Organspende und Organspendeausweis

Heute kommen wir mal zu einem sehr ernsten Thema, welches ich selbst eigentlich viel zu lange aus reiner Bequemlichkeit vor mir hergeschoben habe. Die Rede ist von Organspenden! Hierzu möchte ich an dieser Stelle mal ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, um Unklarheiten zu beseitigen, Missverständnisse auszuräumen und Klarheit zu schaffen – sowohl für Leute, die Organe spenden wollen, als auch für die, die sich entschlossen haben, dies nicht zu tun.
Laut Umfragen sind ca. 70% der Bundesbürger prinzipiell bereit, nach ihrem Tod ihre Organe zu spenden. Eine schöne Zahl, die eine große Menge an Organen bringen würde, um zahlreiche Leben zu retten. Allerdings gibt es dabei ein Problem: nur die wenigsten Bürger haben diese Bereitschaft zur Organspende schriftlich festgehalten. Auch im Kreise der Familie ist dieses Thema häufig ein Tabu, weswegen auch die Angehörigen oft nicht zweifelsfrei den Willen des Verstorbenen kennen und dann lieber die Organspende beim Toten ablehnen.
Dabei ist es so einfach und gleichzeitig sicher, seinem eigenen Willen im Bezug auf das Thema Ausdruck zu verleihen und somit für alle Beteiligten Klarheit zu schaffen – mit einem Organspendeausweis. Den bekommt man auf Wunsch bei den meisten Ärzten. Wer sich davor scheut, das Thema beim Arzt anzusprechen, kann stattdessen auch ganz anonym einen Spendeausweis aus dem Internet herunterladen. [Weiterlesen...]
Graphische Analyse des Blogs – Blogblumen
Durch einen Beitrag auf Ricardas Blog bin ich auf eine Seite aufmerksam geworden, die eine interessante Spielerei bietet.
Man muss auf der Seite lediglich die Adresse seiner eigenen Internet-Seite eingeben. Dann analysiert der Service die Seite und stellt die Ergebnisse graphisch mit verbundenen Punkten und Verästelungen dar, die Ricarda schlicht “Blog-Blumen” nennt. Man gewinnt auf diese Weise einen wunderbaren Überblick über die grundsätzliche Struktur der eigenen Seite, sieht, welche Elemente vielleicht übermäßig auf der eigenen Internet-Präsenz verwendet werden (oder nur ein Schatten-Dasein führen) und… es ist halt eine lustige Spielerei^^
Die Farbe der einzelnen Punkte haben dabei folgende Bedeutungen: [Weiterlesen...]
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Gratis Service von TomTom – auch ohne Navi nutzbar

Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de
Heutzutage muss man oft mobil und flexibel sein. Hierbei sind Navigationsgeräte -oft kurz “Navi” genannt- eine äußerst praktische Hilfe. Da die Geräte inzwischen auch immer günstiger werden, sind sie in immer mehr Autos anzutreffen und führen die Fahrer mal mehr, mal weniger gut ans Ziel.
Viele Navis sind auch mit TMC ausgestattet, was sie dazu befähigt, die von vielen europäischen Radiosendern ausgestrahlten Stau-Hinweise zu verarbeiten und die Route so zu berechnen, dass man den Staus möglichst aus dem Wege geht. Allerdings ist die Qualität der Informationen sehr unterschiedlich, sowohl was die Richtigkeit als auch die Aktualität und Schnelligkeit angeht.
Daher bietet der Navi-Hersteller TomTom nun einen anders aufgebauten Service an, um Staus aus dem Weg zu gehen. [Weiterlesen...]
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Fotografieren ist in England gefährlich
Was macht man für gewöhnlich, wenn man irgendwo Urlaub macht? Richtig, ein paar Fotos, um sich später noch einmal an den Urlaub erinnern zu können oder um denen, die nicht dabei waren, davon berichten zu können. Neben einigen Fotos der Umgebung (Strand, Berge oder was auch immer) und der gebuchten Unterkunft gehören mehr oder weniger natürlich auch ein paar Schnappschüsse von typischen Sehenswürdigkeiten zu einer solchen Urlaubs-Foto-Sammlung.
Doch was sich so selbstverständlich anhört, kann einem unter Umständen in England das ein oder andere Problem einbringen! Dort hat man nämlich ganz eigene Vorstellungen, was Fotos angeht… [Weiterlesen...]
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EU auf dem Weg zu Internet-Sperrungen
Es vergeht inzwischen kaum eine Woche, in der nicht irgendwo auf der Welt von irgendeinem Staat versucht wird, das Internet zu kontrollieren. Früher war es vor allem China, wo auch im Internet massiv Zensur betrieben wurde und natürlich auch immer noch betrieben wird. Damals empörte sich die “westliche Welt” auch noch über dieses Verhalten; von staatlicher Bevormundung und Unterdrückung der Freiheit war da gerne die Rede.
Wie sich die Zeiten doch ändern. Plötzlich wollte man auch in Australien die Bevölkerung mittels Staats-Firewall vor “bösen Inhalten schützen”, in England, Amerika, Frankreich und einigen anderen Staaten wurde über die 3-Strikes-Regelung diskutiert bzw. diese Regelung eingeführt, wonach Internet-Provider jemandem den Internetzugang sperren, wenn er 3x illegale Inhalte aus dem Internet geladen hat; das “Delikate” an der Regelung ist jedoch, dass hierzu nicht einmal richterliche Beschlüsse notwendig sind, sondern bereits “Hinweise” z.B. von Vertretern der Musik-Industrie ausreichen können. Dass deren “Hinweise” nicht immer fehlerfrei sind, hat sich jedoch in der jüngsten Vergangenheit immer wieder -leider zumeist erst mit einigem gerichtlichem Aufwand- bestätigt. In Deutschland wird zwar diese Regelung abgelehnt, aber Filter-Systeme sollen auch hier bald zum Einsatz kommen; ob sich dadurch das Problem der Kinderpornographie eindämmen lässt ist allerdings genauso fraglich wie der Umstand, ob das Filter-System -wenn es einmal etabliert ist- später nicht auch zur Zensur anderer Inhalte verwendet werden soll.
Nun bekommt die gesamte Thematik auf EU-Ebene eine noch brisantere Qualität, da gewisse Gruppierungen ihren Willen nach Internet-Sperrungen anscheinend auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen: [Weiterlesen...]
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