Packen wir’s an!
Wenn man Dateien per E-Mail versendet, ist ein “Pack-Programm” fast eine Art Pflicht, und das aus mehreren praktischen Gründen:
- ein Pack-Programm verkleinert die Dateien, was dazu führt, dass diese schneller über E-Mail verschickt und heruntergekladen werden können. Übrigens: über eine geringere Dateigröße freuen sich dann auch Leute, die noch keine DSL-Flatrate haben
- die Pack-Programme “packen” mehrere Dateien in eine Datei (sog. “Archiv”). So muss man z.B. bei einer E-Mail nicht mehrere Datei-Anhänge einzeln hinzufügen, sondern greift einfach auf die einzelne Archiv-Datei zu, die alle gewünschten Dateien beinhaltet.
- hat man eine ganze Ordnerstruktur (Ordner mit Unterordnern), wird diese vom Archiv übernommen. Ungepackt hingegen könnte man Ordnerstrukturen nicht per E-Mail versenden.
- auch wenn es nicht der ultimative Schutz ist: di Archive lassen sich bei den meisten Pack-Programmen mit einem Passwort verschlüsseln.
Es ist also wirklich sinnvoll, ein Pack-Programm zu nutzen. Aber welches? Und was macht man, wenn man ein gepacktes Archiv mit einem Format bekommt, welches nicht so bekannt ist? Auf diese Fragen soll es heute eine Antwort geben: [Weiterlesen...]
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An der Bushaltestelle angemacht
Da geht man nichtsahnend in der Innenstadt an den zentralen Bushaltestellen vorbei und beißt genüsslich ins belegte Brötchen für den kleinen Hunger zwischendurch, da spielt sich plötzlich folgende Szene ab, bei der ich nichts dafür kann, dass dort einige Klischees bedient werden:
Im Wartehäuschen der Linie 4 stehen zwei Teenager, ein Junge und ein Mädel. Er trägt Klamotten, in die er wohl die nächsten Jahre noch hineinwachsen möchte. Sie sähe vielleicht gar nicht mal so übel aus, wenn sie nicht offensichtlich in den Schminkkoffer ihrer Mutter gefallen wäre. Das Alter vermag ich nicht zu schätzen, gerade bei den “auf älter geschminkten” Weibchen heutzutage hat man da ja eh so seine Probleme.
Er steht leicht versetzt hinter ihr und hampelt herum… entweder ist ihm kalt, oder er will Aufmerksamkeit. Sie ignoriert ihn gekonnt. Er zieht daraus den einzig logischen Schluss – sie muss anscheinend Interesse an ihm haben. Also geht er in die Offensive, trottet 3 Schritte nach vorne -ich habe Angst, dass jeden Moment seine Hose der Schwerkraft zum Opfer fällt- und kommt neben ihr zum stehen. Da direkt gegenüber eine Uhr steht, erübrigt sich eine Frage, wie spät es denn sei. Also, auf welch filigrane Art und Weise möchte er mit ihr wohl ins Gespräch kommen? Nun, er packt ganz tief in die Trickkiste: [Weiterlesen...]
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Gesundheit – wie weit darf man gehen?
In England sind die Regeln im Bereich der Embryonen- und Stammzellenforschung weitaus lockerer als z.B. hier bei uns in Deutschland. Dies bringt jedoch nicht nur wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritt mit sich, sondern kann in einigen Fällen auch zu ethisch-moralischen und philosophischen Fragen und Problemen führen.
So ist es in Großbritannien erlaubt, innerhalb einer künstlichen Befruchtung ein Verfahren namens Präimplantationsdiagnostik (PID) anzuwenden. Hierbei werden die Gen-Pools der Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib nach Genen untersucht, die mit aboluter Sicherheit zu einer schweren Krankheit wie z.B. Mukoviszidose führen würden. Die mit entsprechenden Genen “infizierten” Embryonen werden dann von vornherein “aussortiert”.
Doch es geht noch weiter! [Weiterlesen...]
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Mit Speck fängt man Mäuse
Es gibt Seiten im Internet, da sollte man sich besser nicht fragen, warum dort bestimmte Funktionen überhaupt ins Leben gerufen wurden. Genau so eine Seite ist mir nun wieder untergekommen. Was man damit machen soll, hat sich mir auch noch nicht so recht erschlossen. Vielleicht als Gag für die Einladung zur Grillparty im nächsten Sommer nutzen? Oder doch eher damit den militanten Vegetarier von nebenan ärgern? Doch macht euch erst einmal selbst ein Bild von der Seite: [Weiterlesen...]
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Strategieentscheidung
In Ägypten weht mitunter noch ein rauher Wind, selbst an den Schulen. Zwar ist auch dort per Gesetz die körperliche Züchtigung und Bestrafung von Schülern durch Lehrer verboten. Dennoch sollen dort Ohrfeigen und Schläge mit dem Lineal an der Tagesordnung sein, worüber allgemein zumeist hinweggesehen wird. Nicht hinwegsehen konnte nun ein Gericht in Ägypten, vor dem sich ein 23-jähriger Lehrer wegen seiner Tat gegenüber einem 11-jährigen Schüler verantworten musste. [Weiterlesen...]
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