Archiv für März, 2009

DVD-Player ohne Grenzen

Die Industrie kommt ja mitunter auf die tollsten Ideen, wenn es darum geht, ihre Einnahmequellen zu sichern. Als damals die DVD die Welt eroberte, hatte man auf industrieller Seite die Sorge, dass die Menschen sich Serien und Filme, die im eigenen Land noch nicht erschienen waren, einfach über die qualitativ hochwertigen DVDs aus entsprechenden Ländern importieren ließen.

Dies sollte durch den sog. Regional-Code (engl. „regioncode“) verhindert werden. Dazu wurde durch geeignete hardwarebasierte Vorrichtungen überprüft, ob ein DVD-Player den gleichen Regionalcode besaß wie das eingelegte Speichermedium (die DVD), auf welchem ebenfalls ein eindeutiger Regionalcode gepresst war. Stimmten die Regionalcodes nicht überein, wurde die DVD nicht abgespielt.

Dies führte dazu, dass viele Leute ganz heiß auf DVD-Player wurden, die nicht an den Regionalcode gekoppelt waren. Auf diesen Playern konnte man alle DVDs abspielen, egal aus welchem Teil der Welt sie kamen. Im Englischen nannte man solche Player dann einfach nur kurz und treffend „region free“.

Aber solche Player sind nun Schnee von gestern. In Asien sind nun DVD-Player aufgetaucht, denen scheinbar nicht nur die regionale Herkunft der DVD egal ist: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 25. März 2009 um 06:52 Uhr

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115 – der kostenpflichtige Behördenruf

Die Notrufnummern 110 und 112 kennt hierzulande wohl so ziemlich jeder. Ab heute jedoch kommt eine neue Rufnummer hinzu: die 115!

Jedoch handelt es sich hierbei nicht um eine Notrufnummer im klassischen Sinn, denn am anderen Ende der Leitung melden sich weder Polizei, noch Feuerwehr, sondern Leute aus der Verwaltung. An die 115 soll man sich künftig bei jeglichen Fragen zur (örtlichen) Verwaltung wenden können. Wo kann ich meinen neuen Personalausweis beantragen? Wieviel kostet die Ausstellung eines Führerscheins? Welches Bild kommt in den Reisepass? Wie hoch ist aktuell die Müllgebühr in meiner Stadt? Was muss ich beachten, wenn ich mein Auto ummelden will?

Vorerst beschränkt sich der Service im Rahmen eines Pilotprojektes auf viele Städte und Gemeinden in NRW, sowie Hessen, Hamburg und Berlin. Stück für Stück soll der Service dann ausgebaut werden.

Doch Vorsicht: ganz umsonst ist die Nutzung dieses Dienstes nicht! [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. März 2009 um 06:45 Uhr

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Rainald Grebe und seine Facetten

Rainald Grebe – der Name sagt möglicherweise nicht jedem von euch sofort etwas. Das mag aber auch daran liegen, dass der Name nicht ganz so eingängig und leicht zu merken ist. Rainald Grebe wird gerne als Comedian angekündigt. Hierzu passen wohl auch seine Auftritte in Sendungen wie Nightwash oder dem Quatsch Comedy Club.

Rainald Grebe ist sicherlich Geschmackssache. Ich mag ihn bzw. seine Auftritte. Generell bin ich ein Freund von Menschen, die mit Worten oder mit Sprache spielen können.

Was ich allerdings schade finde ist, wenn Menschen in eine bestimmte Schublade oder auf eine bestimmte Rolle festgelegt werden. Ein Vorgang, mit dem sich schon so mancher Schauspieler herumärgern musste. Es trifft jedoch nicht nur Schauspieler, sondern auch immer mal wieder Künstler aus anderen Ressorts. So auch Rainald Grebe.

