Wecker für Morgenmuffel

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Passiert es euch häufiger, dass ihr morgens verschlaft, weil ihr einfach nicht aus dem Bett kommt? Gerade jetzt, wo es demnächst im Herbst und Winter wieder länger dunkel -und kälter- bleibt, kann es ja mitunter schon recht anstrengend werden, sich dazu zu ermuntern, den kuschelig warmen Platz unter der Bettdecke zu verlassen.

Ich kann mich noch sehr gut an eine Kommilitonin erinnern, die regelmäßig extreme Probleme mit dem Aufstehen hatte. Obwohl es in ihrem Zimmer gefühlt 100 Wecker gab, schaffte sie es nie, morgens in Schwung zu kommen und den Hintern aus dem Bett zu schwingen. Stattdessen musste sie jeden Morgen von einer Freundin auf ihrem Handy angerufen werden. Wenn sie diese „weg drückte“, rief die Freundin erneut an. Hob sie erst gar nicht ab, wurde eben dauerhaft klingeln gelassen. Das ging so lange, bis die besagte Kommilitonin endlich das Gespräch angenommen hatte und ein paar Minuten mit ihrer Freundin telefoniert hatte. Danach war sie dann immer wach genug, um in den Tag zu starten und man musste keine Angst mehr haben, dass sie noch einmal einschlafen würde.

Nun hat nicht jeder solche Freunde zur Hand, die täglich für einen den persönlichen Wecker spielen können. Was macht man dann? Nun, Studenten der Universität von Colorado könnten hierfür eine Lösung parat haben:

Sie entwickelten einen ganz speziellen Wecker, der in mehreren Stufen genügend „Gemeinheiten“ bereit hält, um Langschläfer und Morgenmuffel zum Aufstehen zu animieren. Das Repertoire des „Weckers des Grauens“ reicht von lauter Musik über Vibration des Kopfkissens bis hin zur Abkühlung des Raumes und Wegziehen der Bettdecke!

Hier könnt ihr euch das Gerät einmal im Einsatz ansehen:

Zu entdecken gab es den Wecker auf DesignNews.com. Wer dabei noch ruhig schlafen kann, dem hilft dann wirklich höchstens noch ein persönlicher Weckanruf oder gleich ein Eimer Wasser ins Gesicht 😉


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