Die Abrechnung

Anzeige

Erst letzte Woche habe ich euch über den Brief eines Mieters berichtet, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass man diesen Brief noch toppen könnte, aber nur eine knappe Woche später ist es tatsächlich gelungen!

Ging es in dem Brief von letzter Woche „nur“ um eine Bitte -bei welcher man ja eigentlich schon ein wenig auf die Rechtschreibung achten sollte- so hatten wir es diesmal sogar mit einer offiziellen Rechnung zu tun. Wie man ein solches Dokument ruhigen Gewissens in dieser Form versenden kann, ist mir schleierhaft. Diesmal habe ich mir allerdings das Abschreiben des Briefes bzw. der Rechnung gespart und diese stattdessen einfach für euch eingescannt:

Hier die Variante ohne markierte Rechtschreibfehler, für den puren „Genuss“ – bitte anklicken, um das Bild auf lesbare Größe zu vergrößern:

rn_ohne

Und hier die Variante mit markierten Fehlern; auch hier gilt, dass man beim Anklicken der Grafik eine größere, lesbare Version erhält:

Rechnung mit markierten Rechtschreibfehlern

Fehler wie „Porschal“ statt „pauschal“ finde ich ja noch irgendwie witzig, vielleicht hat er in dem Moment halt an sein Traumauto gedacht 🙂 Aber wenn man in die Allerwelts-Floskel „Sehr geehrte Damen und Herren“ schon 5(!) Fehler einbaut, dann ist das schon traurig. Zumal es hier -wie oben bereits gesagt- um eine Rechnung, also schon ein recht wichtiges Dokument, geht.

Ob da vielleicht die Karnevalszeit einen gewissen Einfluss auf die Entstehung der Rechnung hatte? 😉


Anzeige