Wenn man mal jemanden trifft, der ihn kennt, dann immer nur als den „lustigen Typen mit seinem Keyboard“. Das ist aber nur die eine Seite von Rainald Grebe. Kaum vorstellbar, aber er hat noch eine zweite, eine ernste, melancholische Seite.

Ich möchte euch heute einmal beide Seiten von ihm zeigen und präsentieren: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 23. März 2009 um 06:54 Uhr

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Ein lustiges Video über Twitter

Was ist eigentlich Twitter? Die Frage bekommt man als Twitter-Nutzer immer wieder mal gestellt. Technisch gesehen handelt es sich um einen Microblogging-Dienst, bei dem man Nachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen (daher micro) in der Internet-Welt veröffentlichen (bloggen) kann. Soweit die „trockene“ Definition, die ich hier schonmal etwas ausführlicher zusammengefasst hatte.

Will man eine weitergehende Definition, dann kann ich eigentlich immer nur sagen, dass Twitter das ist, was man selbst daraus macht. Normalerweise sieht man nur die Nachrichten der Leute, denen man folgt – wenn man nicht gerade persönlich von jemandem angesprochen wird. Somit kann man durch sein „Folge-Verhalten“ weitestgehend selbst bestimmen, welche Nachrichten man zu sehen bekommt.

Es gibt Leute, die folgen nur bestimmten News-Bots, die die aktuelen Nachrichten twittern – evtl. noch mit Link zu weiterführenden Infos. Diese Leute nutzen Twitter dann beispielsweise als reinen News-Feed. Andere folgen nur Freunden und Bekannten und nutzen Twitter als (sehr öffentlichen) Messenger. Wieder andere suchen sich Personen mit ähnlichen Interessen, folgen ihnen und diskutieren in diesem Kreis spezielle Themen. Andere versuchen, über Twitter Werbung zu machen. Manche scheinen Twitter auch als Wettbewerb anzusehen, bei dem es darum ginge, möglichst viele Follower zu haben. Für mich persönlich ist dieses Verhalten zwar sehr befremdlich, da man bei dem „Gezwittscher“ von mehreren tausend Leuten wohl kaum noch den Überblick halten kann, aber wenn es jemandem Spaß macht, dann bitte: Twitter ist, was man selbst daraus macht 😉 Ob News-Feed, Single-Börse, Messenger, Chat, Werbeplattform, themenspezifische Diskussionsplattform usw.

Natürlich hat man als Twitterer auch mit dem ein oder anderen Vorurteil zu kämpfen… und vielleicht sind diese noch nicht einmal komplett von der Hand zu weisen. Genau davon handelt das folgende Video, dass diese Vorurteile -oder sind es vielleicht doch Tatsachen?^^- auf humoristische Art und Weise behandelt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 22. März 2009 um 01:51 Uhr

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Der Trabi unter den Computern


Foto: Rainer Sturm | pixelio.de

Mit Computern ist es ein wenig wie mit Autos. Für manche ist es einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, andere stecken sehr viel Geld in dieses Hobby, basteln daran herum und „tunen“ an allen Ecken und Enden, um etwas mehr Leistung herauszukitzeln. In den letzten Jahren ist auch die Optik der Computer mehr und mehr in den Blickpunkt gerückt.

Wo früher oft nur „pc-graue“ Gehäuse anzutreffen waren, machten sich zunächst auch schwarze Gehäuse als Alternative breit, bevor dann letztlich auch „knalligere“ Trend-Farben bei Gehäusen anzutreffen waren. Manche gehen sogar soweit und spendieren ihrem Gehäuse ein individuelles Airbrush-Design oder Plexiglas mit Innenbeleuchtung des Gehäuses.

Zieht man den Autovergleich heran, hat sich die „Gehäusewelt“ in den letzten Jahren somit vermehrt in Richtung der „Flitzer“ entwickelt. Doch nun gibt es auch die umweltfreundliche Variante, quasi das Öko-Auto unter den Computergehäusen: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 21. März 2009 um 15:27 Uhr

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