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	<title>Kommentare zu: Tod eines Familienmitglieds</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/04/tod-eines-familienmitglieds/#comment-1081</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 09:30:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, schaden kann es gewiss nicht, sich hin und wieder damit auseinanderzusetzen, wie viele Besonderheiten das Leben uns tagtäglich bietet und welche wir als &quot;Alltäglichkeiten&quot; kaum beachten. Wenigstens ab und an sollte man sich die Zeit nehmen, und auch die Kleinigkeiten im Leben so richtig genießen und auskosten, Momente richtig wahrnehmen, fühlen und (er)leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, schaden kann es gewiss nicht, sich hin und wieder damit auseinanderzusetzen, wie viele Besonderheiten das Leben uns tagtäglich bietet und welche wir als &#8220;Alltäglichkeiten&#8221; kaum beachten. Wenigstens ab und an sollte man sich die Zeit nehmen, und auch die Kleinigkeiten im Leben so richtig genießen und auskosten, Momente richtig wahrnehmen, fühlen und (er)leben.</p>
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		<title>Von: Magrat</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/04/tod-eines-familienmitglieds/#comment-1079</link>
		<dc:creator>Magrat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 20:48:13 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Trauer, lieber Sascha, kann ich sehr gut nachvollziehen. Mich erreichte zum Beispiel die Nachricht, daß mein Hund, ein Deutscher Doggenrüde, qualvoll in der Tierpension, verstorben war, während eines kurzen Urlaubs. An einem kalten, stürmischen Wintertag an der Ostsee, per Handy, während eines Gaststättenbesuchs, einem Ort, der bis zu diesem Tage mit vielen schönen Kindheitserinnerungen verbunden war. Ich möchte jetzt hier als Kommentar nicht die ganze Geschichte erzählen. Es war ein schreckliches Erlebnis, der Urlaub wurde sofort abgebrochen und die Heimreise angetreten. 
Ein Familienmitglied zu verlieren, und sei es eines mit Federn, Fell oder auch Schuppen, ist immer schmerzvoll. 
Davon auf eine Weise zu erfahren, wie du es hier beschrieben hast, macht es noch schlimmer.

Wie auch immer, das Leben geht weiter, so oder so. Und wenn ein solches Ereignis bewirkt, daß man nur einen Tag, eine Woche, einen Monat lang bewußter lebt, bewußter auf seine Umwelt achtet, mehr auf sie eingeht, hat das Ganze auch einen Sinn gehabt, war es nicht umsonst. 

Da bin ich sicher.

In diesem Sinne, dir und allen, die hier lesen, ein paar schöne freie Tage...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Trauer, lieber Sascha, kann ich sehr gut nachvollziehen. Mich erreichte zum Beispiel die Nachricht, daß mein Hund, ein Deutscher Doggenrüde, qualvoll in der Tierpension, verstorben war, während eines kurzen Urlaubs. An einem kalten, stürmischen Wintertag an der Ostsee, per Handy, während eines Gaststättenbesuchs, einem Ort, der bis zu diesem Tage mit vielen schönen Kindheitserinnerungen verbunden war. Ich möchte jetzt hier als Kommentar nicht die ganze Geschichte erzählen. Es war ein schreckliches Erlebnis, der Urlaub wurde sofort abgebrochen und die Heimreise angetreten.<br />
Ein Familienmitglied zu verlieren, und sei es eines mit Federn, Fell oder auch Schuppen, ist immer schmerzvoll.<br />
Davon auf eine Weise zu erfahren, wie du es hier beschrieben hast, macht es noch schlimmer.</p>
<p>Wie auch immer, das Leben geht weiter, so oder so. Und wenn ein solches Ereignis bewirkt, daß man nur einen Tag, eine Woche, einen Monat lang bewußter lebt, bewußter auf seine Umwelt achtet, mehr auf sie eingeht, hat das Ganze auch einen Sinn gehabt, war es nicht umsonst. </p>
<p>Da bin ich sicher.</p>
<p>In diesem Sinne, dir und allen, die hier lesen, ein paar schöne freie Tage&#8230;</p>
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