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Gesichtet: Das Fundstück der Woche (21)
12 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in geschmunzelt, gesichtet

Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.
Diesmal gibt es einen Dienst für Twitter, welcher einigen Twitter-Usern herzlich egal sein, für andere hingegen durchaus einen Nutzen haben dürfte. Außerdem werfen wir heute zur Abwechslung mal einen Blick in die Zeitung… das ist dieses gedruckte Zeug, von dem man, wenn man nicht aufpasst, ganz schnell schwarze Finger bekommen kann
Den besagte Twitter-Dienst hat Ibo passenderweise via Twitter publik gemacht. Es handelt sich dabei um einen Web-Dienst namens TweetBook. Und TweetBook macht genau das, was der Name schon vermuten lässt – er erstellt aus euren Tweets (so nennt man die Meldungen auf Twitter) ein Buch – im PDF-Format. Ob dieses letztlich besonders lesenswert ist, bleibt dahingestellt und dürfte in erhöhtem Maße von der Qualität eurer Kurznachrichten abhängen. Manch einer mag sich auch fragen, was das überhaupt soll. Diesen Leuten sei gesagt, dass es durchaus eine Vielzahl von Twitter-Usern gibt, die allwöchentlich mit entsprechenden Plugins ihre veröffentlichten Tweets automatisch in ihrem Blog veröffentlichen, um die Tweets auf diese Weise zu archivieren. TweetBook könnte für solche Leute eine interessante Alternative anbieten, da die Tweets -anders als im Blog-Archiv- hier als PDF erstellt werden und beispielsweise ganz leicht ausgedruckt oder auf beliebigen Datenträgern abgespeichert werden können, wenn es denn sein soll.
Kommen wir von digitalen Büchern zu klassischen Zeitungen. In vielen solchen Zeitungen gibt es eine Rubrik, wo man Glückwünsche und ähnliches für andere Menschen hinterlassen kann. So, wie im folgenden Beispiel dem Herbert zum 90. Geburtstag gratuliert wird. Allerdings hat im gleichen Beispielbild auch der Detlev der Carola eine Nachricht mit auf den Weg geben wollen… ganz dezent:

Entdeckt hat den Zeitungsausschnitt Jens, und er stellt dazu eine nachvollziehbare Frage: Hatte der Detlev einfach zu viel Geld? Oder ein schlechtes Gewissen? Was sagen denn die Leserinnen meines Blogs dazu – ist das zu viel? Oder würdet ihr eine solche Fülle von Liebesbekundungen auf engstem Raum mögen? Und an meine männlichen Leser gerichtet: was haltet ihr von Detlevs Aktion, die halbe Zeitung mit seinen Anzeigen an Caro zu “pflastern”?
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12 Rückmeldungen zu Gesichtet: Das Fundstück der Woche (21)
Kommentare
Sven | 4. Oktober 2009 um 13:37 Uhr
bisherige Kommentare: 21
Magrat | 4. Oktober 2009 um 16:04 Uhr
bisherige Kommentare: 136
Schlechtes Gewissen. Bestimmt. Oder aber… so ein besitzgeiler, eifersüchtiger, allein-anspruch-haben-wollender, hundertmal-am-Tag-”Liebst du mich wirklich?”-fragender Idiot.
Normal ist das jedenfalls nicht… Soviel steht mal fest.
Das Twitter-Tool, tja, wie du schon schreibst, Sascha, wat den eenen sin Ul…
patsy | 4. Oktober 2009 um 16:31 Uhr
bisherige Kommentare: 42
Also bei mir würden sämtliche Alarmglocken lauter schrillen als 3 Feuerwehrwachen gleichzeitig. Sowas ist doch net normal! :mrgreen_wp:
Sonja | 4. Oktober 2009 um 21:31 Uhr
bisherige Kommentare: 54
Detlev hat eindeutig ein schlechtes Gewissen oder ist nicht ganz sauber im Kopf. Normale Männer machen sowas nicht einfach so!
Grossmaul | 5. Oktober 2009 um 11:36 Uhr
bisherige Kommentare: 24
Zu viel des Guten.. 1 Anzeige würde ich ja noch niedlich finden, aber man kann es auch echt übertreiben. Ja sicher ein schlechtes Gewissen, wieso sonst sollte ein Mann soviel Mühe und Geld ausgeben…
Retronaut | 5. Oktober 2009 um 16:53 Uhr
bisherige Kommentare: 70
Wen interessiert dieser Detlev?
Mich würde viel mehr interessieren wer dieser Herbert ist? Irgendwie hat der ziemliche Ähnlichkeit mit Heinz Erhardt. Nur mal so am Rande.
In Liebe, Dein Detlev
Kathrin | 5. Oktober 2009 um 19:56 Uhr
bisherige Kommentare: 21
Hehe… also ich finde das lustig. Aber es ist doch auch irgendwie süß. Gesehen habe ich so etwas allerdings noch nie
Sonja | 5. Oktober 2009 um 23:17 Uhr
bisherige Kommentare: 54
@ Sascha: Das könnte man durchaus so verstehen, ja! Aber nur weil wir es nicht anders gewohnt sind!
Hehe, nein. Man kann ja nicht alles verallgemeinern nech?

Hach das mit der Zeitung ist doch mal eine Süße Idee, vielleicht hatte er ja Angst das die Carola eine, oder zwei Anzeigen übersehen könnte und hat dann einfach gleich vier geschaltet, damit sie diese auch ganz bestimmt sieht, es sei denn, sie liest diese Zeitung überhaupt nicht
Das mit dem Twitter-PDF-Buch ist auch interessant, allerdings brauche ich das nicht, wüsste auch nicht warum ich mir das unbedingt aufheben sollte.
Lieben Gruß
Sven