Umzingelt in Köln
Auf meiner alten Handy-Kamera habe ich heute beim Stöbern ein Bild wiedergefunden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.
Aufgenommen wurde es vor geraumer Zeit an einem Sonntag anlässlich eines Besuches von mir in Köln. Bei der Stadt Köln kommen einem sicherlich sofort viele Gedanken und Begriffe in den Sinn, sei es nun der Dom, Karneval, Großstadt, die große Universität, Kölsch etc.
Köln hat jedoch auch noch andere Seiten zu bieten, mit denen man nicht unbedingt rechnet, wie ich an besagtem Sonntag erfahren durfte. Da wurde ich durch ein undefinierbares, lautes Geräusch geweckt und warf einen Blick aus dem Fenster:

Ja, das sind Schafe. Sogar eine ganze Herde davon. Auf dem Bild ist nur der Anfang der Herde zu sehen. Mitten auf einer Straße in Köln! Auf Nachfrage erfuhr ich später, dass das in dem Ortsteil von Köln nicht ungewöhnlich sei und die Schafherde einmal im Monat sonntags dort entlang zum Rhein geführt wird.
Für die Anwohner war es also nichts Verwunderliches, aber so mancher ortsfremde Autofahrer -wie z.B. der ziemlich weit links im Bild an der Ampel- dürfte wohl im besten Fall überrascht reagieren, wenn sein Wagen plötzlich mitten auf der Straße einer nicht sonderlich ländlichen Gegend von Schafen umzingelt wird, oder?
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Als ich die Überschrift bei Twitter gelesen habe, dachte ich sofort an Karneval.
Knapp daneben ist auch vorbei
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Es ist zwar purer Zufall, dass ich ausgerechnet heute wieder auf das Bild gestoßen bin und es hier veröffentliche, aber als ich den Artikel schrieb, kam mir das auch in den Sinn, weswegen die Überschrift auch durchaus gewollt in Richtung dieser “Irreführung” zielte
Man möge es mir verzeihen… und immerhin handelt ja auch dieser Artikel in gewissem Sinne von einem “Zoch” in “Kölle”
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*lol* Ist ja cool! Ich hätte auch nicht schlecht gestaunt, wäre das hier gewesen. ^^
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Man kann ja fast schon froh sein, dass es nur Schafe waren und keine Rindviecher, die da auf die Weide bzw. an den Rhein getrieben worden sind – da würde man als Fahrer sicher nicht nur erstaunt sein, sondern langsam unruhig werden
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Der Autofahrer errinert mich an eine Situation im Serengeti-Park, als wir da durchgefahren sind und ein paar Affen auf das Auto hinter uns losgegangen sind und erstmal den Spiegel abgebrochen haben
btw. ich hab auch mal als Autofahrer sone Schafwanderung mitgemacht. bei uns kommt das auch ab und zu mal vor, da bei uns in der Nähe viel Weideflächen sind^^
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Wie bitte? Steinzeit?
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@Ice
@Schaps
Steinzeit? Leider nicht.. zumindest habe ich keine nur leicht mit Fell bekleideten Damen sehen können^^
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Cool sowas kenne ich nur von meinen Schwiegereltern, die wohnen ja in einem kleinen Dorf. Und da läuft so manches Getier durch den Ort
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hm hättest die ja mal schnell ein kleines schnappen können, für ne leckere Lammkeule mit Knödeln…
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@Ecki
Ja, aus ländlichen Gegenden kenne ich das auch. Da läuft einem dann auch schonmal unvermittelt ein Schwein über den Weg oder ein Rind hat es sich mitten auf dem Pfad gemütlich gemacht. Aber in Köln rechnet man dann halt eher weniger mit sowas^^
@symm
Stimmt, das hätte ich machen können. Aber ich war zu perplex von dem Vorgang. Sonntags morgens, man guckt in Köln aus dem Fenster und sieht so etwas! Ich war ja schon froh, dass ich geistesgegenwärtig die Handy-Cam gezückt hatte
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Das ist witzig, also damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Hab mir schon ein paar Gedanken gemacht, aber neee – sowas nicht.
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Hallo Kathrin, willkommen im (oder auf dem) Blog. Freut mich, dass ich nicht zu offensichtlich geschrieben habe und das Ergebnis für einen Lacher sorgen konnte