Der Ketchup-Killer
Ich gehe mal davon aus, dass der Großteil von euch -zumindest hin und wieder- Ketchup verwendet. Da stellt sich die spannende Frage, aus welcher Verpackung der Ketchup bei euch kommt? Ketchup aus Glasflaschen? Oder doch eher die “quetschbaren” Platikflaschen? Oder gibt es bei euch Ketchup aus der Tube?
Doch egal, für welche Art der Verpackung man sich entschieden hat, alle haben doch mehr oder weniger ein Problem gemeinsam: zum Schluss bleibt immer Ketchup in der Verpackung übrig… und zwar nicht gerade wenig! Es wurde festgestellt, dass bis zu 30% des Inhalts im Behälter verbleiben und mit der Packung weggeworfen werden. Das bedeutet, dass man bis zu einem knappen Drittel des bezahlten Produktes gar nicht verbraucht bzw. gar nicht verbrauchen kann!
Doch nun naht Rettung aus dem Freistaat Bayern. Forscher der Technischen Universität München haben einen Weg gefunden, wie man das leidige Ketchup-Problem lösen kann.
Hierzu haben sie eine spezielle Beschichtung entwickelt, an der der Ketchup nicht so leicht haften bleibt wie an herkömmlichen Glas- oder Plastikflaschen. Laut Bericht der Netzeitung konnte eine entsprechend beschichtete Ketchup-Flasche bis auf 4% ihres Inhalts geleert werden. Mit leichten Änderungen an der Struktur der Beschichtung lässt sich diese auch für andere Produkte wie Mayonnaise oder Kosmetika verwenden.
Das freut sowohl den Geldbeutel des Kunden, als auch den der Wirtschaft. Selbst wenn die Beschichtung die Produkte geringfügig teurer machen sollte -was noch nicht abzusehen ist- würde der Verbraucher im Endeffekt sogar Geld sparen, da er wesentlich mehr Inhalt aus der Verpackung bekommen würde als bisher. Die Wirtschaft würde hingegen profitieren, da nicht mehr so viel Geld in die Reinigung des Recyclingstoffes fleißen müsste; es werden hier Einsparpotentiale von immerhin 900 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.
Leider ist eine Markteinführung dieser Beschichtung trotz Förderung durch das Bundesforschungsministerium noch nicht in Sicht, so dass wir uns noch eine Weile andere Dinge einfallen lassen müssen, um möglichst viel Inhalt aus unseren Ketchup-Flaschen zu holen.
Welche Tricks wendet ihr denn an, um an die Reste von Ketchup oder Mayonnaise aus Flaschen oder Tuben zu kommen?
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Schade, dass Erfindungen immer so lange brauchen, bis sie dann auch endlich marktreif sind. Ich persönlich behelfe mir da meist mit dem Trick aus dem Rest etwas zu kochen. Oder damit etwas anzufangen, wozu es verdünnt werden muss. Beim Ketchup ist es meist Soße (wasser in die Flasche, schütteln feddisch) und bei Mayo z.B. Quark, bei dem man das Glas auch mal mit nem Schuß Milch auswaschen kann. Schon mein Mathelehrer sagte ganz richtig: dumm kann man ruhig sein, man muss sich nur zu helfen wissen
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Genau ! Und man muß auch nicht alles wissen… aber muß wissen, wo man nachgucken kann…
Letztens habe ich eine Quarks-Sendung gesehen. Da war genau DAS Thema.
Ganz Sparsame schneiden die Tuben und Flaschen auf.
Und gute Hausfrauen haben auch immer Verwendung für Reste (siehe Jenni). Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da wurde mit dem Papier aus dem die Butter ausgepackt wurde, die Kuchenform eingerieben.
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eigentlich nix wir ham eh nur die plastikflaschen und da die net durchsichtig sind sieht man eh nie das noch so viel drin ist.
