Archiv für Dezember, 2008

Neues aus dem Weltraum

Immer wieder kann man in den Medien lesen oder hören, dass in nicht allzu ferner Zukunft das Trinkwasser für die Menschheit immer knapper werden wird. Zwar sind ca. 71% der Erde mit Wasser bedeckt, doch mehrheitlich handelt es sich dabei nicht um Trink-, sondern um Meerwasser (Salzwasser). Nach Angaben des Umweltbundesamtes sind nur gut 2,6% Süßwasser (Trinkwasser). Ein großer Teil davon ist zudem als Eis in den Polarkappen gebunden, ein weiterer steckt so tief im Erdinneren, dass dieses Wasser nicht gefördert werden kann.

Hinzu kommt, dass durch die weltweit gestiegene Lebenserwartung der Menschen sowie die geringere Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen die Menschheit auf dem Planeten immer weiter wächst, also immer mehr Trinkwasser-Verbraucher hinzukommen. Hin und wieder werden bereits Horror-Szenarien entworfen, in denen Kriege nicht mehr um Öl, sondern um Trinkwasser geführt werden.

Nun gibt es natürlich Aufklärungsaktionen, die zu sorfältigerem Umgang mit Wasser mahnen und aufgrund der gestiegenen Wasser-Preise achten auch viele Haushalte auf Wassereinsparung, z.B. durch Verwendung entsprechender Dusch-Köpfe, wassersparender Geschirrspüler, Stop-Tasten bei den WC-Spülungen etc. Aber allen diesen Dingen ist gemein, dass sie zwar Wasser einsparen, dies aber den Effekt der immer geringer werdenden Süßwasser-Ressourcen nur hinauszögert.

Eine echte Lösung für das Problem soll nun im Weltraum auf der Internationalen Raumstation ISS ausprobiert werden:
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geschrieben von Sascha am 20. Dezember 2008 um 12:20 Uhr

abgelegt in: Wissenschaft, Technik & Forschung

Der Sandkasten für den PC

Wenn man bei Computern von einer Sandbox spricht, so ist damit ein vom Rest des Systems abgeschirmter Bereich gemeint, in welchem man Programme laufen lassen kann; die Programme können innerhalb der Sandbox völlig frei ausgeführt werden, haben jedoch keine Chance, auf den restlichen Bereich des Systems zuzugreifen.

Führt man beispielsweise einen Browser in einer Sandbox aus und surft dann auf Seiten, die durch schadhaften Code das System schädigen wollen, so wird davon lediglich der abgesperrte Bereich des Systems betroffen, der Rest bleibt hiervon unberührt.

Auch Viren und Trojaner, die sich in Programmen befinden, können auf diese Art in ihrem Wirkungskreis eingegrenzt werden – startet man das infizierte Programm in der Sandbox, kann der Virus nur dort tätig werden. Wird die Sandbox später geschlossen, ist auch der Virus wieder weg, der Rest des Systems inkl. der Windows-Registry bleibt „sauber“.

Ein kleines und für den privaten Gebrauch kostenloses Programm, welches mittels recht einfacher Handhabung solche Sandboxen ermöglicht, ist das Tool Sandboxie.


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geschrieben von Sascha am 18. Dezember 2008 um 20:59 Uhr

abgelegt in: Tools & Dienste

Der Gebets-Automat

Ist euch das nicht auch schon einmal passiert? Ihr schlendert gerade gemütlich durch die Stadt und habt plötzlich das dringende Bedürfnis zu beten – aber weit und breit ist keine Kirche in Sicht. So etwas soll -wenn es nach dem Willen von Opernregisseur und Künstler Oliver Sturm geht- künftig nicht mehr vorkommen!

Wie die Netzeitung berichtet, hat der gute Mann den sog. „Gebetomat“ entwickelt. Hierbei handelt es sich optisch auf den ersten Blick um einen rot gestrichenen Passbildautomaten mit schwarzem Vorhang. Im Inneren wartet jedoch keine Kamera, sondern ein Touchscreen auf die Gläubigen. Hierüber können sie sich für 0,50 Euro 5 Minuten lang Gebete und Predigten diverser Religionen und Glaubensgemeinschaften anhören: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 16. Dezember 2008 um 19:53 Uhr

abgelegt in: Fundstücke, Lustiges

Das YouTube-Casting

Casting-Shows sind in der heutigen Zeit ein Renner bei den meisten TV-Sendern. Und auch wenn die so gefundenen „Superstars“ und „Top-Models“ zumeist nach relativ kurzer Zeit wieder von der Bildfläche verschwunden sind, sorgen die Sendungen für hohe Einschaltquoten und klingende Kassen bei den Sendern. Daher hat sich das Konzept sowohl national als auch international durchgesetzt.

Und weil öffentliche Castings nun „in“ sind, hat auch YouTube ein Projekt dieser Art ins Leben gerufen. Um sich jedoch ein wenig von der breiten Masse der Popstar-Castings abzusetzen, peilt man ein anderes Segment an:
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geschrieben von Sascha am 14. Dezember 2008 um 01:28 Uhr

abgelegt in: Mitmach-Aktionen

Geld verdienen in China

Wer hierzulande sein Taschengeld oder sein Gehalt ein wenig aufbessern möchte, der sucht sich einen kleinen Nebenjob. Das funktioniert natürlich nicht nur hier, sondern auch in anderen Ländern der Welt – man denke nur an die „Paperboys“ in Amerika 🙂

Auch in China gibt es Möglichkeiten, sich etwas hinzu zu verdienen. Vor allem gibt es seit geraumer Zeit nun eine Tätigkeit, bei der man zum einen relativ wenig Arbeitskraft investieren muss und andererseits -für chinesische Verhältnisse- gut verdient… vorausgesetzt, man ist der Regierung gegenüber loyal eingestellt.
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3 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 12. Dezember 2008 um 11:38 Uhr

abgelegt in: gemischt

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