 um 16:03 Uhr
bisherige Kommentare: 1
Crazy Girl | 27. November 2009 um 14:35 Uhr
bisherige Kommentare: 23
Vielen Dank lieber Sascha für die Erwähnung
Crazy Girl | 28. November 2009 um 11:40 Uhr
bisherige Kommentare: 23
Ja, das sehe ich genauso, und freue mich immer wieder, wenn ein TB hereinflattert

Danke für den Tipp
ich finde dass die Sicherheit sehr wichtig ist, denn ich habe schon bei ein oder zwei Blogs mitbekommen, bei denen dann auf einmal irgendwelche Viren auf dem Server waren :S