Aber bei uns wird eh net wirklich viel ketchup gegessen so ne flasche reicht da eh meistens 3-4 monate von daher ist der verlust durch den ketchup der noch drin bleibt net so groß^^
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Die Erfindung hört sich nicht schlecht an, aber wollen die Hersteller überhaupt, dass man alles raus bekommt. So verkauft man doch mehr Ketchup, weil man schneller nachkaufen musste. Meinte Mutter hat den rest Ketchup immer mit Wasser verdünnt. Ich habe es immer gehasst, weil es am Ende einfach nur noch eine rote verdünnte Soße war. Aber das hat sie auch mit Schampoo’s und Duchgel’s gemacht…
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Meine Mama ist auch eine gründliche Flaschen- und Gläserausputzerin, daher darf sie das bei uns auch immer übernehmen, wenn eine Ketchupflasche oder ein Nutellaglas (ganz gefinkelte Form!) o.ä. leer wird. Wie sie das zusammenbekommt, weiß ich trotz intensiver Beobachtung nicht, aber ich glaube, bei ihr gehen auch nicht mehr als 4 % des Inhaltes verloren.
Wenn ich in meiner Wohnung bin, plage ich mich allerdings nicht so sehr mit der leer werdenden Ketchupflasche – was durch intensives Drücken und Schütteln und ein bisschen Stochern mit einem Messer herausgeht, geht raus, das andere wandert eben über den Jordan (d.h. wird herausgespült, Plastik- und Glasflaschen kommen bei mir nur gewaschen in den Container).
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30% finde ich ein bisschen viel. Wir haben beides, die Glasflasche und die Plastikflasche. Und ich muss sagen bei der Glasflasche sieht man es ja wie viel drinnen ist aber 30% sind es definitiv nicht.
Wir stellen sie meistens auf den Kopf wenn sich der Ketchup dem Ende neigt. So tropft nach und nach doch noch das meiste nach unten und es bleibt nicht mehr sooo viel übrig.
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@Jenni
Scheinbar gehörst du zu den wenigen glücklichen Menschen, die von sich behaupten können, im Matheunterricht etwas Sinnvolles für das Leben gelernt zu haben
Zunächst einmal Willkommen hier auf dem Blog
@Gucky
Hm, ich glaube, das mit der Butter habe ich bei meiner Oma früher auch mal gesehen. Ich glaube, auf die Idee würde heute kaum noch jemand kommen, obwohl es ja eigentlich gar nicht mal dumm ist, Lebensmittel auf diese Weise bis auf den letzten Rest zu verbrauchen.
@BurningMan
Wow, eine Ketchup-Flasche für 3-4 Monate? Das ist schon eine ganze Zeit. Ich muss gestehen, da hau’ ich mir eindeutig mehr von dem “Zeug” rein^^
@hombertho
Ob die Hersteller das wollen, kann ich nicht so ganz beurteilen. Ich weiß nicht, inwiefern die verursachenden Unternehmen sich an den Kosten für das Recycling und die damit einhergehende Reinigung des Materials beteiligen müssen. Sollte der Beteiligungsbetrag hoch genug sein, wäre es ja auch im Sinne der Hersteller, dass die Packungen möglichst sauber werden
@Jü
Hört sich ja fast so an, als ob deine Mutter da einige streng gehütete Familiengeheimnisse zur Technik der Flaschenleerung kennen würde^^ Allerdings, was das Nutella-Glas angeht: ich denke, dass Konna es da schafft, das Glas bis auf 0% zu leeren – ganz ohne technische Hilfsmittel
@Kathrin
Ja, der “auf-den-Kopf-stell”-Trick bringt schon was. Aber es bleibt dennoch so einiges an den Wänden haften. Habe das eben selbst festgestellt, als ich eine vermeintlich leere Flasche wegwerfen wollte. Hab mir da dann mal den Spaß erlaubt, die aufzuschneiden und den Rest-Inhalt herauszukratzen. Da kamen doch noch mehrere volle Löffel zusammen!
