Gesichtet: das Fundstueck der Woche (2)

Einmal in der Woche -vorzugsweise am Sonntag- präsentiere ich an dieser Stelle Dinge, die ich in der betreffenden Woche im Netz gesichtet habe und die eigentlich so für sich selbst sprechen, dass ich nur noch wenige zusätzliche Worte dazu verlieren muss. Meist handelt es sich dabei um Bilder, Videos oder ähnliches. Es ist jedoch auch möglich, dass ich auf interessante Blog-Beiträge, Kommentare oder Webseiten gestoßen bin, die ich euch dann an dieser Stelle näherbringen möchte.
Dank Newton, dem alten Hobby-Grafiker, hat diese Rubrik nun auch ihr eigenes Grafik-Logo, welches ich aufgrund seiner Symbolik durchaus passend finde. Es handelt sich um eine Briefmarke, auf welcher eine Lupe abgebildet ist, die über ein Browserfenster gerichtet ist. Der Browser steht für das Internet, welches ich ja für euch durchforste – wofür wiederum die Lupe steht. Die Briefmarke -ein Inbegriff des Sammelns- macht deutlich, dass in dieser Rubrik gefundene Internetinhalte gesammelt werden sollen. Nun aber genug zur Symbolik, kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Artikels, dem Fundstück der Woche.
Auch in dieser Woche handelt es sich wieder um ein Bild, diesmal jedoch um eine journalistische Fotografie, aufgenommen in Afghanistan. Gezeigt werden amerikanische Soldaten, die angegriffen werden. Ein Soldat ist seinen Kameraden aus dem Schlafquartier zu Hilfe geeilt, hat dabei aber eine entscheidende Sache vergessen:
Es zeigt sich, dass Ernst und Humor eng beieinander liegen können. Das Bild gelangte übrigens auch auf die Titelseite der New York Times, der Standard-Lektüre des amerikanischen Präsidenten.
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Ja, herrlich! Man sollte ihn auszeichnen für seinen unermüdlichen Einsatz.
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Besonders schön finde ich ja, dass auf den Shorts “I love NY” draufsteht. Da zeigt noch jemand echte Verbundenheit mit der Heimat
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Und ich dachte immer es gäbe soetwas wie eine Einheitsunterwäsche, die jeder Soldat tragen muss.^^ Naja, so kann man sich irren.
Schön auch der Ausblick von da oben. Wenn da unten nicht gerade soviel Müll passieren würde, wäre die Landschaft einen Besuch wert.
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Hinzu kommt noch, dass der Soldat (bzw. die rote Zielscheibe)auch noch Badeschlappen an hat.
Zu zero_-_cool
Darüber hab ich auch schon oft nachgedacht: der Hindukusch hat durchaus seine landschaftlichen Reize. Auch auf diesem Bild kommt das mal wieder zur Geltung…..
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@zero
Keine Ahnung, wie das bei den Amerikanern so ist, aber in der Bundeswehr gibt es tatsächlich Einheitswäsche. Feinripp in Schießer-Qualität und für den Winter lange Unterhosen in modischem Oliv-grün. Allerdings wird man hierzulande nicht gezwungen, diese Wäsche zu tragen, kann auch eigene verwenden. Die Feinripp-Wäsche eignet sich alternativ wirklich gut als Staub- oder Putzlappen, Öl-Tuch etc.
@plerzelwupp
Was die Schlappen angeht: der Typ neben ihm scheint es mit der Schuhbekleidung aber auch nicht so eng zu nehmen
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Lol, ich wollte das Bild ganz nah ranzoomen. Geht leider nicht.
Ich dachte eigentlich auch, dass alle Männlein beim Bund grasgrün angekleidet sind. Und zwar in allen Schichten. Aja, wieder was gelernt
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@Nila
Jaja, kaum zeigt man Frauen einen Hintern in pinken Shorts, schon wollt ihr ganz nah ranzoomen
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Ist doch gut mit anzusehen, dass da jemand seinen Job ernst nimmt
. Das Schuhwerk kann wohl in diesem Moment auch auf Tarnung verzichten.
@Nila
Grasgrün? Olivgrün ist die Farbe des deutschen Kriegers. Und die Frauen tragen dort natürlich das Gleiche
Ich gebe es ja ungern zu, aber ich besitze einige dieser oliven langen Unterhosen (und auch der Unterhemden). Warum? Weil man diese Qualität heute nicht in Geschäften kaufen kann. Da kann der Winter kommen.
Die weiße Unterwäsche habe ich aber auch nicht getragen.
Gruß
Newton
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Im Sommer ist es in Afghanistan auch verdammt warm. Hinter den Barrikaden ist Tarnung ja auch nicht nötig.
P.S.: Nette neue Reihe.
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@Newton
Die langen Unterhosen hab ich auch noch ganz hinten im Schrank liegen. Aber mir sind die selbst im tiefsten Winter noch zu warm^^
@Hofnarr Florian
Und sollte es doch zum Nahkampf kommen, kann man sich sicher sein, dass der Gegner im ersten Moment verdutzt gucken wird