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Feb/09

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Warum WordPress?

Vorhin bin ich durch einen Artikel in Rios Blog auf eine Umfrage von ocean90 aufmerksam geworden, mit welcher er zum einen sein neues Projekt wphelper.de bekannt machen und zum anderen auch mehr über unsere Meinung zu WordPress erfahren möchte. Die Tatsache, dass er für die Teilnahme an der Umfrage auch eine handvoll Banner als Gewinne ausgelobt hat, macht die Teilnahme an jener nicht weniger schmackhaft ;)

Also, dann legen wir mal los:
 

Wie kamst du zu WordPress?

Beim ersten Kontakt wurde ich einfach durch diverse Beiträge im Internet auf WordPress aufmerksam und wollte es einfach auch mal ausprobieren. Jedoch verlief dann alles ein wenig im Sand.

Vor einigen Monaten probierte dann ein Freund von mir zur Realisierung diverser Projekte verschiedene CMS aus. Da ich dabei ein wenig mitgearbeitet habe, haben wir -neben “echten” CMS- auch einfach mal WordPress als CMS ausprobiert. Für gewisse Projekte kann das durchaus eine alternative Lösung sein.

Durch die “Bastelei” in WordPress war das “Feuer” dann neu entfacht und ich habe meinen neuen Blog gestartet.
 

Hast du vorher schonmal andere Blogsoftwares genutzt, wenn ja welche?

Wie oben bereits geschrieben, ist WordPress meine einzige Blog-Software, mit der ich Kontakt hatte. Im Bereich der CMS waren dann hingegen Kontakte vor allem mit Joomla und Drupal gegeben, dazu noch PHPnuke, CMSimple und andere.
 

Warum nutzt du (nun) WordPress als Blogsoftware?

  1. Es ist weit verbreitet, so dass man mehr als ausreichend Literatur und Hilfestellungen im Internet dazu finden kann.
  2. Dass es kostenlos ist, ist auch kein Nachteil ;)
  3. Durch die unglaublich große Anzahl an Plugins und Widgets lässt es sich an die unterschiedlichsten Bedürfnisse anpassen, ist also flexibel einsetzbar.
  4. Der Aufbau der Themes ist ist so übersichtlich, dass sie sich ebenfalls bei Bedarf ohne größeren Aufwand anpassen lassen.

Wie zufrieden bist du mit WordPress?

Im Grunde genommen erfüllt es bei mir absolut seinen Zweck, zumal sich ja für viele Funktionen auch ein entsprechendes Plugin finden lässt. Etwas mehr Geschwindigkeit wäre allerdings wünschenswert, solange es nicht auf Kosten der Stabilität geschieht.
 

Was ist das besondere an WordPress deiner Meinung nach?

Die bereits oben angesprochene Flexibilität und Erweiterbarkeit, durch die sich WordPress individuell an einzelne Projekte anpassen lässt, ohne dabei zu kompliziert oder komplex zu sein.
 

Würdest du WordPress für Anfänger oder eher für Fortgeschrittene empfehlen?

Sowohl als auch. Es ist simpel genug aufgebaut, dass auch Anfänger damit umgehen können, zugleich bietet es aber durch seine Anpassungsfähigkeit und den Aufbau auch Profis genügend Raum, um sich zu entfalten.
 

Könnte WordPress auch als Firmenwebsite dienen?

Das kommt natürlich ein wenig auf das Unternehmen an. Einen Shop würde ich wohl weniger mit WP realisieren wollen. Andererseits ließe sich eine rein das Unternehmen darstellende Seite, evtl. mit wechselnden Inhalten, leicht mit WP bewerkstelligen. Dass es durchaus in einigen Punkten als CMS tauglich ist, habe ich ja selbst bereits getestet.
 

Denkst du, dass WordPress nur eine reine Blogsoftware ist oder aber auch als CMS zu bezeichnen ist?

siehe oben ;)
 

Kennst du größere Unternehmen/Websiten, welche WordPress schon nutzen? Wenn ja welche?

Da muss ich passen. Vielleicht kenne ich sogar welche, aber wenn dem so ist, dann ist es mir nicht bewusst, da ich bei Internetpräsenzen nicht so stark darauf achte, welche Software als Basis zugrunde liegt, sondern dann doch eher auf den Inhalt fixiert bin.



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5 Rückmeldungen zu Warum WordPress?

Kommentare

symm | 8. Februar 2009 um 14:32 Uhr
bisherige Kommentare: 142

Also ich habe ja auch mit WordPress gearbeitet und finde es klasse. Es ist eigentlich schon schnell, einfach zu bedienen und lässt sich intuitiv bedienen. Und lässt sich in jeder hinsicht erweitern durch PlugIns und Widgets.
Trotzdem würde ich für eine Portal seite eher zu einem CMS wie Joomla oder Php fusion greifen.
Da diese besser als Community Platform und ein etwas übersichtlicheres Artikel System haben.

Aber für einen Private Blog gibts einfach nichts besseres als WP

Sascha | 8. Februar 2009 um 18:28 Uhr
bisherige Kommentare: 1361

@symm
Das mit der Schnelligkeit ist -gerade im Hinblick auf die Flexibilität- halt immer so eine Sache. Je mehr Plugins man aktiviert hat, um den Blog an seine Bedürfnisse (oder die seiner Leser) anzupassen, desto mehr Datenbankanfragen werden natürlich generiert und desto träger wird dann auch der Blog insgesamt. Man muss eben das richtige Maß finden.

Thomas | 11. Januar 2010 um 18:57 Uhr
bisherige Kommentare: 1

Ich finde WP ist das Blogwerkzeug überhaupt ! Erweiterbar und kommt super mit Suchmaschinen klar. Eigentlich ist es die Blog Software. Gruss Thomas

Peter | 31. Mai 2010 um 10:57 Uhr
bisherige Kommentare: 2

Hi,
was mich überrascht hat in deinem Beitrag war, das du schon vporher mit Drupal gearbeitet hast. Welche version war das denn? 4.7? Denn ich bin sicher, hättest du nur ein wenig mit Drupal 5 oder 6 gemacht, wärst du gar nicht auf die Idee gekommen, WP zu versuchen ;-) Nein, mal im Ernst, WP ist ein nettes Werkzeug, keine Frage. Aber wenn die Einstiegshürde in Drupal genommen ist – die liegt zugegebenermaßen sehr hoch – ist meiner meinung nach Drupal das leistungsfähigere System.

LG

Sascha | 31. Mai 2010 um 13:34 Uhr
bisherige Kommentare: 1361

@Peter
Ich glaube, ich habe damals tatsächlich mit der 4er-Version von Drupal gearbeitet. Die 5er-Version war gerade frisch auf den Markt gekommen, so dass eine Vielzahl der Plugins/Funktionen, die mein Freund und ich damals benötigten, noch nicht richtig liefen; aus dem Grund sind wir damals bei der 4er-Version hängen geblieben und die hat uns nicht gänzlich überzeugt.

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