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Hehe coole Idee. Das einzige was hilft ist, dass man die Flasche oder was auch immer so lange auf dem Kopf steht, bis sich alles in Richtung Öffnung staut.
Aber da bin ich ja auch mal gespannt auf diese neue Beschichtung. Bis dahin wird es auch wohl noch so gehen!:)
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Also ich find es lustig wenn ich mir später meine restliche Marmelade auf’s Brötchen “kippen” kann als sie mühsam aus dem Glas zu frickeln.
Wenn man die Beschichtung überall draufmachen würde (Auf Möbel, Autos und so), bräuchte man vielleicht nicht mehr saubermachen oder vielleicht könnte man sogar schmutzresistente Kleidung herstellen oder zumindest welche die man nicht mehr trocknen muss, da das Wasser abperlt.
Also wenn ich jetzt so darüber nachdenke…
Das ist die Erfindung des Jahrhunderts!
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Hmm, Lotusbeschichtungen gibt es ja schon eine ganze weile. Allerdings findet man die nie in der Massenproduktion. Vielleicht bleibt es den Prämiumkunden vorbehalten.^^
Ketchup? Warum gibt es Ketchup nicht wie Senf aus dem Glas? Da kann man schön bis zum letzten Rest alles raushohlen.
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Also ich finde die Zahl 30% auch etwas zu hoch, würde eher zwischen 5-10% Restbestan in der Flasche schätzen. Normalweise wird die Flasche bei uns ab den letzen 20 % eh immer auf den Kopf gestellt und da wir eh nicht so die Ketchup Esser sind, reicht das meist aus. Was man auch machen kann, man besorgt sich trüben Apfelsaft, gibt ein wenig in der Rest der Flasche, schütteln und dann hab man eine Wunderbare Süss/Saure Sosse. Und die schmeck nicht mal schlecht.
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Also ich bin bekennender Ketchup-Junkie und benutze fast ausschließlich Glasflaschen.
Wenn der Ketchup zur Neige geht, wird die Flasche zunächst kopfüber hingestellt. Somit gebe ich der thixotropen Masse genug Zeit hinunter zu wandern. Die allerletzten Reste werden gelegentlich mit etwas Wasser verdünnt, geschüttelt und in irgendwelche Saucen geschüttet.
Bei mir sind es also sicherlich keine 30%
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Ich habe immer Plastikflasche. Da kleckere ich nicht so. Wenn sich der Inhalt dem Ende neigt, dann stelle ich halt die Flasche längere Zeit auf den Kopf. Bis gar nichts mehr kommt.
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Sry perzel, aber Klugschiss muss sein, da ich momentan Thixotropien von Druckpasten messe.
Eine Thixiotrope Masse verändert durch mechanische Beanspruchung ihre Vikosität viele werden z.b dünnflüssiger. Wir machen das z.b mit einer sich drehenden Metallplatte. Nach Entlastung (Scherentspannung) und über eine Gewisse Zeit sollte die Viskosität wieder ihren unsprünglichen Wert annehmen. Um so besser und schneller das passiert um so thixotroper ist die Masse.
Also auf dein Bespiel, würde eher das Wort, Zähe oder Hochviskose Masse passen.
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Jau, also ich bzw. wir stellen die Flasche auch immer auf den Kopf, da geht schon mal viel nach unten. Ansonsten mit nem langen, dünnen Löffelstil oder so möglichst viel runterkratzen.
Und Sascha, das mit dem Nutella hab ich genau gesehen!
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Das Problem löse ich auch wie Jenni. Lecker Tomatensauce kochen, mit geschälten Tomaten aus der Dose, Zwiebeln, Knackwurst, und dazu einen kleinen Schluck Wasser in die (fast leere) Ketchup-Flasche, dreimal geschwenkt und auch noch rein. Flasche leer – Sauce lecker. Prima.
Nutella-Gläser (ich mag Nutella!) finde ich übrigens total bescheuert, aus eben diesem Grunde der allgemeinen Leerproblematik
… Und Kochen mit Nutella ist nun nicht wirklich so mein Ding.
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@Sonja
Jedenfalls bin ich mal gespannt, wann -wenn denn überhaupt- das Produkt Marktreife erlangt und tatsächlich eingesetzt wird? Sowas kann sich ja teilweise eeeewig hinziehen
@Dragonlover
Jau, Möbel, an denen Staub nicht mehr haften kann. Aber was passiert dann stattdessen mit ihm? Landet alles auf dem Boden? Für Autofenster habe ich mal eine Zeit lang ein Produkt gesehen, welches die Scheiben “versiegeln” können sollte, so dass Schmutz nicht so leicht haften konnte bzw. durch Regen oder Fahrtwind wieder “abgeworfen” wurde.
@zero
Ich muss gestehen, dass ich auch jetzt erst, wo du es erwähnt hast, das erste mal überhaupt darüber nachgedacht habe, warum es Senf in Gläsern gibt, Ketchup aber nicht. Stimmt, ich habe noch nie irgendwo ein Ketchupglas gesehen. Wenn, dann immer nur die unpraktischen Glasflaschen. Eigentlich bekloppt, dass das noch niemand gemacht hat. Naja, stattdessen lösen wir das Problem nun vielleicht durch eine -in der Entwicklung Millionen Euro kostende- Beschichtung
@symm
Die Sache mit dem Apfelsaft hört sich gewöhnungsbedürftig an. Aber vielleicht werde ich es mal ausprobieren, wenn ich mutig genug bin^^
@plerzellwupp
Die Verdünnung mit Wasser für Saucen scheint mir, wenn ich die Kommentare hier so lese, doch verbreiteter zu sein, als ich angenommen hätte
@Nila
Nutzt du denn diese durchsichtigen Plastikflaschen oder die -meist rot- gefärbten, bei denen man den restlichen Inhalt nur schwer erkennen kann?
@symm nochmal
Hey, für den Klugschiss bin doch eigentlich ich hier verantwortlich^^ Aber das hätte ich eh nicht gewusst
@Konna
Dass du das siehst/ liest, hatte ich auch gehofft
@Frau Magrat
Ich stelle mir das auch schwierig vor, die doch recht harten bzw zähen Nutella-Reste mit irgendetwas anderem zu verdünnen. Man könnte höchstens darüber nachdenken, das Glas zu erhitzen, um so eine Schoko-Sauce für das Vanille-Eis zu bekommen
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@Sascha: Lol, die Roten. Ketcup ist doch auch rot. Da kann ich mich beim Anblick der Flasche schonmal gedanklich auf den Inhalt vorbereiten.
#grins
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@Nila
Hatte ich mir fast gedacht^^ Es gibt ja auch kaum transparente Plastik-Ketchup-Flaschen, wie mir neulich aufgefallen ist.
Aber warum ist das so? Bei Glas-Ketchup-Flaschen kann man doch auch den Inhalt sehen, warum “versagt” man dies den Plastik-Ketchup-Flaschen-Benutzern? Und was für grausame Wortkombinationen werde ich wohl noch so entwerfen?
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Mein Ketchup kommt aus der Kunststoff-Standflasche. Die steht immer auf dem Kopf und ich kann somit das Maximum herausholen
Lediglich dieses Entnahmeventil, das an der Öffnung angebracht ist, bereitet mir Ungemach: ein kurzer Druck, und die rote Soße kommt wie Dünnschiss rausgesprautzelt.
Aber diese neue Beschichtung wäre natürlich eine feine Sache – auch für Grillsaucen, denn die kriegt man gegen Ende genau so schlecht ‘raus.
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Sehr geniale Überschrift!!! Obwohl ich ein etwas anderes Thema dahinter erwartet hätte. “Der Ketchup-Killer”, da könnte man eine witzige Story draus basteln
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@Martin
Haha, der Vergleich des Entnahmeventils mit einer Körperöffnung ist vielleicht nicht sonderlich appetitlich, trifft es aber bildlich durchaus gut
Übrigens stimme ich mit dir bei den Grillsaucen 100%ig überein. Da bleibt oftmals einiges in den kleinen Glasflaschen zurück, zumal diese Saucen ja oftmals noch ein Stück zähflüssiger sind als normaler Ketchup.
@Retronaut
Falls ja, darfst du die Idee gerne in deinem Blog entsprechend aufgreifen^^
Schwebt dir da etwa eine neue Folge in der Art “Die drei ??? und der Ketchup-Killer” vor?
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Wow, schon so viele Kommentare. hab nun nicht alle gelesen, und hoffe, ich kann etwas neues dazu beitragen. Das wird von der Industrie nicht uneigennützig praktiziert und läuft unter Gewinnmaximierung. Man verkauft eine menge, für den man einen guten und gerechtfertigten Preis verlangt. Der Kunde bekommt auch diese Menge, kann sie aber nur unter Mühe komplett verwenden. Nur wenige stellen ihre Ketchupflaschen erst ne Weile auf den Kopf und hoffen auf die Schwerkraft oder greifen bei Plastikflaschen zum Sägemesser. In der Wegwerfgesellschaft wird dann halt drauf verzichtet und neu gekauft. Somit steigert die Industrie ihren Umsatz um die besagten 30 %, da die Kunden ja früher wieder eine neue Packung kaufen müssen, weil sie von der 100 Gramm Flasche nur 70 verwenden konnten. Das wird die Industrie auch so schnell nicht aufgeben, auch nicht mit dieser beschichtung. Und wenn doch, wird sie als so teuer deklariert, dass der Verlust wieder reingeholt wird. Für den Verbraucher würde sich da dann meiner Meinung nichts ändern, ausser dass die Abständer des Ketchupkaufs größer werden und die Flaschen teurer.
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@Rio
Ich würde ja jetzt gerne argumentieren, dass man dadurch, dass man weniger oft Ketchup kaufen muss, auch weniger Sprit verbraucht, aber wer fährt schon nur für Ketchup in den Supermarkt?^^ Aber warte: immerhin hat man dann nicht das Gewicht der Ketchupflasche im Auto… so spart man also doch -geringfügig- Benzin
Da siehst du mal, was die Leute zu Ketchup alles zu sagen haben
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Wie wäre folgende Idee:
Man stopft die Flasche mit den Ketchup-Resten halb voll (oder halb leer) mit Pommes, schüttelt kräftig und schneidet dann den oberen Teil ab. Schon hat man super Pommes mit Ketchup.
Kann sich noch jemand an den Klimbim-Sketch mit der Flasche Pommes Frites erinnern? Kann sich jemand überhaupt an Klimbim erinnern? Bin ichschon so alt?
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@Newton
War der Sketch nicht von Dieter Hallervorden bei Nonstop Nonsens?
Palim Palim
Den Spruch kennen heutzutage wohl auch noch Leute, die den ursprünglichen Sketch gar nicht mehr kennen
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Uuups! Da habe ich mich wohl vertan. Aber Klimbim war trotzdem gut (also DAMALS).
Richtig, “Palim Palim” höre ich auch ab und an mal. Wenn ich dann eine Flasche Pommes Frites verlange, gucken die mich immer ganz doof an. Kulturbanausen
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@Newton
Dann spiel den “Unwissenden” den Sketch doch einfach vor. Ich hab gerade mal geguckt, den gibt es -wie fast nicht anders zu erwarten war- natürlich auch auf Youtube:
Link zum Palim-Video auf Youtube
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Ich wollte Deine Leserschaft nicht verschrecken
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@Newton
Keine Sorge, die sind abgehärtet, die halten ja auch täglich mich aus
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Dem kann ich natürlich nicht widersprechen